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Fußball - News, Spekulationen, Berichte etc.

Ist wohl safe....naja Elversberg ist nicht Dortmund....da hast du keine Ruhe und keine Zeit....da musst du erfolgreich sein.


Rlversberg das elende dorf:mrgreen: Hoffenheim is Metropole dagegen. Unglaublich das dort Profi Fußball gespielt wird. Das Highlight ist die Tankstelle dort.:haha:
 
Die deutsche U19 mit einem Kantersieg :mrgreen: gg Österreich die EM in Wales erreicht...Glückwunsch an das ganze Team, besonders an Rafa Pinto Pedrosa!!



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Trotzdem, Glückwunsch
 
UEFA droht Italien wegen Stadien mit EM-Entzug
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hat Italien mit Blick auf die Fußballeuropameisterschaft 2032 eindringlich zu Fortschritten bei der Stadioninfrastruktur aufgefordert. „Die EM 2032 ist geplant und wird stattfinden“, sagte der 58-Jährige der italienischen Sportzeitung „Gazzetta dello Sport“. Er hoffe aber, dass die Infrastruktur bereit sein wird. „Andernfalls wird das Turnier nicht in Italien gespielt“, sagte Ceferin.

Die EM 2032 soll in der Türkei und Italien stattfinden. Zuletzt gab es aber vermehrt Kritik am Zustand der Stadien in Italien, die teilweise als nicht EM-tauglich eingestuft wurden. Ceferin hatte bereits vor einem Jahr die Infrastruktur des italienischen Fußballs als „eine Schande“ bezeichnet. Unter den großen Ländern habe Italien mit Abstand die schlechteste Infrastruktur, sagte er damals.

Italien hatte sich erst Dienstag zum dritten Mal in Folge nicht für die Fußballweltmeisterschaft qualifiziert. Italiens Fußball steckt in einer tiefen Krise. Ceferin sieht das Land dennoch weiter als Schwergewicht in Europa. Italien werde „wieder an die Spitze zurückkehren“, sagte er der „Gazzetta“. Entscheidend sei jedoch ein besseres Zusammenspiel von allen Beteiligten. Dann könne das Land auch wieder Titel gewinnen.

 
Solche Typen gibt es leider nicht mehr im Fussball,(y) Respekt, Sympathisch war er ja schon immer und ein absolutes Vorbild...leider in der heutigen Zeit viel zu selten.

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Solche Typen gibt es leider nicht mehr im Fussball,(y) Respekt, Sympathisch war er ja schon immer und ein absolutes Vorbild...leider in der heutigen Zeit viel zu selten.

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Ja, er war immer ein Vorbild. Ich habe mal KI befragt, glaube habe mal sogar einen Bericht zu Sane gebracht und auch Drogba war mir bekannt.
Mehrere Fußballer haben, ähnlich wie Neven Subotić mit seiner well:fair foundation (ehemals Neven Subotic Stiftung), eigene Stiftungen oder Hilfsprojekte ins Leben gerufen, die mit persönlichen Einnahmen aus ihrer Fußballkarriere finanziert werden, um soziale Projekte – insbesondere in den Bereichen Wasser, Bildung und Gesundheit – zu unterstützen.
Hier sind Fußballer mit persönlichem, finanziellem Engagement:
Sadio Mané: Der senegalesische Nationalspieler ist bekannt dafür, einen Großteil seiner Gehaltseinnahmen in seine Heimat zu investieren. Er hat den Bau einer Schule, eines Krankenhauses und eines Stadions in seinem Heimatdorf Bambali finanziert.
Wilfried Zaha
: Der ivorische Nationalspieler spendet laut Berichten etwa ein Zehntel seines Gehalts für wohltätige Zwecke, darunter Projekte für Kinder, und unterstützte das Frauenfußballteam von Crystal Palace finanziell aus eigener Tasche.
Didier Drogba: Nach dem Ende des Bürgerkriegs in der Elfenbeinküste gründete er die Didier Drogba Foundation, die den Bau von Schulen und Krankenhäusern (insgesamt fünf) durch seine Einnahmen und kommerziellen Einkünfte finanziert.
Mohamed Salah: Der ägyptische Star finanziert über seine eigene Stiftung Projekte in seinem Heimatdorf Nagrig, darunter eine Wasseraufbereitungsanlage, den Bau einer Schule und finanzielle Unterstützung für Familien.
Lionel Messi: Seine Leo Messi Foundation, gegründet 2007, investiert in Gesundheits- und Bildungsprojekte für benachteiligte Kinder weltweit.
Mesut Özil: Er engagiert sich seit Jahren intensiv, beispielsweise durch die Finanzierung von Operationen für kranke Kinder (BigShoe-Projekt) und hat Spendenprojekte für geflüchtete Kinder unterstützt.
Marcus Rashford: Bekannt für seinen Kampf gegen Kinderarmut in Großbritannien, hat er beträchtliche persönliche Mittel gespendet, um Lebensmittelprogramme zu finanzieren.
Juan Mata: Der spanische Fußballer initiierte Common Goal, eine Bewegung, bei der Spieler 1% ihres Gehalts an soziale Projekte spenden.
Parallelen zu Subotić:
Wie Subotić, der rund vier Millionen Euro aus eigener Tasche in seine Wasserprojekte in Ostafrika gesteckt hat, engagieren sich diese Spieler oft persönlich, direkt und mit einem klaren Fokus auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in benachteiligten Regionen.
 
