What's new
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Elektromobilität - Mobilltätswende - Energiewende

  • Thread starter Gelöschtes Mitglied 30004
  • Start date

Lilith

une vache folle
Staff member
Country
Russia
Und für den Strom holzen wir noch weiter tausende Hektar Wald weg um grünen Strom herzustellen.
Nur blöd das gerade die ganzen Wälder das meiste CO2 absorbieren, und einer der größten Gründe für den ansteigenden CO2 Gehalt das Verschwinden des Regenwalds ist.
Darüberhinaus ist der PKW nur für einen Bruchteil des CO2 Ausstoßes verantwortlich ich glaube es liegt bei ca.10%
Bei dem ganzen CO2 das für die Produktion der Batterien und der neuen E-Autos drauf geht, kommen wir realistisch auf einen Unterschied von vielleicht 5% wenn die Mehrheit ihr Auto auf E umstellt, was aber nicht passieren wird. Und wie das dann mit den Stromkosten wird ? Das ist eh ein Chaos hier, siehe https://www.welt.de/wirtschaft/arti...rsonne-stuerzt-Strommarkt-ins-Preischaos.html
Und warum gerade Deutschland eine Rolle spielen soll, ist sowieso ein Riesengeheimnis.
Aber stimmt, wird dem Klima unglaublich helfen, wenn wir unsere Diesel und Benziner, einfach in andere Orte bringen, weil ja Luft innerhalb der Grenzen eines Landes bleibt und uns ja die Luftverschmutzung der anderen Länder nicht interessiert. Und bestimmt wird Etienne in Südafrika nen neuen Kaltlaufregler oder Partikelfilter verbauen sobald dieser kaputt geht.
Hauptsache Dieter denkt er rettet das Klima wenn er seinen 100.000€ Tesla fährt und sich darüber freut, mit dem gesparten Benzin auf Urlaub auf nem Kreuzfahrtschiff zu machen.
Lächerlich.
Und wie hoch ist, allgemein, pro Kopf wie auch immer der Verbrauch an Energie, Wasser.... in Südafrika und den ganzen anderen Ländern dort und wie hoch im Durchschnitt in den Industrieländern? Wie hoch die Mengen an Plastikmüll usw.?

Unsere weißen Gesellschaften sind reich geworden durch die Industrialisierung, haben sich dadurch ihren Vorsprung in jeglicher Hinsicht geschaffen. WIR, unsere Unternehmen haben jahrhundertelang Schadstoffe in die Luft gepumpt, nicht nur die eigenen, sondern andere Regionen gnadenlos ausgebeutet. WIR haben normal Wasser aus dem Hahn, zwei Autos usw. Und jetzt wirft man Afrikanern, Chinesen, Indern irgendetwas vor?! Ja Scheiße, sind halt sehr viele. Aber die chinesische Familie möchte halt auch den Komfort oder das, was für uns normal ist. Was nun?

Hat sich weiße Forschung und Entwicklung in den letzten jahrhunderten als Vorreiter erwiesen. Warum dann nicht eben auch Vorreiter wenn es darum geht, Umweltschädigungen einzudämmen und was weiß ich. Nimm nur die letzten Zyklonschäden in Mosambique. Ein Symbol für eine Tatsache: Die Regionen und Menschen, die am wenigsten dazu beigetragen haben, leiden als erste und am massivsten unter den Klimaextremen wie Dürre etc. Ist doch einfach so. Wenn wir auch im Lebensstandard weiter sind als viele andere, dann warum nicht bei uns auch anfangen. Ist eine Tatsache, dass dieser Lebensstandard auf Kosten anderer ging und geht.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30004

Guest
Find Elektro richtig cool, fährt sich toll aber es wird in den nächsten 50 Jahren nicht 100% elektromobilität geben. In Schweden und GB werden dann die alten verbrenner hoch gehandelt. Teilweise wird es zu sehr gehyped aber gerade für Stadtleute ist Elektro perfekt und die Supermärkte werden zukünftig halt Ladestationen haben

