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Erdogan in Bosnien-Herzegowina

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foxy black

Guest
Ministerpräsident Erdogan wird am 550. Jahrestag der Gründung von Sarajewo einen Preis entgegennehmen.


Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist in Bosnien Herzegowina. Zuvor hatte der Ministerpräsident Kontakte in Aserbaidschan und in der Ukraine geführt.

Ministerpräsident Erdogan kam im Rahmen seiner Bosnien Herzegowina-Reise als erstes mit dem Sohn des legendären Führers Alija Izetbegovic, Bakir Izetbegovic, zusammen. Bakir Izetbegovic ist Vorsitzender des Staatspräsidiums in dem Bosniaken, Serben und Kroaten vertreten sind. Außerdem kam Ministerpräsident Erdogan mit Vertretern des Präsidiums zusammen.

Nach ihren Gesprächen traten Erdogan und Izetbegovic gemeinsam vor die Presse. Bakir Izetbegovic sprach Ministerpräsident Erdogan als seinen “Freund” an und bedankte sich beim türkischen Volk für die Hilfe an die Bosniaken.

Der Ministerpräsident seinerseits machte auf die Bedeutung des bosnischen Volkes für die Türkei aufmerksam. Zudem forderte Erdogan das bosnische Volk vor den Wahlen am 7. Oktober auf, eine Spaltung des Landes zu vermeiden.

Am zweiten Tag seiner Kontakte in Bosnien Herzegowina wird Ministerpräsidenten Erdogan am 550. Jahrestag der Gründung von Sarajewo einen Preis für seine Beiträge für den Erhalt der Geschichte und der Kultur der Stadt entgegennehmen.
 
K

Kejo

Guest
"Als die Türkei, als die türkische Regierung haben wir ein Anliegen an euch. Bitte, teilt euch nicht. Seid eins, seid groß, seid lebendig. Bosnien Herzegowina hat einen besonderen Platz auf dem Balkan. Wir lieben euch."

Erdogan

Schnell und frei übersetzt. Erdoandan Bosnaya: Bir olun, iri olun, diri olun - Hrriyet GNDEM

Die türkische Gesellschaft ist zerstritten, politisiert und polarisiert. Oft rückt niemand von seinen Maximalforderungen ab, der Stärkere siegt, Kompromisse sind sehr rar, manchmal sind Hass und Missgunst normal. Nur dann, nur wenn es um Bosnien geht, ist die politische Ausrichtung scheißegal. Egal ob religiös oder säkular. Bei Bosnien hört der Streit auf. Schon einzigartig. :lol:
 
K

Kejo

Guest
Wir haben genug Probleme zuhause, der sucht nix in Bosnsien.

Nicht nur er, auch der Kemalisten-Führer und Alevite Kılıçdaroğlu war vor wenigen Monaten dort. Egal, ob aus der Hauptopposition oder der Regierung, die fahren dorthin. Ich finde das sehr gut. Ich weiß aber, was Du meinst. Denke jedoch, dass Du hier was verwechselst.
 
K

Kejo

Guest
Achso, wisst ihr, was geil ist? Erdogan hat 'ne Empfehlung an die Bosnier ausgesprochen.

5 Kinder pro bosnische Familie.

ZUHAHAHA :lol: :tu:
 
K

Kejo

Guest
Kriegen die auch finanzielle Unterstützung vom türkischen Staat... ? :hurrhurr:

Nein, aber das ist ja der Trick an der Sache. Er sagt, dass nur ein junges und dynamisches Volk Wohlstand erzeugen kann. :D
 
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