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Elektromobilität - Mobilltätswende - Energiewende

  • Thread starter Gelöschtes Mitglied 30004
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G

Gelöschtes Mitglied 12569

Guest
Ja Hans Toyota baut Hybride die mehr saufen als ein vergleichbarer Diesel.
Die neuen Diesel von Audi sind alle Mildhybride ein Elektromotor unterstützt zusätzlich die Leistung des Verbreners, mit Ad-Blue stimmen auch die Stickstoffwerte.

Egal wie man die Rechnung mach bleibt ein moderner Diesel wesentlich umweltfreundlicher als ein Elektroauto, trotz wesentlich bessern Wirkungsgrad des Elektromotors.

Experten aller deutschen Autohersteller sind zum selben Resultat gekommen, warum vertraut man nicht einfach den Experten und probiert mit blöden Gesetzen das Gegenteil zu beweisen.
So so Experten von deutschen Autohersteller.
 

daro

Geek
Das ist (fast) alles richtig. Um nicht falsch verstanden zu werden - ich habe kein persönliches Interesse daran, dass möglichst viele Elektro-Autos verkauft werden. Ich werde von niemanden bezahlt und verkaufe auch Nichts dieser Art.
Ich bin ausschließlich daran interessiert, dass die negativen Auswirkungen der millionenfachen Nutzung von Autos und des egoistischen Umgangs mit öffentlichen Räumen weniger wird. Nur darum gehts mir. Ich will dass meine Kinder in einer gesunden Umwelt ihre eigenen Kinder heranwachsen sehen können. Wer selbst Kinder oder Enkelkinder hat, weiß wovon ich spreche.

Wir haben diese Erde nicht von unseren Eltern geerbt - wir haben sie uns von unseren Kindern geliehen. Wir müssen sie ihnen unbeschadet wieder zurück geben. Und verdammt nochmal - wir haben nur diese eine Erde.

Eine Sache ist es schon, was mich an ALLEN Fahrzeugen der neuen Generation, egal welchen Antrieb sie haben, ganz massiv stört: Warum muss man fast ausschließlich eineinhalb-, zwei Tonnen schwere Panzer bauen, nur um 80 Kilo Mensch und vielleicht 10 Kilo Einkauf durch die Gegend zu fahren? Nahezu kein Elektroauto wiegt unter 1.800 Kg. Selbst Kleinwagen mit so einem lächerlich kleinen Dieselmotor sind 1.300 Kg schwer. Alle miteinander um 500 bis 800 Kilo zu viel! Diese Masse muss ja mit Energie in Bewegung versetzt werden. Weniger Masse - weniger Energieverbrauch. Die Physik hält die entsprechenden Formel bereit. Im Falle von Elektroautos tappt man hier in eine mächtige Falle: Mehr Kapazität - mehr Gewicht - mehr Energiebedarf - mehr Kapazität erforderlich,... Diese verdammten Kisten müssen leichter werden!

Nur ein paar Vergleichszahlen der erste VW Golf wog ca. 790 Kg. Heute im Schnitt 1.400 Kg. Der Verbrauch des 1er Golfs lag zwischen 5,5 und 6,5 Litern Benzin. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Die Ölkrise 1973 zeigte ihre Wirkung. Trotz kleiner Motoren galt der Golf als "sportlich". Heute, fast 50 Jahre später liegt der tatsächliche Verbrauch eines VW Golf auch bei 6,5 Litern - Diesel. Benziner einen Liter mehr. Stimmt schon. Der Golf ist heute einen halben Meter länger. Die tatsächlichen Platzverhältnisse im Innenraum und im Kofferraum sind aber um Nichts besser. Wo sind jetzt 50 Jahre Fortschritt?

