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EUROKRISE: Der Fiskalpakt steht nicht zur Disposition

Averoff

Turkish fleet lol
[h=1]"Der Fiskalpakt steht nicht zur Disposition"[/h]Angela Merkel zeigt sich unbeirrt von der Wahl Hollandes. Der Fiskalpakt sei nicht verhandelbar, so die Kanzlerin. Den neuen französischen Präsidenten will sie mit "offenen Armen" empfangen


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt auch nach der Wahl von François Hollande zu Frankreichs neuem Präsidenten Nachverhandlungen zum europäischen Fiskalpakt ab.
"Das geht einfach nicht", sagte Merkel am Montag in Berlin. "Der Fiskalpakt ist beschlossen und muss jetzt weiterbearbeitet werden." Die zwischen 25 EU-Ländern geschlossenen Vereinbarungen stünden nicht zur Disposition. Hollande hatte im Wahlkampf immer wieder Nachverhandlungen verlangt.
Die Kanzlerin verwies darauf, dass auf EU-Ebene bereits seit längerer Zeit an zusätzlichen Wachstumsimpulsen für die europäische Wirtschaft gearbeitet werde. "Dass Fortschritt nur machbar ist durch solide Finanzen plus Wachstum, das ist seit langem Thema des Europäischen Rates und der Europäischen Union."
Die Konsolidierung der Staatshaushalte sei dafür jedoch eine notwendige Voraussetzung. "Riesen-Konjunkturprogramme" lehnte Merkel ab.
[h=2]Kanzlerin strebt gutes Verhältnis zu Hollande an[/h]
Die Kanzlerin betonte, dass sie mit Hollande schnell zu einem guten Arbeitsverhältnis kommen wolle. "Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist essenziell für Europa. Da wir alle den Erfolg Europas wollen, wird diese Zusammenarbeit schnell beginnen." Sie werde Hollande in Deutschland auf jeden Fall mit offenen Armen empfangen.
Auf einen Termin für das erste Treffen legte sich die Kanzlerin noch nicht fest. Sicher sei aber, dass es nach der für den 15. Mai geplanten Amtsübergabe in Paris recht schnell ein Treffen geben werde.
Erwartet wird, dass Hollande noch am selben Tag nach Berlin kommt. Zum Wahlausgang in Griechenland sagte Merkel, das Ergebnis sei nicht unkompliziert. Wichtig sei, dass die dortigen Strukturreformen fortgeführt würden.
[h=2]Schwierige Lage in Griechenland[/h]Hollande hatte am Sonntag die Stichwahl überzeugend gegen Amtsinhaber Nicolas Sakozy gewonnen. 52 Prozent der Franzosen entschieden sich für den Sozialisten, 48 Prozent für Sarkozy.
Komplizierter ist die Situation in Griechenland. Millionen Wähler haben den Sparkurs der bisherigen Regierung abgestraft und vor allem links- und rechtsextremen Parteien ihre Stimme gegeben. Großer Gewinner ist die linksradikale Partei Syriza mit beinahe 20 Prozent der Wählerstimmen.
Die beiden ehemals großen Volksparteien Pasok und Nea Demokratia erreichen im Parlament keine gemeinsame Mehrheit mehr. Damit ist der drastische Sparkurs des Landes in Gefahr. Dem Land droht der Staatsbankrott.

Kanzlerin Merkel: "Der Fiskalpakt steht nicht zur Disposition" - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE




Soviel dazu das sich was ändern wird......das Diktat aus Deutschland auf andere Euroländer wird weitergehen


Heil dem Vierten Reich :de1:


 

papodidi

Geek
"Der Fiskalpakt steht nicht zur Disposition"

Soviel dazu das sich was ändern wird......das Diktat aus Deutschland auf andere Euroländer wird weitergehen


Heil dem Vierten Reich :de1:



Na, nun übertreibst Du aber. Du weisst doch selbst, dass es auch in D viele Stimmen gegen den rigiden Sparkurs auf Kosten der gr. Bevölkerung gibt...
 

Averoff

Turkish fleet lol
Na, nun übertreibst Du aber. Du weisst doch selbst, dass es auch in D viele Stimmen gegen den rigiden Sparkurs auf Kosten der gr. Bevölkerung gibt...


Diktiert das deutsche Volk in Europa oder Merkel und ihre Truppe??;)


Mir gehts hier um Merkel und nicht um das deutsche Volk



was ich lediglich den meisten Deutschen vorwerfe ist das sie wie die Papageien den Mist aus der Presse nachplappern aber selber keine Ahnung haben
 
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