Jo, siehste mal. Das ist doch ein guter Beleg dafür, dass der typische Linke einfach ein Rechthaber und Vielschwätzer ist. Wer nüchtern, neutral und analytisch vorgeht, kritisiert auch nicht an den falschen sondern an den richtigen Stellen. Das tun diese Alternativen nämlich nicht.
Also ein Beweis für diese Aussage wäre hilfreich und könnte mich evtl. davon überzeugen, dass ich mein Leben mit der falschen Überzeugung verschwendet habe.
Wie es jetzt an Hochschulen aussieht, kann ich nicht beurteilen, aber in den 50/60er Jahren waren wir ja in der absoluten Minderheit und standen gegen alle Etablierten - Eltern, Lehrer, Profs, Presse etc. Das zwingt zu gründlicher Analyse/Argumentation...
Zur Umfrage: ich hatte in meiner Kindheit/Jugend kaum Unterstützung, aber viele Freiheiten, die ich weidlich genutzt habe. Glücklicherweise hab ich ne schnelle Auffasungsgabe und konnte mich so durch die Schule mogeln, ich glaube, dass ich einer der wenigen bin, die ohne
Hausaufgaben, sondern nur durch
Schularbeiten bis zur 10. Klasse gekommen sind. Die weiteren Anforderungen durch Betonbauerlehre und FH-Studium waren dann ebenfalls mit einem geistigen Mindestaufwand zu bewältigen...
Nicht das ich übermäßig stolz darauf bin - meine Lebensumstände waren eben so, aber nach so langer Zeit trauert man der einen oder anderen Chance schon nach. Also haut rein und nehmt Eure Chancen wahr...
PS: Ihr seid schon ein (manchmal) lustiger Haufen:
Kapieren kommt nicht von
Kappe...