Ja, er war immer ein Vorbild. Ich habe mal KI befragt, glaube habe mal sogar einen Bericht zu Sane gebracht und auch Drogba war mir bekannt.
Mehrere Fußballer haben, ähnlich wie Neven Subotić mit seiner well:fair foundation (ehemals Neven Subotic Stiftung), eigene Stiftungen oder Hilfsprojekte ins Leben gerufen, die mit persönlichen Einnahmen aus ihrer Fußballkarriere finanziert werden, um soziale Projekte – insbesondere in den Bereichen Wasser, Bildung und Gesundheit – zu unterstützen.
Hier sind Fußballer mit persönlichem, finanziellem Engagement:
Sadio Mané: Der senegalesische Nationalspieler ist bekannt dafür, einen Großteil seiner Gehaltseinnahmen in seine Heimat zu investieren. Er hat den Bau einer Schule, eines Krankenhauses und eines Stadions in seinem Heimatdorf Bambali finanziert.
Wilfried Zaha
: Der ivorische Nationalspieler spendet laut Berichten etwa ein Zehntel seines Gehalts für wohltätige Zwecke, darunter Projekte für Kinder, und unterstützte das Frauenfußballteam von Crystal Palace finanziell aus eigener Tasche.
Didier Drogba: Nach dem Ende des Bürgerkriegs in der Elfenbeinküste gründete er die Didier Drogba Foundation, die den Bau von Schulen und Krankenhäusern (insgesamt fünf) durch seine Einnahmen und kommerziellen Einkünfte finanziert.
Mohamed Salah: Der ägyptische Star finanziert über seine eigene Stiftung Projekte in seinem Heimatdorf Nagrig, darunter eine Wasseraufbereitungsanlage, den Bau einer Schule und finanzielle Unterstützung für Familien.
Lionel Messi: Seine Leo Messi Foundation, gegründet 2007, investiert in Gesundheits- und Bildungsprojekte für benachteiligte Kinder weltweit.
Mesut Özil: Er engagiert sich seit Jahren intensiv, beispielsweise durch die Finanzierung von Operationen für kranke Kinder (BigShoe-Projekt) und hat Spendenprojekte für geflüchtete Kinder unterstützt.
Marcus Rashford: Bekannt für seinen Kampf gegen Kinderarmut in Großbritannien, hat er beträchtliche persönliche Mittel gespendet, um Lebensmittelprogramme zu finanzieren.
Juan Mata: Der spanische Fußballer initiierte Common Goal, eine Bewegung, bei der Spieler 1% ihres Gehalts an soziale Projekte spenden.
Parallelen zu Subotić:
Wie Subotić, der rund vier Millionen Euro aus eigener Tasche in seine Wasserprojekte in Ostafrika gesteckt hat, engagieren sich diese Spieler oft persönlich, direkt und mit einem klaren Fokus auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in benachteiligten Regionen.


Die KI hat da aber einige vergessen....Cristiano Ronaldo hat zwar keine eigene Stiftung, spendet aber sehr regelmässig hohe Summen an mehrere Organisationen...z.B hat er seinen Ballon dOr für 500.000 Euro. Toni Kroos und Manuel Neuer haben jeweils auch Stiftungen für benachteiligte, kranke Kinder.

Aber es geht ja nicht nur um grosszügige Geldbeträge zu spenden um ein Vorbild, ein Ehrenmann zu sein.
 
Veränderung ist möglich! Love Football - Hate Racism

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Markus Anfang wurde in Düsseldorf entlassen, das ist allerdings keine grosse Überraschung, sein Nacchfolger soll wohl Alexander Ende werden...

Hoffentlich kommt der nicht zum :ksc: ;rolleyes:
 
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