Ein anderes Beispiel. Porsche 944. Der Traum meiner Jugend. Bereifung an der Hinterachse breiter als vorne! So kannten wir das von den Rennwagen auf den Schotterpisten in der Umgebung oder aus dem Fernsehen. Ich selbst bin damals mit einem Buggy Auto-Cross Rennen gefahren. Als Reifen dienten die abgefahrenen Gummis des Porsches von unserem Arzt. Profil etwas nachgeschnitten und geht schon noch eine Weile... Die Reifen Dimension damals: 225/50-16. Und das waren damals ordentliche Walzen!
Heute - Standardbereifung an Golf, Audi A4, Skoda Octavia: 205/55-16, zumeist aber 225/45-17. Wozu diese Fettsucht an den Autos?

Das Vertrauen in die "Experten" wurde weitgehend erschüttert. Zu oft haben sich diese "Experten" als gekauft heraus gestellt und hatten ihre eigenen Interessen. Nein der Weg ist schon grundsätzlich richtig: Der Gesetzgeber muss entsprechend ambitionierte Ziele vorgeben. Von sich aus macht die Industrie gar nichts. Würde ja alles den Gewinn einschränken. Wenn ein nennenswerter Markt, z.B. die EU, einen Maximalausstoß an Abgasen eines Autos von sagen wir 50 Einheiten bis zum Jahr x vorschreibt, dann wird die Industrie das auch erreichen. Die Hersteller wollen ja verkaufen. Wäre nie was vorgegeben worden, würden die Autos heute noch stinken wie ein 2-Takt Moped.

Recht hast du die Autos werden immer schwerer, da in denen immer mehr drin steckt. Mein alter BMW 318 E36 war 1150 kg schwer.
Klimaanlage, ABS, bessere Isolation, Multimedia..... machen das Auto halt schwerer.
Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt riesige und Schwere SUV mit extra Ausstattung überschwemmen den Markt weil sie gefragt sind, bei SUV Coupé verstehe ich den Sinn überhaupt nicht doch sie sind gefragt und werden verkauft.

Ich pendle jeden Wochentag zur Arbeit da um 3:00 kein Zug Fährt bin ich angewiesen auf Auto, hätte ich die Möglichkeit mit dem ÖV würde ich es machen, denn es käme viel günstiger. Ab und zu fahre ich mit dem Fahrrad zu Arbeit ich brache etwa 40 min für einen Weg und der ist in der Nacht sehr abenteuerlich rücksichtslose Autofahrer beachten teilweise Fahrradfahrer nicht.

Viele Pendler hören ja auf zu pendeln in dem sie einfach zum Arbeitsplatz ziehen, dies führ zwar zu weniger Kraftstoff Verbrauch doch macht es die Städte immer teurer Leute können kaum ihre Wohnung bezahlen.

Wir sind echt verschwenderisch, mein Vater hatte sein Schlafzimmer übern 27 Jahr ich habe schon das dritte in 12 Jahren kommt auch daher das mein Vater fast 20000 Fr. fürs Schlafzimmer ausgeben musste und ich im Schnitt ca. 4000 Fr.
Das selbe mit Fernseher, Telefon, Radio und und und.
Doch unsere Wirtschaft lebt vom der Verschwendung denn ist die Lebenszeit eines Produktes kürzer, desto mehr muss produziert werden, auch dies schadet massiv der Umwelt.

Ein Umweltschutz kann nur Erfolgreich sein wenn er gleichzeitig rentabel ist und er Menschen nicht einschränkt sonst funktioniert es nicht.

Ich bin überzeugt das Umweltschutz in Sinne der Grünen eher das Gegenteil bewirkt, schnell Veränderungen die auf Basis Subvention stattfinden können nicht vom Erfolg gekrönt sein.

Es gibt aber Wege die die Umwelt viel weniger Vergiften und trotzdem rentabel für die Gesamtheit sind, der Weg wird leider immer weniger eingeschlagen es bilden sich eher verstärkt zwei Lager die genau das Gegenteil machen.
 

Tkosamja

Gesperrt
Recht hast du die Autos werden immer schwerer, da in denen immer mehr drin steckt. Mein alter BMW 318 E36 war 1150 kg schwer.
Klimaanlage, ABS, bessere Isolation, Multimedia..... machen das Auto halt schwerer.
Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt riesige und Schwere SUV mit extra Ausstattung überschwemmen den Markt weil sie gefragt sind, bei SUV Coupé verstehe ich den Sinn überhaupt nicht doch sie sind gefragt und werden verkauft.

