dazu ein interessanter Artikel: Hat der Koran die Gültigkeit der Bibel aufgehoben?
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Bereits Jahre zuvor bekundete der islamische Denker und iranische Ministerpräsident Mehdi Bazargan (gest. 1995), dass es: „nicht die Absicht des Koran sei, das Evangelium für ungültig zu erklären oder die christliche Religion als überholt zu betrachten […]Er (Der Koran) lehnt die Tora und die Evangelien nicht ab und sagt nicht, dass sie vernichtet werden müssen, weil sie alt und unvollständig seien, sondern bezeichnet sich selbst als Beschützer und Bewahrer der Schrift“ (Mehdi Bazargan, Und Jesus ist sein Prophet, S. 28-29).
Der Koran beabsichtigt eine unverkennbare Intention, wenn es darum geht, einen Diskurs mit der Bibel zu führen. Es geht ihm in erster Linie darum, bestimmte Überlieferungen der Bibel im Lichte des 7. Jahrhunderts noch einmal in einem neuen Kontext zu betrachten. Der Evangelische Theologie Professor Paul Schwarzenau, beschreibt die koranische Methode wie folgt: „In den Koran fließen also Überlieferungsströme wieder ein, die durch die Kanonisierung von Altem und Neuem Testament eingeschränkt oder ausgeschlossen worden sind. Wenn man das auch nicht eine „Fälschung“ der Überlieferung nennen will, so stellt es doch eine erhebliche Umbiegung und Vereinseitigung der Überlieferung dar, die, so gesehen der Koran richtigstellt und, durch Nachoffenbarung wider vervollständigt. Es ist eine Tatsache, dass die jesuanische und urchristliche Überlieferung nicht ungebrochen in das Neue Testament übergangen ist. Der Koran ist die Ergänzung zum Neuen Testament“ (Korankunde für Christen, S. 124).
Der Koran bestätigt in unzähligen Versen, dass sie im Grunde keine neue Botschaft darstelle, sondern die voraus gegangenen Schriften ergänze: „Dies stand wahrlich in den ersten Schriften den Schriften Abrahams und Moses“ (87:18-19).
Aus diesem Grund, ist es unschwer, Parallelen in den heiligen Schriften zu finden, wie z. B:
„Sprich: “Wäre das Meer Tinte für die Worte meines Herrn, wahrlich, das Meer würde versiegen, ehe die Worte meines Herrn zu Ende gingen, auch wenn wir noch ein gleiches als Nachschub brächten“ (Koran 18:109).
Von dem Tora- Gelehrten Jochanan ben Zakkai (gest. um 100 n. Chr.) wird folgendes überliefert:
„Wenn alle Himmel Pergamente und alle Bäume Schreibrohre und alle Meere Tinte wären, so würde das nicht genügen, meine Weisheit aufzuschreiben, die ich von meinem Lehrer gelernt habe; und doch habe ich von der Weisheit der Weisen nur so viel genossen, wie eine Fliege, die in das Weltmeer taucht, von diesem wegnimmt“ (Vgl. Hermann L. Strack/Paul Billerbeck, Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch, Bd. 2, S. 587, München 1956).
Schließlich wird über Jesus (a) gesagt: „Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus (s) getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde,
meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären“ (Johannes, Kapitel 21:25).

Sure 16:43
Und vor dir(Muhammad) entsandten Wir (auch) nur Männer, denen Wir die Offenbarung gegeben haben; so fragt die, welche die (früheren) Ermahnung besitzen, wenn ihr (etwas) nicht wisset.
Frieden
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Bereits Jahre zuvor bekundete der islamische Denker und iranische Ministerpräsident Mehdi Bazargan (gest. 1995), dass es: „nicht die Absicht des Koran sei, das Evangelium für ungültig zu erklären oder die christliche Religion als überholt zu betrachten […]Er (Der Koran) lehnt die Tora und die Evangelien nicht ab und sagt nicht, dass sie vernichtet werden müssen, weil sie alt und unvollständig seien, sondern bezeichnet sich selbst als Beschützer und Bewahrer der Schrift“ (Mehdi Bazargan, Und Jesus ist sein Prophet, S. 28-29).
Der Koran beabsichtigt eine unverkennbare Intention, wenn es darum geht, einen Diskurs mit der Bibel zu führen. Es geht ihm in erster Linie darum, bestimmte Überlieferungen der Bibel im Lichte des 7. Jahrhunderts noch einmal in einem neuen Kontext zu betrachten. Der Evangelische Theologie Professor Paul Schwarzenau, beschreibt die koranische Methode wie folgt: „In den Koran fließen also Überlieferungsströme wieder ein, die durch die Kanonisierung von Altem und Neuem Testament eingeschränkt oder ausgeschlossen worden sind. Wenn man das auch nicht eine „Fälschung“ der Überlieferung nennen will, so stellt es doch eine erhebliche Umbiegung und Vereinseitigung der Überlieferung dar, die, so gesehen der Koran richtigstellt und, durch Nachoffenbarung wider vervollständigt. Es ist eine Tatsache, dass die jesuanische und urchristliche Überlieferung nicht ungebrochen in das Neue Testament übergangen ist. Der Koran ist die Ergänzung zum Neuen Testament“ (Korankunde für Christen, S. 124).
Der Koran bestätigt in unzähligen Versen, dass sie im Grunde keine neue Botschaft darstelle, sondern die voraus gegangenen Schriften ergänze: „Dies stand wahrlich in den ersten Schriften den Schriften Abrahams und Moses“ (87:18-19).
Aus diesem Grund, ist es unschwer, Parallelen in den heiligen Schriften zu finden, wie z. B:
„Sprich: “Wäre das Meer Tinte für die Worte meines Herrn, wahrlich, das Meer würde versiegen, ehe die Worte meines Herrn zu Ende gingen, auch wenn wir noch ein gleiches als Nachschub brächten“ (Koran 18:109).
Von dem Tora- Gelehrten Jochanan ben Zakkai (gest. um 100 n. Chr.) wird folgendes überliefert:
„Wenn alle Himmel Pergamente und alle Bäume Schreibrohre und alle Meere Tinte wären, so würde das nicht genügen, meine Weisheit aufzuschreiben, die ich von meinem Lehrer gelernt habe; und doch habe ich von der Weisheit der Weisen nur so viel genossen, wie eine Fliege, die in das Weltmeer taucht, von diesem wegnimmt“ (Vgl. Hermann L. Strack/Paul Billerbeck, Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch, Bd. 2, S. 587, München 1956).
Schließlich wird über Jesus (a) gesagt: „Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus (s) getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde,
meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären“ (Johannes, Kapitel 21:25).
Sure 16:43
Und vor dir(Muhammad) entsandten Wir (auch) nur Männer, denen Wir die Offenbarung gegeben haben; so fragt die, welche die (früheren) Ermahnung besitzen, wenn ihr (etwas) nicht wisset.
Frieden