Niemand streite die Diskriminierung etwa von Sinti und Roma ab, sagte Schmidt. Doch es sei nicht die Diskriminierung, die die Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland treibe. «Was wir in unseren Anhörungen hören ist, dass die Menschen aus prekären Situationen kommen. Was wir hören ist: Wir haben keinen Arbeitsplatz und keine wirtschaftliche Perspektive, wir wollen für unsere Kinder eine bessere Schulausbildung, und wir wollen eine bessere medizinische Versorgung haben.»