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tetovë1
Guest
RiP
RIP
Die serbische Regierung und die politischen Sprachrohre der Serben im Norden des Kosovo haben die Tat selbstverständlich verurteilt und fordern eine schnellstmögliche Aufklärung der Tat, egal welcher Ethnie der Täter angehört. Die Tat wird als Angriff gegen Serbien gewertet, Vucic drohte mir härtestmöglichen Konsequenzen.
Was gewisse Faschisten hier im Thread angeht: Schämt euch so einen Vorfall auf alle Serben zu übertragen oder den Schuld allen Serben (im Norden des Kosovo) in die Schuhe zu schieben.

Sprich doch aus was du denkst Schißbuchs.
Ich weiß echt nicht wie verblendet du bist.
Ibrišimović;3859813 said:Damit der Norden auch zu einem Drogen/Mafiasumpf verkommt? Aufräumbedarf herrscht im ganzen Kosovo. Kosovo ist ein wirklich winziges Land, dennoch liest es sich immer so, als ob man es mit einem ganzen Kontinent zu tun hätte. Kann ja wohl nicht so schwer sein diesen winzigen Flecken Erde mal von der ganzen Kriminalität zu befreien.
Sprich doch aus was du denkst Schißbuchs.
RIP
Die serbische Regierung und die politischen Sprachrohre der Serben im Norden des Kosovo haben die Tat selbstverständlich verurteilt und fordern eine schnellstmögliche Aufklärung der Tat, egal welcher Ethnie der Täter angehört. Die Tat wird als Angriff gegen Serbien gewertet, Vucic drohte mir härtestmöglichen Konsequenzen.
Was gewisse Faschisten hier im Thread angeht: Schämt euch so einen Vorfall auf alle Serben zu übertragen oder den Schuld allen Serben (im Norden des Kosovo) in die Schuhe zu schieben.
Egal was ich sagen würde, du würdest es sowieso abstreiten, genau das gleiche mit den Gendarmerie, die im Kosovo spazieren waren, erst als du Bilder gesehen hast, hast du den Mund gehalten.
Hier wird die Schuld lediglich auf die Serbischen Institutionen in Belgrad und deren Handlanger im Kosovo geschoben, nicht auf serbische Zivilisten. Die haben auch die Schnautze voll von diesem kriminellem Dreckspack, das ein ganzes Land in Atem hält. Serbien ist definitiv nicht daran inetessiert diese Region zu stabiliseren, ganz im Gegenteil. Würde man diesen Flecken Erde stabilisiren wollen, hätte man keine Grundlage mehr im Kosovo seinen Einfluss zu erstrecken. Das beweisen auch die nie umgesetzten Abkommen zwischen Belgrad und Prishtina, und wenn diese umgesetzt wurden, dann nur durch Druck seitens der EU.
Hätte Belgrad ein Interesse daran, diese Region zu befriedigen, würde es zunächst einmal seine ganzen Parallelen Strukturen abbauen und hätte damit auch viel früher begonnen. Der Abbau der serbischen Parallelkommunen ist nur ein Scheinabbau, die Arbeit Belgrads geht im Norden Kosovos munter weiter und wird es auch so lange tun, bis die EU dort endlich mit angemessener Härte gegen diese Strukturen vorgeht.
Ein weitere Beweis dafür, dass Serbien nicht an der Stabilisierung Kosovos im allgemeinen nicht interessiert ist, sind die unaufhörlichen illegelgalen Grenzüberschreitungen, Provokationen und Verhaftungen der serbischen Gendarmerie auf kosovarischem Territorium, die bis dahin gingen, dass sie vor ein paar Tagen einem 80 Jährigen alten Mann das Gewähr an die Brust hielten, um ihm zu zeigen, dass Kosovo Serbien ist und er nichts machen könne.
Ich bedauere den Tod eines unschuldigen Polizisten, der hätte vermieden werden können, hätte die EU schon viel früher die Augen geöffnet und erkannt, dass man mit Kriminellen und der Mafia, sowie einer äußerst destruktiven Regierung in Belgrad nicht Verhandeln kann, geschweige denn zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.
Die NATO sollte ebenso die Augen öffnen und diese Region zunächst unter militärischer Besatzung stellen, dazu noch eine Ausgangssperre ab 22 Uhr einführen damit die kriminellen Machenschaften gedämpft werden können.
Der EU war der Tod eines kosovarischen Polizisten durch MUP-Scharfschützen wohl nicht ausreichend genug, um die prekäre Lage in diesem Landesteil zu erkennen. Hoffentlich tut sie es jetzt.