Chamenei laut Rubio in Amtsgeschäfte „zunehmend involviert“
Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, bringt sich nach Einschätzung der USA zunehmend in die Amtsgeschäfte ein. „Es gibt Hinweise darauf, dass er sich auf einer bestimmten Ebene zunehmend engagiert, obwohl die gesamte Kommunikation schriftlich und über Dritte läuft“, sagte US-Außenminister Marco Rubio gestern vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats.
Modschtaba Chamenei war nach Angaben der iranischen Regierung am ersten Tag der Angriffe der USA und Israels am 28. Februar verletzt worden, habe aber nur „oberflächliche Wunden“ davongetragen. Sein Vater Ajatollah Ali Chamenei wurde dagegen getötet.
Keine öffentlichen Auftritte
Seitdem war Modschtaba Chamenei nicht mehr öffentlich aufgetreten, das hatte Spekulationen über seinen Gesundheitszustand genährt. Am 8. März wurde er zum Nachfolger seines Vaters im Amt des obersten Führers des Iran ernannt.
Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, bringt sich nach Einschätzung der USA zunehmend in die Amtsgeschäfte ein. „Es gibt Hinweise darauf, dass er sich auf einer bestimmten Ebene zunehmend engagiert, obwohl die gesamte Kommunikation schriftlich und über Dritte läuft“, sagte US-Außenminister Marco Rubio gestern vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats.
Modschtaba Chamenei war nach Angaben der iranischen Regierung am ersten Tag der Angriffe der USA und Israels am 28. Februar verletzt worden, habe aber nur „oberflächliche Wunden“ davongetragen. Sein Vater Ajatollah Ali Chamenei wurde dagegen getötet.
Keine öffentlichen Auftritte
Seitdem war Modschtaba Chamenei nicht mehr öffentlich aufgetreten, das hatte Spekulationen über seinen Gesundheitszustand genährt. Am 8. März wurde er zum Nachfolger seines Vaters im Amt des obersten Führers des Iran ernannt.