Ich pendle jeden Wochentag zur Arbeit da um 3:00 kein Zug Fährt bin ich angewiesen auf Auto, hätte ich die Möglichkeit mit dem ÖV würde ich es machen, denn es käme viel günstiger. Ab und zu fahre ich mit dem Fahrrad zu Arbeit ich brache etwa 40 min für einen Weg und der ist in der Nacht sehr abenteuerlich rücksichtslose Autofahrer beachten teilweise Fahrradfahrer nicht.

Viele Pendler hören ja auf zu pendeln in dem sie einfach zum Arbeitsplatz ziehen, dies führ zwar zu weniger Kraftstoff Verbrauch doch macht es die Städte immer teurer Leute können kaum ihre Wohnung bezahlen.

Wir sind echt verschwenderisch, mein Vater hatte sein Schlafzimmer übern 27 Jahr ich habe schon das dritte in 12 Jahren kommt auch daher das mein Vater fast 20000 Fr. fürs Schlafzimmer ausgeben musste und ich im Schnitt ca. 4000 Fr.
Das selbe mit Fernseher, Telefon, Radio und und und.
Doch unsere Wirtschaft lebt vom der Verschwendung denn ist die Lebenszeit eines Produktes kürzer, desto mehr muss produziert werden, auch dies schadet massiv der Umwelt.

Ein Umweltschutz kann nur Erfolgreich sein wenn er gleichzeitig rentabel ist und er Menschen nicht einschränkt sonst funktioniert es nicht.

Ich bin überzeugt das Umweltschutz in Sinne der Grünen eher das Gegenteil bewirkt, schnell Veränderungen die auf Basis Subvention stattfinden können nicht vom Erfolg gekrönt sein.

Es gibt aber Wege die die Umwelt viel weniger Vergiften und trotzdem rentabel für die Gesamtheit sind, der Weg wird leider immer weniger eingeschlagen es bilden sich eher verstärkt zwei Lager die genau das Gegenteil machen.

Der Punkt ist aber dass Umweltschutz zwar rentabel sein KANN, aber definitiv weniger rentabel ist als umweltschädliches Wirtschaften.
Da wir nicht im Kommunismus leben wird dieser Fall auch nie eintreten.
Mir persönlich wäre es total egal ob wir Kommunismus oder Kapitalismus haben, scheiße ist beides irgendwie.
 

Lorne Malvo

Biden 2020
Elektroautos sind die Zukunft. Aber ich denke, gerade in Europa werden Fahrzeuge auf "Wasserstoffbasis" noch relevanter werden.

In China und Japan arbeitet man daran, und will bis 2025 den Durchbruch schaffen und günstige Brennstoffzellen herstellen. Auch die deutschen Autobauer forschen in dem Bereich, aber der Rest der westlichen Automobilbranche verschläft diese Entwicklung quasi komplett, und könnte bald mit runtergelassenen Hosen dastehen, denn Brennstoffzellen sind definitiv die bessere Lösung: Sie sind wirklich sauber (und nicht abhängig davon, wie sauber der Strom produziert wird), sie brauchen keine umweltschädliche Gewinnung von seltenen Erden, und sie brauchen auch keine energieintensive Batterieproduktion. So könnten dann die Brennstoffzellen ziemlich schnell den Markt erobern.

Batterieautos haben aber einen entscheidenden Vorteil: Sie können parallel auch als Speicher für das öffentliche Stromnetz dienen. Schaut man sich dazu noch die Entwicklung selbstfahrender Autos an, dann wird es denke ich nicht lange dauern, bis die ersten Städte private Automobile komplett verbannen werden. Selbstfahrende Autos können die Straßen einer Innenstadt sehr viel effizienter nutzen, wodurch es weniger Überlastung gibt. Allerdings nur, wenn es eben ausschließlich selbstfahrende Autos auf der Straße gibt, so können diese dann miteinander kommunizieren, und bspw. Straßen, die heute zweispurig sind, auch ggf. mal dreispurig befahren.
Da sie batteriebetrieben sind, können sie zudem in Zeiten, wo sie nicht genutzt werden, als Stromspeicher dienen. Aufgeladen wird dann jede Nacht, wenn der Stromverbrauch am geringsten ist.