Vor 50 Jahren hatte ein Peugeot 204 Diesel 40 Ps und ist heute längst aus dem Straßenbild verschwunden. Einzelne Oldtimer wird es auch in 50 oder 100 Jahren von heutigen Fahrzeugen noch geben. Die sind aber auch kein Problem. Es geht um die Masse der Fahrzeuge.
Der letzte Hype und der eigentliche Start für die "neuen" e-Autos ist auch schon über 10 Jahre her. Jetzt gibt es eigentlich kein Zurück mehr.
Nein, ich glaube nicht, dass das e-Auto so perfekt für die Stadt ist. Da gibt es bessere Alternativen. E-Autos sind ideal für die Peripherie, den Speckgürtel und ländliche Regionen im Umkreis von bis zu 50-100 Km rund um die Stadt. Hier stehen die Einfamilienhäuser mit den Photovoltaikzellen am Dach und den privaten Garagen samt Lademöglichkeit. Die erforderlichen Reichweiten von 200 Km oder etwas mehr haben die Fahrzeuge heute schon. Schnelladestationen bei den Supermärkten wird es eher nicht geben. Das ist eine Tarifsache. Normalladen mit 230 V bringt nicht viel.
 

BobTorture

Balkaner
Vor ca 10 Jahren (+- 1/2), hat Subaru ein E-Auto in Genf vorgestellt. Dieses Auto (80 Stück?!?) wurde in Tokio von Tepco damals genutzt. Ladezeit 80% in 20 Minuten.
Hat niemanden interessiert, alle hingen sie um den WRC.

Wenn ich dann hier noch das Flachwasser krosovar lese, ist jegliche Diskussion verloren.
Migrationshintergrund, PS-Schleuder, dicke Hose, dass ist die Zukunft. Innovationen werden abgelehnt.
Knallharte Gesetzesänderungen wären nötig. Mit dem Autominister, niemals.
 

Dadi

Spitzen-Poster
zuerst dachte ich mir so "krosovar hat recht mann", dann las ich lilith und dachte mir "verdammt sie hat aber auch recht, kroso"
 
G

Gelöschtes Mitglied 30004

Guest
Vor ca 10 Jahren (+- 1/2), hat Subaru ein E-Auto in Genf vorgestellt. Dieses Auto (80 Stück?!?) wurde in Tokio von Tepco damals genutzt. Ladezeit 80% in 20 Minuten.
Hat niemanden interessiert, alle hingen sie um den WRC.

Wenn ich dann hier noch das Flachwasser krosovar lese, ist jegliche Diskussion verloren.
Migrationshintergrund, PS-Schleuder, dicke Hose, dass ist die Zukunft. Innovationen werden abgelehnt.
Knallharte Gesetzesänderungen wären nötig. Mit dem Autominister, niemals.

zuerst dachte ich mir so "krosovar hat recht mann", dann las ich lilith und dachte mir "verdammt sie hat aber auch recht, kroso"

Lasst Euch nicht irritieren und vertraut auf Euer Gefühl!

Ich kenne den Subaru R1e. Er wurde schon einige Jahre vorher auf der Tokyo Motorshow vorgestellt. Aus heutiger Sicht natürlich nicht Marktfähig. War auch immer als Concept Car geplant. Aber es zeigt, dass man sich in Asien schon um die Jahrtausendwende (gezwungenermaßen) um das Thema kümmerte. Daher auch der "Vorsprung durch Technik". Hatte sich das nicht einmal ein deutscher Autobauer auf seine Fahnen geheftet? :) Seien wir ehrlich - im Grunde war Audis Quattro die letzte wirkliche Innovation. Der Rest ist Schnick-Schnack, das man nicht braucht und ein Vermögen kostet.

Subaru hat es zum Markenbild gemacht, ausschließlich Allrad-Autos zu bauen. Darin sind sie Technologieführer. Die Marke Subaru verbindet man heute automatisch mit Allrad. Toyota hat entschieden ausschließlich Hybrid-Autos zu bauen. Mit Toyota verbindet man heute hochmoderne und saubere Antriebe (neben gewohnter Qualität). Den VW Konzern verbindet man seit langem mit TDi-Diesel. Seit einigen Jahren auch mit Luftverpester, Lüge und Betrug. Im Fahrwasser des Betrüger-Managements sind bei Gelegenheit auch gleich Mercedes und BMW in Verruf gekommen. Wie sich immer mehr herausstellt auch berechtigt. Opel gäbe es ohnehin nicht mehr, hätten nicht die Franzosen die verstaubte Bude übernommen - und jetzt nach 20 Jahren Miese zumindest finanziell wieder saniert. Aber für ein paar spätpubertäre Typen reichen die Audis und 3er BMW- Kisten allemal noch...

