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Frage an Studenten (aber auch andere können mitreden)

Was seid ihr für ein Lern- und Kappier-Typ?

  • Weder noch. Wenn nichts geht und ich nicht für etwas geschaffen bin, lass ich es.

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Bambi

Schwiegermütterschreck
Bist du irre?:lol:

Gerade in den Geistes- und Sozialwissenschaften gibt es solche Spinner zu Hauf. Da es keine klaren Definitionen sondern meistens nur grobe Rahmen des behandelten Themas gibt, dreht und wendet jeder verkiffte alternative Pseudorevolutionär und Besserwisser die Sätze wie es ihm gefällt und kritisiert Professoren an Stellen die überhaupt nicht zur Kritik taugen einfach nur um sich wichtigzumachen.

In Mathematik oder Physik beispielsweise kannst du so viel dummschwätzen wie du willst, wenn du den Beweis nicht erbringen kannst dann funktioniert es einfach nicht und du fliegst aus dem Studium wenn du deine Einstellung nicht änderst und konsequent logisch an das Thema herangehst.

Keine Ahnung wie es bei dir ist, aber bei Politikseminaren, die ich bisher hatte, waren die Leute größtenteils belesen und präzise in ihrer Argumentationsstruktur. Tut mir leid, wenn die Politikwissenschaft an deiner Uni von Intelligenzallergikern besiedelt wird, in Heidelberg haben wir das zweitbeste PoWi-Institut Deutschlands und hier wird dir der Abschluss nich hinterhergeschmissen.
 
Y

Yunan

Guest
Ein Teufelskreis also, der sich von Generation zu Generation weiter fortpflanzt. :lol:

Nun, ab und zu gibt es schon Leute, die diesem Teufelskreis "entrinnen" können. Ein guter türkischer Freund von mir ist in einem Umfeld aufgewachsen, in dem sich die Eltern nicht für die Bildung ihrer Kinder interessiert haben. Er ist erst auf die Hauptschule gegangen und hat eine Ausbildung gemacht. Danach hat er sich aufgerafft und hat vier Jahre lang ein Kolleg besucht und jetzt mit 24 Jahren sein Abitur gemacht. Heute kamen die Ergebnisse und er hat bestanden. Sein Bruder ist ebenfalls sehr früh ausgezogen, hat aber sein Abi nachgemacht und ist heute Jurist.

Gerade in heutigen Zeiten ist es aber wohl so, dass mehr Leute nach "unten" abrutschen als Leute von unten nach "oben" kommen. Ich persönliche sehe kaum noch Verhaltensunterschiede bei Frauen und Männern aus der Unter- und Mittelschicht. Wenn ich mich umsehe und bemerke, dass Studenten immer stärker genauso assig werden wie Leute aus ärmeren Vierteln, dann läuft irgendetwas schief.

Das ist eben das Produkt einer hemmungslosen Konsumgesellschaft. Kapitalismus unterscheidet nicht mehr zwischen Schwarzen und Weißen, Muslimen und Christen. Es werden einfach alle gleich verdummt und sind verbrüdert durch ihre Dummheit.
 
K

Kejo

Guest
Lass es mich so ausdrücken: Wenn mir ein Thema oder von mir aus ein Studium wirklich Spaß macht, dann lerne ich, ohne es zu merken. :D
 

Bambi

Schwiegermütterschreck
Nun, ab und zu gibt es schon Leute, die diesem Teufelskreis "entrinnen" können. Ein guter türkischer Freund von mir ist in einem Umfeld aufgewachsen, in dem sich die Eltern nicht für die Bildung ihrer Kinder interessiert haben. Er ist erst auf die Hauptschule gegangen und hat eine Ausbildung gemacht. Danach hat er sich aufgerafft und hat vier Jahre lang ein Kolleg besucht und jetzt mit 24 Jahren sein Abitur gemacht. Heute kamen die Ergebnisse und er hat bestanden. Sein Bruder ist ebenfalls sehr früh ausgezogen, hat aber sein Abi nachgemacht und ist heute Jurist.