Solche "Smart City"-Konzepte sind schon durchaus in der Probephase, siehe bspw. New Songdo in Südkorea, aber auch in Amsterdam und Kopenhagen befinden sich "Smart City"-Strategien in der Planungsphase. In 100 Jahren dann blickt man auf die heutigen Städte zurück, und fragt sich, wie die Menschen es dort in all dem Lärm und Schmutz ausgehalten haben, in etwa wie man heute auf mittelalterliche Städte zurückblickt und sich fragt, wie die Leute es ohne Kanalisation ausgehalten haben.
 

Tkosamja

Gesperrt
Ja Lärm ist echt dumm. Aber wenn man Spaß haben will glaube ich kaum dass ein e-Auto ne Alternative zu einem v8 ist
 

Lysimachos

Top-Poster
Bosch will nun auch in die Brennstoffzellenentwicklung einsteigen.


Das Hauptproblem ist, wie Hans schon geschrieben hat, der Wirkungsgrad bei gleichzeitiger sauberer Wasserstofferzeugung.

Vor allem bei LKWs wird sich langfristig aber mit Sicherheit die Brennstoffzelle durchsetzen, einfach wegen der viel höheren Energiedichte gegenüber Batterien und dem daraus resultierenden niedrigeren Gewicht.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30004

Guest
Hans was fährst du?

Du erwartest aber nicht ernsthaft eine Antwort von mir, oder?
Schau mal: http://www.balkanforum.info/f44/ele...e-energiewende-246252/index3.html#post5036051

- - - Aktualisiert - - -

Recht hast du die Autos werden immer schwerer, da in denen immer mehr drin steckt. Mein alter BMW 318 E36 war 1150 kg schwer.
Klimaanlage, ABS, bessere Isolation, Multimedia..... machen das Auto halt schwerer.
Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt riesige und Schwere SUV mit extra Ausstattung überschwemmen den Markt weil sie gefragt sind, bei SUV Coupé verstehe ich den Sinn überhaupt nicht doch sie sind gefragt und werden verkauft.

Ich pendle jeden Wochentag zur Arbeit da um 3:00 kein Zug Fährt bin ich angewiesen auf Auto, hätte ich die Möglichkeit mit dem ÖV würde ich es machen, denn es käme viel günstiger. Ab und zu fahre ich mit dem Fahrrad zu Arbeit ich brache etwa 40 min für einen Weg und der ist in der Nacht sehr abenteuerlich rücksichtslose Autofahrer beachten teilweise Fahrradfahrer nicht.

Viele Pendler hören ja auf zu pendeln in dem sie einfach zum Arbeitsplatz ziehen, dies führ zwar zu weniger Kraftstoff Verbrauch doch macht es die Städte immer teurer Leute können kaum ihre Wohnung bezahlen.

Wir sind echt verschwenderisch, mein Vater hatte sein Schlafzimmer übern 27 Jahr ich habe schon das dritte in 12 Jahren kommt auch daher das mein Vater fast 20000 Fr. fürs Schlafzimmer ausgeben musste und ich im Schnitt ca. 4000 Fr.
Das selbe mit Fernseher, Telefon, Radio und und und.
Doch unsere Wirtschaft lebt vom der Verschwendung denn ist die Lebenszeit eines Produktes kürzer, desto mehr muss produziert werden, auch dies schadet massiv der Umwelt.

Ein Umweltschutz kann nur Erfolgreich sein wenn er gleichzeitig rentabel ist und er Menschen nicht einschränkt sonst funktioniert es nicht.

Ich bin überzeugt das Umweltschutz in Sinne der Grünen eher das Gegenteil bewirkt, schnell Veränderungen die auf Basis Subvention stattfinden können nicht vom Erfolg gekrönt sein.

