Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren
  • Frohe orthodoxe Weihnachten! Einen ruhigen, gemütlichen Heiligen Abend und viel Wärme für die kommenden Tage.
    Euer Balkanforum-Team

Grönland News

Aber wenn ich so bedenke, gehört zu Dänemark, EU Land, ob er sich das traut, demnach müsste ganze EU USA Sanktionen erteilen, aber selbst dann würden die EU Drecksverein keine Sanktionen geben, das weiß Trump deswegen wird er es wohl durchziehen wissend das ihm Konsequenzen drohen von EU.

Für EU und USA zählt nur die UN Charta wen der Osten andere Länder angreift oder besetzt, das ist dann klar illegal. Sie, als Herrenrasse dürfen das und sind von Sanktionen befreit , UN Charta zählt für USA und EU nicht. ^^
Die EU und die USA sind nicht für Milosevics Verbrechen verantwortlich. Die Verantwortung dafür liegt bei Milosevic und seinem Regime. Und Vucic trägt die Varantwortung für die jetzigen Sanktionen, weil er den Massenmörder und Kriegsverbrecher versucht den Arsch zu küssen. Dass manche serbische Nationalisten bis heute versuchen, diese Schuld nach außen zu verschieben, ändert daran nichts.
Dänemark besitzt Grönland nicht erst seit gestern. Grönland ist seit Jahrhunderten Teil des Königreichs Dänemark und hat seit 1979 Selbstverwaltung.
Das hat nichts mit Sanktionen, Drohungen oder geopolitischen Spielchen zu tun.
Trump wollte Grönland nicht bestrafen, sondern kaufen. Das war ein politischer Ausrutscher, solltest du ja von Vucic her kennen, dem passieren auch ständig beschissene Ausrutscher, kein Angriff auf die EU. Daraus eine Pflicht zu Sanktionen zu konstruieren, ergibt schlicht keinen Sinn.
Die UN‑Charta gilt für alle, aber Verstöße sind nicht gleichwertig.
Es gibt einen Unterschied zwischen: einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg und einem peinlichen Immobilienangebot eines US‑Präsidenten.
Beides in einen Topf zu werfen, ist keine Analyse, sondern Ablenkung vom Versagen des Möchtegerndiktators Vucic.

Sanktionen richten sich gegen konkrete Handlungen, nicht gegen den Westen oder den Osten. Wenn ein Staat ein anderes Land angreift oder besetzt, folgen Sanktionen.
Das ist kein Herrenrassen-Privileg, bei Milosevic war es eines, sondern internationales Recht, was die Hand Gottes natürlich nicht versteht.
 
„Niemand wird kämpfen“ – Drohung Richtung Grönland
Auf die Frage, ob die USA einen militärischen Zugriff auf Grönland ausschließen könnten, wich Stephen Miller aus und stellte stattdessen den Anspruch selbst in den Raum. Grönland solle Teil der Vereinigten Staaten sein, sagte er, und stellte offen infrage, auf welcher Grundlage Dänemark Kontrolle über das Gebiet ausübe. Miller erklärte, die USA seien die führende Macht innerhalb der NATO und fügte hinzu, niemand werde die Vereinigten Staaten militärisch wegen Grönland herausfordern. Die Aussage verzichtet auf jede rechtliche Einordnung und folgt einer reinen Machtlogik. Dass ein NATO-Verbündeter in dieser Form öffentlich adressiert wird, verschärft den Ton spürbar. Grönland erscheint nicht als autonomes Territorium, sondern als strategisches Objekt. Diplomatische Zurückhaltung ist in dieser Argumentation nicht erkennbar.

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat erklärt, Donald Trump müsse ernst genommen werden, wenn er von einer Übernahme Grönlands spricht. Die Äußerung folgte nur einen Tag nach ihrer öffentlichen Aufforderung an Trump, seine Drohungen gegen das teilautonome Gebiet zu beenden. Frederiksen sprach von unzulässigem Druck und machte deutlich, dass die USA kein Recht hätten, Grönland zu annektieren. Sollte ein NATO-Staat einen anderen militärisch angreifen, sagte sie, würde die internationale Ordnung in ihrer heutigen Form zusammenbrechen. NATO, demokratische Spielregeln und das gesamte Bündnissystem stünden dann zur Disposition. Auch die Regierung Grönlands wies Trumps Aussagen scharf zurück und nannte den Vergleich mit Venezuela falsch und respektlos. Trotz direkter Gespräche verschärfte Trump den Ton erneut und begründete seine Ansprüche mit nationaler Sicherheit. Er stellte öffentlich infrage, ob Dänemark Grönland ausreichend schütze, und machte sich über die dortigen Sicherheitsmaßnahmen lustig. Frederiksen widersprach dem deutlich und verwies auf massive Investitionen in die arktische Verteidigung. Sie betonte, dass Dänemark bereits weitreichende militärische Zugangsrechte für die USA eingeräumt habe.

