Irak und Syrien haben gute wirtschaftliche Beziehungen aufgebaut, die in erster Linie auf die konfessionelle Strömung zurückzuführen ist. Die Mehrheit in Syrien ist sunnitisch, wird aber von einer alawitischen Minderheit regiert. Diese Minderheit wird von der Türkei aber in Frage gestellt. Der Iran und der Irak sind beide nicht sehr begeistert von der türkischen Haltung. Im Irak ist die überwiegende Mehrheit der Kurden im Norden sunnitisch. Es gibt aber eine Minderheit, die die alte zoroastrische Religion ausübt, die Jesiden. Diese werden von den muslimischen Kurden abgrundtief gehasst.