@Bob: Mach Dir keine Sorgen die "knallharten Gesetze" werden kommen. Deutschland und Europa wird auch das meistern. Aber eines muss man wissen: Wenn man dem Besten hinterher läuft, kann man maximal Zweiter werden. Wenn man nicht den Führungsanspruch stellen will, dann ist "Zweiter" auch keine schlechte Position.
 

Гуштер

2 + 2= 5
Mein nächster Wagen wird bestimmt ein Elektrofahrzeug.
Nur reizen mich die aktuellen Modelle auf dem Markt wenig.

Mir ist es eigentlich scheiss egal ob mein Alltagsfahrzeug durch Batterien oder durch totes flüssiges Vieh angetrieben wird, obsahe mein eigenes Auto und nicht angewiesen auf Drecks-ÖV.
Meinen Benziner werde ich aber hegen und pflegen solange es nur geht, auch wenn der Liter Sprit 20.- kostet.

Aber diese Schwanzlutscherkonzepte a la Grüne um den Privatverkehr so sehr einzuschränken wie nur möglich gehen gar nicht, es gibt auch Leute die schlichtweg aufs Auto angewiesen sind. Leben nicht alle in ner versifften 6er WG in ner 3 Zimmer-Whg in der Innenstadt.
Elektro und sonstige alternative Antriebe werden sich erst dann durchsetzen, wenn es für die Masse erschwinglich und alltagstauglich ist.

Und lieber laufe jeden Tag mehrere Kilometer statt mich nüchtern in einem dreckigen Bus oder Zug zu setzen, geschweige den auf ein Rad zu schwingen.
 

daro

Geek
Ja Hans Toyota baut Hybride die mehr saufen als ein vergleichbarer Diesel.
Die neuen Diesel von Audi sind alle Mildhybride ein Elektromotor unterstützt zusätzlich die Leistung des Verbreners, mit Ad-Blue stimmen auch die Stickstoffwerte.

Egal wie man die Rechnung mach bleibt ein moderner Diesel wesentlich umweltfreundlicher als ein Elektroauto, trotz wesentlich bessern Wirkungsgrad des Elektromotors.

Experten aller deutschen Autohersteller sind zum selben Resultat gekommen, warum vertraut man nicht einfach den Experten und probiert mit blöden Gesetzen das Gegenteil zu beweisen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30004

Guest
Ja Hans Toyota baut Hybride die mehr saufen als ein vergleichbarer Diesel.
Die neuen Diesel von Audi sind alle Mildhybride ein Elektromotor unterstützt zusätzlich die Leistung des Verbreners, mit Ad-Blue stimmen auch die Stickstoffwerte.

Egal wie man die Rechnung mach bleibt ein moderner Diesel wesentlich umweltfreundlicher als ein Elektroauto, trotz wesentlich bessern Wirkungsgrad des Elektromotors.

Experten aller deutschen Autohersteller sind zum selben Resultat gekommen, warum vertraut man nicht einfach den Experten und probiert mit blöden Gesetzen das Gegenteil zu beweisen.

Das ist (fast) alles richtig. Um nicht falsch verstanden zu werden - ich habe kein persönliches Interesse daran, dass möglichst viele Elektro-Autos verkauft werden. Ich werde von niemanden bezahlt und verkaufe auch Nichts dieser Art.
Ich bin ausschließlich daran interessiert, dass die negativen Auswirkungen der millionenfachen Nutzung von Autos und des egoistischen Umgangs mit öffentlichen Räumen weniger wird. Nur darum gehts mir. Ich will dass meine Kinder in einer gesunden Umwelt ihre eigenen Kinder heranwachsen sehen können. Wer selbst Kinder oder Enkelkinder hat, weiß wovon ich spreche.