Unterstützung erhielt sie von mehreren europäischen Regierungen und der Europäischen Union. Auch Großbritannien und Finnland stellten klar, dass allein Dänemark und Grönland über die Zukunft der Insel entscheiden. Die jüngsten Aussagen Trumps wirken vor diesem Hintergrund besonders beunruhigend. In Dänemark wächst die Sorge, seit der US-Razzia in Venezuela sei die Bereitschaft Washingtons zur Gewaltanwendung offener sichtbar geworden. Sicherheitsbehörden warnen inzwischen ausdrücklich vor neuen Unsicherheiten durch amerikanische Politik. Berichte über Spionage und Einflussoperationen verstärken das Misstrauen. Auch wenn kaum jemand eine unmittelbare Invasion erwartet, hat sich die Stimmung spürbar verändert. Grönland ist für viele nicht länger ein Randthema, sondern ein ernsthaftes Risiko.

 
Trump-Vertrauter: Niemand wird USA wegen Grönland angreifen
Ein ranghoher Vertreter des Weißen Hauses hat den US-Anspruch auf die Kontrolle über das zu Dänemark gehörende Grönland als „offizielle Position der US-Regierung“ beschrieben.

Auf die wiederholte Frage eines CNN-Moderators, ob die Regierung einen Militäreinsatz zur Einnahme Grönlands ausschließe, sagte US-Präsident Donald Trumps Vize-Stabschef Stephen Miller: „Niemand wird wegen der Zukunft Grönlands militärisch gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Das macht keinen Sinn.“

Miller: Kein Bedarf, über Militäreinsatz nachzudenken
Die USA sollten Grönland als Teil der Vereinigten Staaten „haben“, betonte Miller. Der Präsident habe dies seit Beginn seiner Amtszeit vor knapp einem Jahr sehr klargemacht. Es gebe dabei überhaupt keinen Bedarf, über einen Militäreinsatz nachzudenken, sagte Miller CNN weiter.

Die USA seien die wichtigste Militärmacht der NATO und bräuchten daher die Kontrolle über Grönland, um die Arktisregion zu sichern und damit die Sicherheit des Verteidigungsbündnisses zu garantieren, argumentierte er.

Stellt Zugehörigkeit zu Dänemark in Frage
Miller stellte auch infrage, wieso das autonom verwaltete Grönland überhaupt offiziell zum NATO-Partner Dänemark gehört. „Nach welchem Recht hat Dänemark die Kontrolle über Grönland? Was ist die Grundlage ihres Gebietsanspruchs? Was ist die Grundlage dafür, Grönland als eine Kolonie Dänemarks zu haben?“, fragte er in dem CNN-Interview.


Miller wird von vielen Menschen als Nazi wahrgenommen. Wer Grönland wie ein Möbelstück behandeln möchte, braucht sich nicht wundern, wenn die Leute sich fragen, in welchem Jahrhundert seine politische Moral stecken geblieben ist
 
Die offene Drohung – Stephen Miller, Grönland und der Anspruch auf eine Welt nach amerikanischem Maß und braune Geister verjagt werden müssen
Was in Washington inzwischen offen ausgesprochen wird, hätte vor wenigen Jahren noch als außenpolitischer Tabubruch gegolten. Stephen Miller, einer der einflussreichsten Berater von Donald Trump, hat in einem Fernsehinterview erklärt, die Vereinigten Staaten hätten das Recht, Grönland an sich zu nehmen – notfalls mit militärischer Gewalt. Niemand, so Miller, werde es wagen, die USA deswegen militärisch herauszufordern. Es war keine rhetorische Entgleisung, sondern eine bewusst gesetzte Aussage, eingebettet in ein Weltbild, in dem Stärke über Recht steht und Macht den Ausschlag gibt. Miller, heute stellvertretender Stabschef, man könnte salopp ihn auch als Stabsführer bezeichnen, im Weißen Haus, begründete seine Position mit seiner Sicht auf die Welt, die er als realistisch bezeichnete. Die Welt, sagte er, werde nicht von Regeln gelenkt, sondern von Kraft, Gewalt und Durchsetzungsfähigkeit, eine wenig gelungene Umschreibung für Faschismus und Rechtspopulismus. Diese Logik sei zeitlos und bestimme internationale Politik seit jeher. Damit machte er deutlich, dass völkerrechtliche Grenzen und internationale Vereinbarungen für ihn allenfalls höfliche, bedeutungslose Formate sind, solange sie den eigenen Interessen im Weg stehen.

