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Iran News....

Trump bereit zu Treffen mit Peseschkian
Inmitten neuer gegenseitiger Drohungen zwischen den USA und dem Iran hat sich US-Präsident Donald Trump bereiterklärt, seinen iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian zu treffen. Ein Treffen sei im Rahmen der 81. UNO-Generalversammlung in New York möglich.

Indes drohte der Iran den USA im Falle eines neuen Angriffs mit dem Einsatz neuartiger Waffen und mit Schlägen gegen bisher verschonte Gebiete.

„Wenn es zu einer neuen Aggression kommt, werden wir mit Sicherheit die Waffen und die Geografie des Krieges ändern“, sagte der Sprecher der iranischen Revolutionsgarde, Hossein Mohebbi, laut der Nachrichtenagentur Fars heute. Die Führung in Teheran sei auf einen längeren Konflikt vorbereitet, sagte er weiter.

Zuvor hatte Trump seinerseits gedroht, die iranische Wirtschaft zu zerstören oder die Führung des Landes zu eliminieren, sollte Teheran kein Abkommen mit den USA schließen. Darüber berichtete der US-Sender CNBC.


Hat das weltgrößte A....loch überhaupt eine Ahnung wie lächerlich er ist? Anscheinend nicht oder es ist ihm egal.
 
Iran droht USA mit Angriffen und Einsatz neuer Waffen
Zuvor hatte US-Präsident Trump gedroht, die iranische Wirtschaft zu zerstören oder die Führung des Landes zu eliminieren, sollte Teheran kein Abkommen mit den USA schließen

Teheran/New York/Washington – Der Iran droht den USA im Fall eines neuen Angriffs mit dem Einsatz neuartiger Waffen und Schlägen gegen bisher verschonte Gebiete. "Wenn es zu einer neuen Aggression kommt, werden wir mit Sicherheit die Waffen und die Geografie des Krieges ändern", sagt der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Mohebbi, laut der Nachrichtenagentur Fars am Montag. Die Führung in Teheran sei auf einen längeren Konflikt vorbereitet, erklärt er weiter.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gedroht, die iranische Wirtschaft zu zerstören oder die Führung des Landes zu eliminieren, sollte Teheran kein Abkommen mit den USA schließen. Darüber berichtete der US-Sender CNBC. Zugleich erklärte sich Trump bereit, den iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian im Rahmen der 81. Uno-Generalversammlung in New York zu treffen.

Pezeshkian reist nach New York
Der iranische Präsident will den Berichten zufolge am Dienstag seine Reise nach New York antreten; er wird der höchste Vertreter seines Landes sein, der seit dem Beginn des Iran-Krieges Ende Februar in die USA reist. Laut der Nachrichtenagentur Mehr wird Pezeshkian am Mittwoch vor der Uno-Vollversammlung sprechen.

 
Iran: Vermögen Hunderter Regierungsgegner beschlagnahmt
Im Zuge ihrer Kampagne gegen Regierungskritiker hat die iranische Justiz Vermögen und Eigentum von fast 400 Menschen beschlagnahmt. Insgesamt sei ihnen der Zugriff auf 2.191 Konten und 39 Fahrzeuge entzogen worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim heute unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.

Die Justiz begründete den Schritt damit, gegen angebliche Staatsfeinde vorzugehen. So sollen die Betroffenen mit dem Feind und „konterrevolutionären Kräften“ kooperiert haben.

In dem Bericht von Tasnim hieß es, auch Medienschaffende seien betroffen gewesen, die für Exil-Onlineportale arbeiteten. Außerdem sei Vermögen von „Aktivisten und Betreibern feindlich gesinnter Medien“ sowie „verräterischen Persönlichkeiten“ im Ausland beschlagnahmt worden.

Erst vergangene Woche hatten iranische Medien über ein neues Onlineportal zur Meldung angeblicher Kritiker im Ausland berichtet. Ziel des Überwachungssystems „Aladsch“ (Heilung) sei, „Verräter“ zu identifizieren.

 
Beim City-Run in Teheran zeigten sich die iranischen Parallelwelten
Beim "Tehrun" mussten Männer und Frauen getrennt laufen, aber viele Läuferinnen setzten sich über das Kopftuchgebot hinweg. Das Regime hat derzeit andere Prioritäten

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Das iranische Regime tritt im Konflikt mit den USA siegessicher auf – bei sich zu Hause zeigt es Schwächen und Widersprüche. So fand in Teheran gleichzeitig mit der religiös-militaristischen Parade Jan-Fada-ye Iran (Die sich selbst Opfernden) der gänzlich weltliche "Tehrun", der 10-Kilometer-Lauf der Hauptstadt, statt: Parallelwelten.

Ein Teil Teherans marschierte mit Maschinengewehren und in Tschador, ein anderer hatte Spaß bei einem Event, wie es überall auf der Welt stattfinden könnte. Fast, denn als Konzession an die islamische Ordnung liefen Männer und Frauen getrennt. Aber die Bilder der vielen Läuferinnen ohne Kopfbedeckung gingen um die Welt. Sie pfeifen auf die islamischen Vorschriften.

 

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Iran muss internationale Flüge in der Region streichen
Angesichts weitreichender US-Sanktionen muss der Iran internationale Flüge in der Region streichen. Flughäfen im irakischen Bagdad und im omanischen Maskat würden seit heute Früh keine iranischen Flüge mehr annehmen, berichtete die Nachrichtenagentur ISNA unter Berufung auf die iranische Luftfahrtbehörde. Man arbeite daran, Flüge in den Irak auf einen anderen Flughafen umzuleiten, sagte ein Sprecher der Behörde.