Es gibt aber Wege die die Umwelt viel weniger Vergiften und trotzdem rentabel für die Gesamtheit sind, der Weg wird leider immer weniger eingeschlagen es bilden sich eher verstärkt zwei Lager die genau das Gegenteil machen.

DU verstehst worum es geht, einige Andere auch und ich selbst glaube auch zu wissen was wir tun können, damit sich die Umweltbelastung in Grenzen hält.

Zur Arbeit zu pendeln ist nicht nur "Schicksal", es kann auch sehr angenehm sein. Ich pendle seit über 30 Jahren eine Strecke von ca. 140 Kilometern. Im Laufe der Zeit hat sich vieles verbessert. Meinen Arbeitsweg kann ich zu 99% mit der Bahn erledigen. Fahrzeit von Haustür bis Bürotür ca. 1:10 h. Dichte Intervalle von 5:00 Uhr früh bis 22;00 sind für mich mehr als OK. Die eingesetzten Fahrzeuge sind bequem und relativ neu (ÖBB railjet). Die gute Stunde Hin- und Rückweg ist für mich geschenkte Zeit. Da kann ich machen was ich will. Da kann mir niemand eine Arbeit anschaffen, ich kann lesen, Musik hören, Internetsurfen (wenn ich Masochist wäre) und wenn ich noch kurz schlafen will, dann schlafe ich eben noch eine Stunde. Eigentlich will ich gar keinen kürzeren Arbeitsweg haben. Mit dem Auto wäre die Strecke jedoch ein Horror!

Umweltschutz wird auch akzeptiert, wenn er nicht rentabel ist. Nämlich dann, wenn bisher gewohnte Verhaltensweisen plötzlich - aus welchen Gründen auch immer - massiv teurer werden. Wer sagt, dass nicht z.B. Benzin und Diesel in 10 Jahren 6 oder 7 €/lt. kosten, weil die Ölreserven doch zu Ende gehen und das wenige Öl für andere Produkte (z.B. Medikamente) benötigt wird? Wer sagt, dass nicht eines Tages ganz generell in jeder Stadt ab der Ortstafel Citymaut und 20 € Parkgebühr pro Tag kassiert wird?

Konsum in Verbindung mit extrem kurzer Produktlebensdauer kann man bewusst verändern. Es stimmt nämlich überhaupt nicht, dass "die Wirtschaft" von diesen miesen Produkten lebt. Wenn wer von dem heutigen Schrott lebt, dann sind das Konzerne, die zumeist auch noch in Asien sitzen und fast keine Steuern zahlen. Wenn bei mir ein Produkt kaputt geht, dann sehe ich, ob ich es nicht selbst reparieren kann (geht öfter als man denkt!), oder ich frage bei einem Fachbetrieb in der Umgebung. Vielleicht kann es sogar ein Bekannter richten. Alle diese Leute kann ich vergleichsweise gut für ihre Arbeit bezahlen und für mich ist es immer noch günstiger.

Wir können sehr viel tun. Abgesehen von eigenem Handeln kann auch schon ein vernünftiges Gespräch mit Freunden und Bekannten sehr viel zur Bewusstseinsbildung beitragen. Manche von denen können vielleicht sogar überzeugt werden und dienen als Multiplikator für neue Ideen.

- - - Aktualisiert - - -

Bosch will nun auch in die Brennstoffzellenentwicklung einsteigen.



Das Hauptproblem ist, wie Hans schon geschrieben hat, der Wirkungsgrad bei gleichzeitiger sauberer Wasserstofferzeugung.

Vor allem bei LKWs wird sich langfristig aber mit Sicherheit die Brennstoffzelle durchsetzen, einfach wegen der viel höheren Energiedichte gegenüber Batterien und dem daraus resultierenden niedrigeren Gewicht.
Ja, das denke ich auch. Dazu kommt, dass bei LKW das Platz- und Gewichtsproblem für Antrieb und H-Tank nicht so gravierend ist.
 
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