antibiotika
jedna si jedina
Der Begriff ändert sich im Laufe der Zeit immer, aber er sagt immer das gleiche aus:
"Ihr seid anders als wir."
Ich meine damit nicht anders von intellektuell, sondern anders im Sinne von... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich denke ihr wisst aber, was ich meine.
Ich finde die Begriffe absolut unpassend. "Ausländer" wurde jetzt zwar mehr oder weniger abgeschafft, aber zum Beispiel jemand mit Zuwanderungsgeschichte...
Gut, unsere Eltern kamen nach Deutschland. Manche von euch selbst kamen nach Deutschland.
Unsere Kinder werden aber auch noch eine Zuwanderungsgeschichte haben. Deren Kinder auch. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder.
Ich glaube es ist klar, worauf ich hinaus will.
"Wir" werden quasi immer die sein, die hier her kamen.
"Migranten" aus den Nachbarländern wie Polen, Schweiz, Österreich, Niederlande etc. haben nicht solche "Probleme".
Außerdem sind doch dann im Grunde ALLE Bürger hier welche mit Zuwanderungsgeschichte. Denn irgendwann kam jeder hierhin.
Mir kommt es irgendwie so vor, als wolle man nicht mit den Migranten eins sein. Als solle es in der Gesellschaft IMMER eine Art "Grenze" geben. Ich meine sonst wird auch nicht wirklich unterschieden zwischen dem Bürgertum.
Ich weiß auch nicht, was ich jetzt weiter dazu schreiben soll. Wie denkt ihr darüber?
"Ihr seid anders als wir."
Ich meine damit nicht anders von intellektuell, sondern anders im Sinne von... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich denke ihr wisst aber, was ich meine.
Ich finde die Begriffe absolut unpassend. "Ausländer" wurde jetzt zwar mehr oder weniger abgeschafft, aber zum Beispiel jemand mit Zuwanderungsgeschichte...
Gut, unsere Eltern kamen nach Deutschland. Manche von euch selbst kamen nach Deutschland.
Unsere Kinder werden aber auch noch eine Zuwanderungsgeschichte haben. Deren Kinder auch. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder.
Ich glaube es ist klar, worauf ich hinaus will.
"Wir" werden quasi immer die sein, die hier her kamen.
"Migranten" aus den Nachbarländern wie Polen, Schweiz, Österreich, Niederlande etc. haben nicht solche "Probleme".
Außerdem sind doch dann im Grunde ALLE Bürger hier welche mit Zuwanderungsgeschichte. Denn irgendwann kam jeder hierhin.
Mir kommt es irgendwie so vor, als wolle man nicht mit den Migranten eins sein. Als solle es in der Gesellschaft IMMER eine Art "Grenze" geben. Ich meine sonst wird auch nicht wirklich unterschieden zwischen dem Bürgertum.
Ich weiß auch nicht, was ich jetzt weiter dazu schreiben soll. Wie denkt ihr darüber?
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