FloKrass
Dvoglavi orao
Hier , lest das .
Ich bring Edita Tahiri mit eigenen Händen um das schwöre ich euch , wenn das hier war ist. Gnade ihr Gott wenn sie soetwas zugestimmt habe.
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Komplett unterschiedliche Darstellungen
Die kosovarisch-albanische Verhandlungsführerin Edita Tahiri berichtete, alle Grenzübergänge zwischen den beiden Staaten würden in Zukunft von albanischen und serbischen Zöllnern und Polizisten gemeinsam verwaltet. Die Behörden beider Länder seien dabei gleichberechtigt. Der serbische Chefunterhändler Borislav Stefanovic sagte dagegen in Brüssel, nach der Vereinbarung hätten die Serben das Sagen, während die Albaner nur „Beobachter“ seien.
Während serbische Zöllner und Polizisten nach dieser Vereinbarung wieder ins Kosovo zurückkehren würden, hätten deren albanische Kollegen keinerlei Befugnisse, beschrieb Stefanovic die Abmachung weiter. Auch dürfe die albanisch geführte Kosovo-Regierung an den Grenzen weder Nationalfahnen noch schriftliche Hinweise auf ihr Staatsgebiet anbringen.
Die Interpretation der albanischen Seite liefe darauf hinaus, dass Serbien erstmals Kosovo in der Grenzverwaltung als gleichberechtigten staatlichen Partner anerkennen würde. Nach der serbischen Lesart hätte die albanische Seite umgekehrt einen Rückzieher gemacht, weil sie sich an den Grenzen den serbischen Behörden unterordnete.
Traurig , unsere Regierung ist so behindert , das es schon frustrierend ist.
Soetwas darf nicht unterzeichnet werden.
Ich habe mir vorhin die Nachrichten angehört und Frau Tahiri gab ein Interview ab. Dort meinte sie, dass an den Grezübergängen albanische und serbische Zöllner in einem Gebäude zusammen arbeiten werden. Wenn also eine kosovarischer Bürger nach Serbien will, wird er vorerst von den albanischen, dann von den serbischen Zöllnern untersucht. Eine Neutralzone wird es nicht geben, vielmehr soll es einem europäischen Modell ähneln, in dem Zöllner verschiedener Staaten in einem Zollgebäude gemeinsam operieren. Sie bestätigte auch, dass es keine Staatflaggen, -Zeichen oder -Stempel geben wird, auf beiden Seiten nicht.
Es ist schwer momentan zu sagen, welche Seite hier die Wahrheit sagt. Ich glaube aber dass eher die serbische Seite an der verdrehung der Tatsachen interessierter ist, da sie stark unter Druck in Serbien steht. Man muss es den Menschen dort langsam beibringen und sie nicht gleich ins kalte Wasser schmeißen. Erstmal wird es heißen, dass die Serben das Sagen haben, danach wird es heißen, dass das Abkommen falsch interpretiert wurde und sich die Serben dem nun zu beugen hätten, da sie es unterschrieben haben und die serbische Bevölkerung wird sich damit abfinden müssen. Wenn es aber umgekehrt, die Albaner das Szenario glauben sollen, dann haben wir die Arschkarte gezogen. Aber so läuft nun mal Politik, entweder verarscht man oder man wird verarscht!