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Feiertagsgesetzgebung bevormundet Nichtreligiöse

F21

evolutionärer Humanist
Feiertagsgesetzgebung bevormundet Nichtreligiöse


Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Nordrhein-Westfalen wendet sich gegen restriktive gesetzliche Regelungen an sogenannten „stillen Feiertagen“, wie etwa das Tanzverbot an Karfreitag. „Es gibt keine Rechtfertigung für ein Verbot von öffentlichen Veranstaltungen, welche die Religionsausübung in keiner Weise stören. Es ist eine Bevormundung des nicht-religiösen Bevölkerungsanteils, per Feiertagsgesetz Ruhe, Besinnung und religiöse Andacht zu verordnen“, sagt Rainer Ponitka, Sprecher des IBKA in NRW. „Das ist in etwa so, als würde an einem „Tag der Vernunft“ den Gläubigen die Religionsausübung außerhalb der eigenen Wohnung untersagt.“
Mit Nachdruck wendet sich der IBKA gegen den Vorwurf mangelnder Toleranz, den Kirchenvertreter an Initiatoren und Teilnehmer von Karfreitagsaktionen richten. „Hier wird von Nichtgläubigen verlangt, die Verknüpfung des Karfreitags mit dem fragwürdigen Mythos eines sterbenden und wiederauferstehenden Gottessohnes anzuerkennen. Dies offenbart ein fragwürdiges Toleranzverständnis, da die christlichen Glaubensinhalte nur noch von einer Minderheit in der Bevölkerung geteilt werden.“
Der IBKA veranstaltet 6. April im Kölner Filmhaus eine „religionsfreie Zone“, um über die religiös-weltanschauliche Bevormundung durch die Feiertagsgesetzgebung aufzuklären. In weiteren Städten finden ähnliche und auch durch andere säkulare Organisationen organisierte Aktionen statt.

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Feiertagsgesetzgebung bevormundet Nichtreligiöse | hpd
 

BlackJack

Jackass of the Week
mich hats früher interessiert, als ich noch getanzt habe wie ein junger Gott, jetzt mit Rückenschmerzen ist es mir schnuppe ob die Musik spielen dürfen oder nicht
 
S

Shan De Lin

Guest
oh mein gott, an einem tag im jahr (karfreitag) darf man net tanzen, die atheisten sind so asozial manchmal ::lol:
 

neznani

Top-Poster
"da die christlichen Glaubensinhalte nur noch von einer Minderheit in der Bevölkerung geteilt werden."

Wie wird das festgelegt?

Statistisch gibt es mehr Christen als Atheisten. Wenn man es also "demokratisch" betrachtet wollen das ca. 60% der Deutschen.
 

FloKrass

Dvoglavi orao
Atheisten sind Arschlecker! Versuchen jedes Mal aus der Mücke einen Elefanten zu machen :facepalm: Aber in einer Hinsicht gebe ich ihnen Recht, "dass nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung die christlichen Glaubensinhalte teilt“, wäre es nämlich anders, würde man sie anprangern und auspeitschen, bis ihnen das Blut aus dem Arsch läuft :lol:
 

neznani

Top-Poster
Atheisten sind Arschlecker! Versuchen jedes Mal aus der Mücke einen Elefanten zu machen :facepalm: Aber in einer Hinsicht gebe ich ihnen Recht, "dass nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung die christlichen Glaubensinhalte teilt“, wäre es nämlich anders, würde man sie anprangern und auspeitschen, bis ihnen das Blut aus dem Arsch läuft :lol:

na na ... das ist unchristlich... ein Scheiterhaufen tuts auch ... :mrgreen:


Keine Ahnung... finde nicht das so ein Verbot überhaupt sein muss...

Also ich gehe heute weg ...

wieso "traurig" sein... ich weiß ja schon dass er am Sonntag wieder aufersteht! :mrgreen:
 
C

Croato

Guest
Statistisch gibt es mehr Christen als Atheisten. Wenn man es also "demokratisch" betrachtet wollen das ca. 60% der Deutschen.

Auf dem Papier vielleicht, aber wenn man ehrlich ist, ist die Mehrheit der Deutschen nicht wirklich religiös, vor allem die Jugend nicht. Für die meisten sind doch Feste wie Weihnachten oder Ostern nur ein weiterer Grund sich die Birne zuzuknallen.
 

Wetli

Gesperrt
mich hats früher interessiert, als ich noch getanzt habe wie ein junger Gott, jetzt mit Rückenschmerzen ist es mir schnuppe ob die Musik spielen dürfen oder nicht

schatz mach dich nicht kleiner als du es bist :tongue3:
 
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