Trump sieht sich als legitimer Träger von acht Nobelpreisen und wütet gegen Norwegen
Der US-Präsident will es der norwegischen Regierung, die den Nobelpreis nicht vergibt, "nicht vergessen", dass er trotz der Leistungen um den Frieden, die er sich selbst zuspricht, nicht bedacht wurde
US-Präsident Donald Trump sieht nach wie vor nur sich als legitimen Träger des Friedensnobelpreises. "Die Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch mich als Ihren Präsidenten, hätten den Friedensnobelpreis erhalten sollen – haben ihn aber nicht bekommen", sagte er am Abend bei einer Wahlkampfveranstaltung in Syracuse im US-Bundesstaat New York. Von der am Freitag tatsächlich mit der Auszeichnung geehrten südafrikanischen Juristin Navanethem "Navi" Pillay habe er noch nie gehört.
Trump begründete seine Ansicht erneut mit der Behauptung, er habe während seiner Amtszeit acht Kriege beendet. Unter anderem nannte er dabei den Krieg zwischen Israel und dem Iran vom Sommer 2025, an dem sich erstens auch die USA beteiligt hatten, und der zweitens – ebenfalls unter Führung seiner eigenen Regierung – wiederaufgenommen worden ist. Dazu kommen mehrere Streitigkeiten, in denen Kriege nie ausgebrochen sind, etwa zwischen Ägypten und Äthiopien oder zwischen Serbien und dem Kosovo. Außerdem sagte Trump, er werde bald einen weiteren Krieg beenden, jenen zwischen "Russel und Ukraine". Wenige Stunden zuvor hatte er Sanktionen auf russischen Diesel gelockert, was man in Kyjiw als kriegsverlängernde Maßnahme wahrnimmt.
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Der US-Präsident will es der norwegischen Regierung, die den Nobelpreis nicht vergibt, "nicht vergessen", dass er trotz der Leistungen um den Frieden, die er sich selbst zuspricht, nicht bedacht wurde
US-Präsident Donald Trump sieht nach wie vor nur sich als legitimen Träger des Friedensnobelpreises. "Die Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch mich als Ihren Präsidenten, hätten den Friedensnobelpreis erhalten sollen – haben ihn aber nicht bekommen", sagte er am Abend bei einer Wahlkampfveranstaltung in Syracuse im US-Bundesstaat New York. Von der am Freitag tatsächlich mit der Auszeichnung geehrten südafrikanischen Juristin Navanethem "Navi" Pillay habe er noch nie gehört.
Trump begründete seine Ansicht erneut mit der Behauptung, er habe während seiner Amtszeit acht Kriege beendet. Unter anderem nannte er dabei den Krieg zwischen Israel und dem Iran vom Sommer 2025, an dem sich erstens auch die USA beteiligt hatten, und der zweitens – ebenfalls unter Führung seiner eigenen Regierung – wiederaufgenommen worden ist. Dazu kommen mehrere Streitigkeiten, in denen Kriege nie ausgebrochen sind, etwa zwischen Ägypten und Äthiopien oder zwischen Serbien und dem Kosovo. Außerdem sagte Trump, er werde bald einen weiteren Krieg beenden, jenen zwischen "Russel und Ukraine". Wenige Stunden zuvor hatte er Sanktionen auf russischen Diesel gelockert, was man in Kyjiw als kriegsverlängernde Maßnahme wahrnimmt.
Trump sieht sich als legitimer Träger von acht Nobelpreisen und wütet gegen Norwegen
Der US-Präsident will es der norwegischen Regierung, die den Nobelpreis nicht vergibt, "nicht vergessen", dass er trotz der Leistungen um den Frieden, die er sich selbst zuspricht, nicht bedacht wurde