Der Zeitpunkt der Aussagen ist kein Zufall. Nach dem militärischen Einfall der USA in Venezuela, bei dem Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau aus Caracas verschleppt wurden, hat die Regierung Trump ihre Tonlage weiter verschärft. Miller griff diese Linie auf und erklärte offen, die Vereinigten Staaten würden Venezuela faktisch regieren. Durch ein vollständiges Öl- und Handelsembargo, so seine Argumentation, liege die wirtschaftliche Existenz des Landes in amerikanischer Hand. Lithium erwähnt er nicht, weil es sonst zu auffällig würde. Wer Handel treiben wolle, brauche der neuen amerikanischen Wertebestimmung, die Zustimmung Washingtons. Wer eine Wirtschaft am Laufen halten wolle, ebenso. Damit, so Miller, sei klar, wer das Sagen habe. Beruhigend war nur, dass er nicht über Meinungsfreiheit sprach, denn diese ist in den USA seit Trump höchstens noch im Wörterbuch von vor 2025 aufzufinden.

 
Grönland: USA schließen Militäreinsatz nicht aus
Die US-Regierung schließt einen Militäreinsatz weiter nicht aus, um die Kontrolle über Grönland zu erhalten. Die Sicherung Grönlands habe für die nationale Sicherheit der USA Priorität und sei entscheidend, um Gegner in der Arktis abzuschrecken, teilte das Weiße Haus gestern mit.

Präsident Donald Trump und sein Stab diskutierten eine Reihe Optionen. Der Einsatz des Militärs sei dabei immer eine, die dem Oberbefehlshaber zur Verfügung stehe. Trump fühle sich durch die kürzliche Gefangennahme und Entmachtung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro bestärkt und wolle die amerikanische Dominanz in der westlichen Hemisphäre sichern, hieß es aus dem Weißen Haus.

Außenminister favorisiert Kauf
Einem hohen US-Beamten zufolge werden verschiedene Wege für einen Erwerb diskutiert. Dazu zählten ein direkter Kauf von Dänemark oder die Bildung eines „Compact of Free Association“ (COFA), eines speziellen Assoziierungsabkommens, mit dem Territorium. „Diplomatie ⁠ist immer die erste Option des Präsidenten, und das Aushandeln von Geschäften. Er liebt Geschäfte“, sagte der Beamte.

 
Zum Schutz vor US-Invasion: Dänemark verstreut Legosteine an Grönlands Küsten

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Nuuk, Kopenhagen (dpo) - Nach wiederholten Drohungen der US-Regierung gegen Grönland geht Dänemark nun auf Nummer sicher: Das dänische Militär hat heute damit begonnen, großflächig Legosteine an den Küsten der arktischen Insel auszubringen. So soll eine mögliche Invasion durch US-Truppen verhindert werden.

"So… Hier noch ein bisschen und da…", murmelt Bertram Clemmensen konzentriert. Der dänische Soldat verteilt gerade Legosteine an der rund 44.000 Kilometer langen Küste. Wie seine Kameraden ist er darin geschult, dabei nicht selbst hineinzutreten.

Legosteine gelten als die gefährlichste Defensivwaffe im Arsenal der Streitkräfte Dänemarks.

Zwar tragen mögliche US-amerikanische Invasoren in der Regel Kampfstiefel. Doch Experten gehen davon aus, dass die spitzen Steine auch diese leicht durchdringen dürften.

Mit dem Verstreuen von Legosteinen begibt sich Dänemark allerdings völkerrechtlich auf riskantes Terrain. 1958 wurden die unscheinbaren Quader als geächtete Kriegsmittel in die Genfer Konventionen aufgenommen. Seitdem dürfen sie regulär nur noch in geringer Stückzahl in Kinderzimmern gegen barfuß laufende Eltern eingesetzt werden.

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Europa muss mit Trump Deal zu Grönland machen, zur eigenen Sicherheit
Die Drohungen des US-Präsidenten gegen Natopartner Dänemark sind gewohnt unverschämt. Die Europäer sollten den Spieß umdrehen und die Insel gemeinsam befestigen

Donald Trump hat es schon wieder getan. Er kündigte an, Grönland den USA einverleiben zu wollen. Das hatte er schon in seiner ersten Amtszeit gemacht, immer wieder auch 2025. „We need Greenland. Wir brauchen Grönland!“ Diesmal klang es dringlicher. Seither herrscht in Europa Aufregung wie im Hühnerstall.

Kein Zufall. Die USA haben zwar keinerlei Anspruch auf die zu Dänemark gehörende, autonom regierte Insel. Eine Landnahme wäre ein krasser Völkerrechtsbruch. Die dänische Premierministerin sprach sogar vom Ende der Nato, sollte dieser Ernstfall eintreten. Zu Recht wiesen sieben große EU- und/oder Natostaaten darauf hin, dass niemand außer Dänemark und die Grönländer über ihr Schicksal zu bestimmen hätten.

Ohnmacht beim Friedensschaffen
Dazu gibt es jedoch ein großes Aber. Der US-Präsident traf einen wunden Punkt. Im globalen Wettstreit mit China und Russland sehen die europäischen Partner im transatlantischen Bündnis in Europa alt aus. Seit gut 15 Jahren ist Europa von einem Feuerring an Krisen und Kriegen von Marokko bis zur Ukraine umgeben. Die Europäer haben allein keine echte friedensschaffende Macht.

 
Zurück
Oben