Marcin
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[h=3]Favorit auf Papst-Nachfolge:[/h][h=2]Homosexualität mit Kindesmißbrauch gleichgesetzt[/h]
Kardinal Peter Turkson, seines Zeichens Kardinal in dem afrikanischen Staat Ghana, gilt als Favorit bei der bevorstehenden Kür des „Mister Vatikan 2013“. Er ist auch deshalb ein ganz besonders aussichtsreicher Kandidat, weil er offenkundig über ganz besondere Verbindungen zu übersinnlichen Informationsquellen verfügt, die ihm Erkentnisse mitteilen, die sonst jedem anderen bislang verborgen geblieben sind.
Am Dienstag erklärte der vom Übersinnlichen beseelte in einem CNN-Interview, dass afrikanische Traditionen einen Kindesmissbrauchskandal wie in Nordamerika und Europa unwahrscheinlich machen. Im gleichen Atemzug nannte er Homosexualität.
Auf die Frage, ob der Kindesmißbrauchs-Skandal innerhalb der katholischen Kirche auch Afrika erreichen könnte, erklärte der Kardinal wörtlich: „Glücklicherweise nicht im selben Ausmaß wie in Europa. Afrikanische traditionelle Systeme schützen die Bevölkerung gegen diese Tendenz, weil in mehreren Gegenden und in mehreren Kulturen in Afrika Homosexualität – oder jede Affäre zwischen zwei gleichen Geschlechtern – nicht ermutigt wird. Es gibt ein Tabu“ In diesem Zusammengang stellt sich natürlich auch die Frage, ob die kriminellen Täter vielleicht gar nicht verantwortlich sind für ihre Taten, da sie irgendwie selber „Opfer“ der „Umstände“ und „Traditionen“, bzw. vermeintlich „fehlenden Traditionen“ sind.
Bei der näheren Betrachtung der Person Turkson stellt man baff erstaunt fest, das besagter Kurienkardinal Chef des „Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ ist – wobei unsicher ist, was erstaunlicher ist: Das ein Mann mit solchen Ansichten Chef eines solchen Rates ist, oder das die römische Kirche überhaupt ein Greium mit diesem Titel unterhält.
In verschiedenen Interviews hatte der Funktionär Verständnis für Strafbarkeit von Homosexualität in mehreren afrikanischen Staates geäußert und erläutert, „Moral und Menschenrechte sind nicht immer identisch“.
Jörg Fischer-Aharon – Foto: Der wahrscheinlich „Neue“: Je größer der Dachschaden, desto besser der Ausblick zum Himmel (Foto: Screenshot)
http://haolam.de/artikel_12311.html
Kardinal Peter Turkson, seines Zeichens Kardinal in dem afrikanischen Staat Ghana, gilt als Favorit bei der bevorstehenden Kür des „Mister Vatikan 2013“. Er ist auch deshalb ein ganz besonders aussichtsreicher Kandidat, weil er offenkundig über ganz besondere Verbindungen zu übersinnlichen Informationsquellen verfügt, die ihm Erkentnisse mitteilen, die sonst jedem anderen bislang verborgen geblieben sind.Am Dienstag erklärte der vom Übersinnlichen beseelte in einem CNN-Interview, dass afrikanische Traditionen einen Kindesmissbrauchskandal wie in Nordamerika und Europa unwahrscheinlich machen. Im gleichen Atemzug nannte er Homosexualität.
Auf die Frage, ob der Kindesmißbrauchs-Skandal innerhalb der katholischen Kirche auch Afrika erreichen könnte, erklärte der Kardinal wörtlich: „Glücklicherweise nicht im selben Ausmaß wie in Europa. Afrikanische traditionelle Systeme schützen die Bevölkerung gegen diese Tendenz, weil in mehreren Gegenden und in mehreren Kulturen in Afrika Homosexualität – oder jede Affäre zwischen zwei gleichen Geschlechtern – nicht ermutigt wird. Es gibt ein Tabu“ In diesem Zusammengang stellt sich natürlich auch die Frage, ob die kriminellen Täter vielleicht gar nicht verantwortlich sind für ihre Taten, da sie irgendwie selber „Opfer“ der „Umstände“ und „Traditionen“, bzw. vermeintlich „fehlenden Traditionen“ sind.
Bei der näheren Betrachtung der Person Turkson stellt man baff erstaunt fest, das besagter Kurienkardinal Chef des „Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ ist – wobei unsicher ist, was erstaunlicher ist: Das ein Mann mit solchen Ansichten Chef eines solchen Rates ist, oder das die römische Kirche überhaupt ein Greium mit diesem Titel unterhält.
In verschiedenen Interviews hatte der Funktionär Verständnis für Strafbarkeit von Homosexualität in mehreren afrikanischen Staates geäußert und erläutert, „Moral und Menschenrechte sind nicht immer identisch“.
Jörg Fischer-Aharon – Foto: Der wahrscheinlich „Neue“: Je größer der Dachschaden, desto besser der Ausblick zum Himmel (Foto: Screenshot)
http://haolam.de/artikel_12311.html
Kirche, werd erwachsen.