Wir haben diese Erde nicht von unseren Eltern geerbt - wir haben sie uns von unseren Kindern geliehen. Wir müssen sie ihnen unbeschadet wieder zurück geben. Und verdammt nochmal - wir haben nur diese eine Erde.

Eine Sache ist es schon, was mich an ALLEN Fahrzeugen der neuen Generation, egal welchen Antrieb sie haben, ganz massiv stört: Warum muss man fast ausschließlich eineinhalb-, zwei Tonnen schwere Panzer bauen, nur um 80 Kilo Mensch und vielleicht 10 Kilo Einkauf durch die Gegend zu fahren? Nahezu kein Elektroauto wiegt unter 1.800 Kg. Selbst Kleinwagen mit so einem lächerlich kleinen Dieselmotor sind 1.300 Kg schwer. Alle miteinander um 500 bis 800 Kilo zu viel! Diese Masse muss ja mit Energie in Bewegung versetzt werden. Weniger Masse - weniger Energieverbrauch. Die Physik hält die entsprechenden Formel bereit. Im Falle von Elektroautos tappt man hier in eine mächtige Falle: Mehr Kapazität - mehr Gewicht - mehr Energiebedarf - mehr Kapazität erforderlich,... Diese verdammten Kisten müssen leichter werden!

Nur ein paar Vergleichszahlen der erste VW Golf wog ca. 790 Kg. Heute im Schnitt 1.400 Kg. Der Verbrauch des 1er Golfs lag zwischen 5,5 und 6,5 Litern Benzin. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Die Ölkrise 1973 zeigte ihre Wirkung. Trotz kleiner Motoren galt der Golf als "sportlich". Heute, fast 50 Jahre später liegt der tatsächliche Verbrauch eines VW Golf auch bei 6,5 Litern - Diesel. Benziner einen Liter mehr. Stimmt schon. Der Golf ist heute einen halben Meter länger. Die tatsächlichen Platzverhältnisse im Innenraum und im Kofferraum sind aber um Nichts besser. Wo sind jetzt 50 Jahre Fortschritt?

Ein anderes Beispiel. Porsche 944. Der Traum meiner Jugend. Bereifung an der Hinterachse breiter als vorne! So kannten wir das von den Rennwagen auf den Schotterpisten in der Umgebung oder aus dem Fernsehen. Ich selbst bin damals mit einem Buggy Auto-Cross Rennen gefahren. Als Reifen dienten die abgefahrenen Gummis des Porsches von unserem Arzt. Profil etwas nachgeschnitten und geht schon noch eine Weile... Die Reifen Dimension damals: 225/50-16. Und das waren damals ordentliche Walzen!
Heute - Standardbereifung an Golf, Audi A4, Skoda Octavia: 205/55-16, zumeist aber 225/45-17. Wozu diese Fettsucht an den Autos?

Das Vertrauen in die "Experten" wurde weitgehend erschüttert. Zu oft haben sich diese "Experten" als gekauft heraus gestellt und hatten ihre eigenen Interessen. Nein der Weg ist schon grundsätzlich richtig: Der Gesetzgeber muss entsprechend ambitionierte Ziele vorgeben. Von sich aus macht die Industrie gar nichts. Würde ja alles den Gewinn einschränken. Wenn ein nennenswerter Markt, z.B. die EU, einen Maximalausstoß an Abgasen eines Autos von sagen wir 50 Einheiten bis zum Jahr x vorschreibt, dann wird die Industrie das auch erreichen. Die Hersteller wollen ja verkaufen. Wäre nie was vorgegeben worden, würden die Autos heute noch stinken wie ein 2-Takt Moped.
 

Tkosamja

Gesperrt
Das ist (fast) alles richtig. Um nicht falsch verstanden zu werden - ich habe kein persönliches Interesse daran, dass möglichst viele Elektro-Autos verkauft werden. Ich werde von niemanden bezahlt und verkaufe auch Nichts dieser Art.
Ich bin ausschließlich daran interessiert, dass die negativen Auswirkungen der millionenfachen Nutzung von Autos und des egoistischen Umgangs mit öffentlichen Räumen weniger wird. Nur darum gehts mir. Ich will dass meine Kinder in einer gesunden Umwelt ihre eigenen Kinder heranwachsen sehen können. Wer selbst Kinder oder Enkelkinder hat, weiß wovon ich spreche.