Auch Flüge iranischer Fluggesellschaften ins benachbarte Aserbaidschan seien ab sofort aufgehoben, berichtete die Zeitung „Schargh“ unter Berufung auf Azerbaijan Airlines.

US-Finanzminister Scott Bessent hatte zu Wochenbeginn in einem Interview weiteren Druck auf den iranischen Luftfahrtsektor angekündigt. Seinen Worten nach sollten ab heute alle iranischen Fluggesellschaften weltweit stillgelegt werden.

 
Der ist auch gut
Iranischer Präsident beklagt bei UNO „Politik der Gewalt“
Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat in New York eine internationale Ordnung der „Gewalttätigen“ beklagt. „Wir dürfen keine Welt schaffen, in der militärische Macht an die Stelle der Legitimität tritt, Sanktionen an die Stelle der Diplomatie, Terror an die Stelle der Politik und Krieg an die Stelle des Dialogs“, sagte Peseschkian gestern bei der UNO-Generaldebatte.

„Wenn internationales Recht nur dann umgesetzt wird, wenn es mit den Interessen der Mächtigen vereinbar ist, werden mehr Länder zu dem Schluss kommen, dass sie sich zur Gewährleistung ihrer Sicherheit allein auf ihre eigene Macht stützen müssen“, warnte der iranische Präsident.

Kritik an Trump
Er kritisierte auch die Worte von US-Präsident Donald Trump: „Gestern sagte der Präsident der Vereinigten Staaten, wir seien Terroristen. Wir sind Opfer des Terrorismus.“ Er betonte: „Er soll wissen, dass die Drohung gegen unsere Nation uns geschlossener macht, stärker macht und den Widerstand der Iraner vergrößert.“

 
Teheran warnt vor Ausweitung von Krieg auf Indischen Ozean
Ein Berater des obersten iranischen Führers Modschtaba Chamenei hat Agenturangaben von heute zufolge vor einer Ausweitung des Iran-Krieges von der Golfregion auf den Indischen Ozean gewarnt, sollten die USA den Iran erneut angreifen.

„Da sich der Konflikt vom Persischen Golf und der Straße von Hormus auf das Rote Meer ausgeweitet hat, ist es möglich, dass sich die Front, als Reaktion auf mehr Krieg, sogar weiter ausbreitet und den Indischen Ozean oder vielleicht Regionen darüber hinaus erreicht“, sagte der Berater Jahja Rahim Safawi in einem von der amtlichen Nachrichtenagentur Fars veröffentlichten Video.

Die iranischen Behörden hatten bereits zuvor damit gedroht, den Konflikt geografisch auszuweiten, sollten die USA wieder Luftangriffe fliegen. Allerdings ist es das erste Mal, dass ein Berater des obersten iranischen Führers ausdrücklich den Indischen Ozean erwähnt, in dem – rund 4.000 Kilometer Luftlinie von der iranischen Küste entfernt – der strategisch wichtige US-britische Militärstützpunkt Diego Garcia liegt.

 
USA und Iran verhandeln über Ende der Blockade und Wiederöffnung der Straße von Hormus
Nach fast 7 Monaten Krieg verhandeln die USA und Iran in New York über ein schrittweises Abkommen zur Beendigung des Konflikts. Teheran könnte die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr öffnen, während Washington im Gegenzug seine Wirtschaftsblockade aufhebt und möglicherweise eingefrorene iranische Vermögenswerte freigibt. Beide Seiten wollen ihre wichtigsten Druckmittel jedoch erst aufgeben, wenn verbindliche Zugeständnisse vorliegen. Iran zeigt sich bei den umstrittenen Durchfahrtsgebühren kompromissbereit, besteht aber weiterhin auf seiner Kontrolle über die Meerenge. Während die Golfstaaten auf eine diplomatische Lösung drängen, bleibt offen, ob vor den US-Kongresswahlen am 3. November eine Einigung zustande kommt.
 
Teheran will angeblich auch über Uran sprechen
Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat seine grundsätzliche Bereitschaft zur Herausgabe des hochangereicherten Urans im Besitz seines Landes erklärt.

Auf die Frage, ob Teheran dazu bereit sei, sagte er dem US-Sender Fox News: „Ja, im Rahmen des Völkerrechts, auf der Grundlage des Atomwaffensperrvertrags, werden wir uns an alles halten, wozu wir verpflichtet sind.“ Der Atomwaffensperrvertrag verbietet die Weiterverbreitung von Nuklearwaffen.

Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verfügt die Islamische Republik über etwa 440 Kilogramm Uran mit einem Reinheitsgrad von etwa 60 Prozent. Laut IAEA würde die Menge für mehrere Atomwaffen ausreichen, wenn der Reinheitsgrad noch etwas weiter erhöht würde. Die Inspektoren der IAEA haben derzeit keinen Zugang zu den mehr als 20 bekannten Standorten des iranischen Atomprogramms.

Kriegsende: „Es ist Amerika, das entscheiden muss“

 
Bericht über neues Verhandlungsangebot des Iran an USA
Der Iran hat den USA zwei Medienberichten zufolge einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt.

Über Vermittler sei der US-Regierung ein Plan vorgelegt worden, laut dem die Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden könne, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araktschi laut „New York Times“ und „Financial Times“ am Rande der UNO-Vollversammlung in New York.

Unklare Bedingungen
Der Plan könne sofort nach Zustimmung Washingtons umgesetzt werden, sagte Araktschi. Auf welche Bedingungen er sich bei seinen Äußerungen bezogen haben soll, blieb offen.

Der iranische Außenminister verwies aber angeblich auf das bereits im Juni vereinbarte Rahmenabkommen, das eigentlich auf die Öffnung der Meerenge hinwirken sollte. Angesichts fortdauernder Spannungen fiel die Vereinbarung aber schnell in sich zusammen.

USA bestätigen Gespräche

 
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