Erdogan plant Großkundgebung zur Eroberung Konstantinopels
29.05.2016
Istanbul (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat für den Nachmittag eine Großkundgeung in Istanbul geplant. Anlass ist der 563. Jahrestag der Eroberung der Christenmetropole Konstantinopel durch die islamischen Osmanen. Die Behörden erwarten rund eine Million Menschen im heutigen Istanbul. Auf dem Programm steht auch eine Flugschau der Luftwaffe. Die Werbeplakate für die jährliche Veranstaltung zeigen sowohl den Eroberer Sultan Mehmet als auch den heutigen Präsidenten Erdogan.
Angeordnete Millionen-Großkundgebungen sind für mich so etwas wie die zweite Stufe eines 5-teiligen Matserplans zur Errichtung einer Diktatur und der Vernichtung des eigenen Volkes. Die nächste Stufe wäre dann Militärparaden mit angeordnetem Jubel und Millionen fähnchenschwingenden Kindern. 4. Stufe ist dann Vollbeschäftigung (in der Rüstungsindustrie). Letztendlich geht es nur um knechtung des Volkes und Aggression an alle Länder der Region.
Der Anlass für die "Demonstration" ist dabei völlig egal. Abgesehen davon schadet dies dem Islam weil die Symbolik (563. Jahrestag - schöne Runde Zahl

...) die einer Erinnerung an das Mittelalter ist -> "Islam ist alt und rückständig!". Dazu noch eine Kasperltruppe im Janitscharenkostüm und die feuchten Träume des Typen vom Bosporus sind perfekt.
Aber wie läuft es in Wirklichkeit: "Führer befiehl! Wir folgen dir!"
So kennt man das in Europa:
Letztendlich geht es darum:
Kollateralschäden werden in kauf genommen...