Wir haben diese Erde nicht von unseren Eltern geerbt - wir haben sie uns von unseren Kindern geliehen. Wir müssen sie ihnen unbeschadet wieder zurück geben. Und verdammt nochmal - wir haben nur diese eine Erde.

Eine Sache ist es schon, was mich an ALLEN Fahrzeugen der neuen Generation, egal welchen Antrieb sie haben, ganz massiv stört: Warum muss man fast ausschließlich eineinhalb-, zwei Tonnen schwere Panzer bauen, nur um 80 Kilo Mensch und vielleicht 10 Kilo Einkauf durch die Gegend zu fahren? Nahezu kein Elektroauto wiegt unter 1.800 Kg. Selbst Kleinwagen mit so einem lächerlich kleinen Dieselmotor sind 1.300 Kg schwer. Alle miteinander um 500 bis 800 Kilo zu viel! Diese Masse muss ja mit Energie in Bewegung versetzt werden. Weniger Masse - weniger Energieverbrauch. Die Physik hält die entsprechenden Formel bereit. Im Falle von Elektroautos tappt man hier in eine mächtige Falle: Mehr Kapazität - mehr Gewicht - mehr Energiebedarf - mehr Kapazität erforderlich,... Diese verdammten Kisten müssen leichter werden!

Nur ein paar Vergleichszahlen der erste VW Golf wog ca. 790 Kg. Heute im Schnitt 1.400 Kg. Der Verbrauch des 1er Golfs lag zwischen 5,5 und 6,5 Litern Benzin. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Die Ölkrise 1973 zeigte ihre Wirkung. Trotz kleiner Motoren galt der Golf als "sportlich". Heute, fast 50 Jahre später liegt der tatsächliche Verbrauch eines VW Golf auch bei 6,5 Litern - Diesel. Benziner einen Liter mehr. Stimmt schon. Der Golf ist heute einen halben Meter länger. Die tatsächlichen Platzverhältnisse im Innenraum und im Kofferraum sind aber um Nichts besser. Wo sind jetzt 50 Jahre Fortschritt?

Ein anderes Beispiel. Porsche 944. Der Traum meiner Jugend. Bereifung an der Hinterachse breiter als vorne! So kannten wir das von den Rennwagen auf den Schotterpisten in der Umgebung oder aus dem Fernsehen. Ich selbst bin damals mit einem Buggy Auto-Cross Rennen gefahren. Als Reifen dienten die abgefahrenen Gummis des Porsches von unserem Arzt. Profil etwas nachgeschnitten und geht schon noch eine Weile... Die Reifen Dimension damals: 225/50-16. Und das waren damals ordentliche Walzen!
Heute - Standardbereifung an Golf, Audi A4, Skoda Octavia: 205/55-16, zumeist aber 225/45-17. Wozu diese Fettsucht an den Autos?

Das Vertrauen in die "Experten" wurde weitgehend erschüttert. Zu oft haben sich diese "Experten" als gekauft heraus gestellt und hatten ihre eigenen Interessen. Nein der Weg ist schon grundsätzlich richtig: Der Gesetzgeber muss entsprechend ambitionierte Ziele vorgeben. Von sich aus macht die Industrie gar nichts. Würde ja alles den Gewinn einschränken. Wenn ein nennenswerter Markt, z.B. die EU, einen Maximalausstoß an Abgasen eines Autos von sagen wir 50 Einheiten bis zum Jahr x vorschreibt, dann wird die Industrie das auch erreichen. Die Hersteller wollen ja verkaufen. Wäre nie was vorgegeben worden, würden die Autos heute noch stinken wie ein 2-Takt Moped.

steck deine Energie woanders rein. Da hast du und auch alle anderen in diesem Forum mehr von. Ich empfehle das Loch zwischen deinen beiden überdimensionalen untergestellhälften
 
G

Gelöschtes Mitglied 30004

Guest
steck deine Energie woanders rein. Da hast du und auch alle anderen in diesem Forum mehr von. Ich empfehle das Loch zwischen deinen beiden überdimensionalen untergestellhälften

Danke für Deine qualifizierte Antwort. Ich kann sie entsprechend einordnen.
 
Top