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Frage an Studenten (aber auch andere können mitreden)

Was seid ihr für ein Lern- und Kappier-Typ?

  • Weder noch. Wenn nichts geht und ich nicht für etwas geschaffen bin, lass ich es.

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Bambi

Schwiegermütterschreck


Bambi, was du da machst zeugt aber nicht von einer hohen Argumentations- und Textverständnisstruktur. Du nimmst dir einen Satz raus und suggerierst damit, ich hätte behauptet dass der Kapitalismus nicht zwischen Schwarzen und Weißen, Muslimen und Christen unterscheidet. Wenn man das so aus dem Zusammenhang reißt, hört es sich natürlich an wie eine Preisung des Kapitalismus. Ich habe aber das Gegenteil getan, ich habe den Kapitalismus verurteilt und dabei keine oberflächliche oberflächliche Betrachtung zu meiner Grundlage gemacht sondern die tatsächliche Funktionsweise des Kapitalismus angesprochen.


Trollsmiley gesehen? :^^:
 

Bambi

Schwiegermütterschreck
Ach echt:lookround:? PoWi ist befindet sich aber in Campus Bergheim ?!

sorry habs mit Neuenheim verwechselt :facepalm:
Das sind dann aber wahrscheinlich VWLer oder Soziologen :lol:
HDler Politologen neigen eher leicht zum Konservativen.
 

FloKrass

Dvoglavi orao
sorry habs mit Neuenheim verwechselt :facepalm:
Das sind dann aber wahrscheinlich VWLer oder Soziologen :lol:
HDler Politologen neigen eher leicht zum Konservativen.

Ja, das stimmt, dass die Soziologen eher zur Linken tendieren. Habe ne Freundin, die Soziologie in HD studiert und sie wurde auch schon davon infiziert :D
 
K

Kejo

Guest
dazu solltest du folgendes zu marburg wissen:



Marburg ist das zentrum für linke schlechthin und das sieht man auch. Ich behaupte eben, dass dieser von mir beschriebene stereotyp typisch für alternative und linke ist.

marburg?!
 

papodidi

Geek

Jo, siehste mal. Das ist doch ein guter Beleg dafür, dass der typische Linke einfach ein Rechthaber und Vielschwätzer ist. Wer nüchtern, neutral und analytisch vorgeht, kritisiert auch nicht an den falschen sondern an den richtigen Stellen. Das tun diese Alternativen nämlich nicht.

Also ein Beweis für diese Aussage wäre hilfreich und könnte mich evtl. davon überzeugen, dass ich mein Leben mit der falschen Überzeugung verschwendet habe.:nemafrke:


Wie es jetzt an Hochschulen aussieht, kann ich nicht beurteilen, aber in den 50/60er Jahren waren wir ja in der absoluten Minderheit und standen gegen alle Etablierten - Eltern, Lehrer, Profs, Presse etc. Das zwingt zu gründlicher Analyse/Argumentation...

Zur Umfrage: ich hatte in meiner Kindheit/Jugend kaum Unterstützung, aber viele Freiheiten, die ich weidlich genutzt habe. Glücklicherweise hab ich ne schnelle Auffasungsgabe und konnte mich so durch die Schule mogeln, ich glaube, dass ich einer der wenigen bin, die ohne Hausaufgaben, sondern nur durch Schularbeiten bis zur 10. Klasse gekommen sind. Die weiteren Anforderungen durch Betonbauerlehre und FH-Studium waren dann ebenfalls mit einem geistigen Mindestaufwand zu bewältigen...
Nicht das ich übermäßig stolz darauf bin - meine Lebensumstände waren eben so, aber nach so langer Zeit trauert man der einen oder anderen Chance schon nach. Also haut rein und nehmt Eure Chancen wahr...

PS: Ihr seid schon ein (manchmal) lustiger Haufen: Kapieren kommt nicht von Kappe...
 
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