Gerade in heutigen Zeiten ist es aber wohl so, dass mehr Leute nach "unten" abrutschen als Leute von unten nach "oben" kommen. Ich persönliche sehe kaum noch Verhaltensunterschiede bei Frauen und Männern aus der Unter- und Mittelschicht. Wenn ich mich umsehe und bemerke, dass Studenten immer stärker genauso assig werden wie Leute aus ärmeren Vierteln, dann läuft irgendetwas schief.

Das ist eben das Produkt einer hemmungslosen Konsumgesellschaft. Kapitalismus unterscheidet nicht mehr zwischen Schwarzen und Weißen, Muslimen und Christen. Es werden einfach alle gleich verdummt und sind verbrüdert durch ihre Dummheit.

Ein Hoch auf den Kapitalismus :mesje: :troll:
 
Y

Yunan

Guest
Keine Ahnung wie es bei dir ist, aber bei Politikseminaren, die ich bisher hatte, waren die Leute größtenteils belesen und präzise in ihrer Argumentationsstruktur. Tut mir leid, wenn die Politikwissenschaft an deiner Uni von Intelligenzallergikern besiedelt wird, in Heidelberg haben wir das zweitbeste PoWi-Institut Deutschlands und hier wird dir der Abschluss nich hinterhergeschmissen.

Dazu solltest du folgendes zu Marburg wissen:

In den 1970er und 80er Jahren galt die Marburger Universität und insbesondere der Fachbereich 03 „Gesellschaftswissenschaften und Philosophie“ als linke Hochburg. Bereits seit den 1950er Jahren wirkte hier der marxistische Politikwissenschaftler Wolfgang Abendroth.

Marburg ist das Zentrum für Linke schlechthin und das sieht man auch. Ich behaupte eben, dass dieser von mir beschriebene Stereotyp typisch für Alternative und Linke ist.
 
Y

Yunan

Guest
Er ist VWLer und meint, dieses Fach sei prädestiniert dafür, die Welt zu durchschauen und 100 mal höherwertiger als Politologie.

Wie du sicherlich gelesen hast, habe ich die Geistes- und Sozialwissenschaften zusammengefasst und VWL ist eine Sozialwissenschaft. Ich schließe sie nicht aus und das habe ich schon mal gesagt.
 

Bambi

Schwiegermütterschreck
Dazu solltest du folgendes zu Marburg wissen:



Marburg ist das Zentrum für Linke schlechthin und das sieht man auch. Ich behaupte eben, dass dieser von mir beschriebene Stereotyp typisch für Alternative und Linke ist.

Linke Studenten gibts in Heidelberg sehr wenig, schon gar nich bei den Politologen.
 
Y

Yunan

Guest
Ein Hoch auf den Kapitalismus :mesje: :troll:

Bambi, was du da machst zeugt aber nicht von einer hohen Argumentations- und Textverständnisstruktur. Du nimmst dir einen Satz raus und suggerierst damit, ich hätte behauptet dass der Kapitalismus nicht zwischen Schwarzen und Weißen, Muslimen und Christen unterscheidet. Wenn man das so aus dem Zusammenhang reißt, hört es sich natürlich an wie eine Preisung des Kapitalismus. Ich habe aber das Gegenteil getan, ich habe den Kapitalismus verurteilt und dabei keine oberflächliche oberflächliche Betrachtung zu meiner Grundlage gemacht sondern die tatsächliche Funktionsweise des Kapitalismus angesprochen.

Linke Studenten gibts in Heidelberg sehr wenig, schon gar nich bei den Politologen.

Jo, siehste mal. Das ist doch ein guter Beleg dafür, dass der typische Linke einfach ein Rechthaber und Vielschwätzer ist. Wer nüchtern, neutral und analytisch vorgeht, kritisiert auch nicht an den falschen sondern an den richtigen Stellen. Das tun diese Alternativen nämlich nicht.


 
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