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Islamisten verprügeln Flüchtlings-Ehepaar im Heim
Weil es sich angeblich unsittlich verhalten haben soll, wurde im Flüchtlingsheim Eisenhüttenstadt ein Ehepaar von Tschetschenen attackiert. Die Frau und der Mann wurden verletzt.
Islamisten aus Tschetschenien haben in der Zentralen Aufnahmestelle Eisenhüttenstadt ein Flüchtlings-Ehepaar angegriffen und verletzt. Anlass dafür war ein aus ihrer Sicht unsittliches Verhalten des Paares. Brandenburgs Innenministerium bestätigte am Sonnabend den Vorfall vom 26. Juli 2013.
Etwa zehn Personen hätten das Paar in der Einrichtung überfallen, sagte eine Sprecherin. Mitarbeiter des Wachschutzes seien zwar schnell zur Stelle gewesen, dennoch sei das aus dem Kaukasus geflohene Paar verletzt worden. Details zu den Hintergründen der Tat, worin das angeblich unsittliche Verhalten bestanden habe und den Ermittlungen konnte die Sprecherin zunächst nicht machen.
Laut "Focus" traten die Islamisten der 23 Jahre alten Frau in den Bauch, wodurch diese ihr ungeborenes Kind verloren habe. Der Mann sei durch Schläger schwer verletzt worden. Laut Innenministerium kamen beide Opfer in eine Klinik und sind inzwischen in einem anderen Asylbewerberheim in Brandenburg. Nach Auskunft der Ärzte ist die Frau allerdings nicht schwanger gewesen, so die Ministeriumssprecherin.
Das Innenressort nehme den Fall zum Anlass, sich mit der Tschetschenien-Problematik auseinanderzusetzen und Strategien zum Umgang damit zu entwickeln. Der Anführer der Angreifer sei inzwischen in einer anderen Einrichtung.
Nach dem "Focus"-Bericht hat der 38-Jährige in dem Heim schon mehrfach "traditionelle Werte" des Islam durchgesetzt. Der Mann soll der radikalen separatistischen Bewegung "Kaukasus-Emirat" angehören. Anhänger dieser Gruppierung waren auch die beiden Bombenleger von Boston.
Brandenburg : Islamisten verprügeln Flüchtlings-Ehepaar im Heim - Brandenburg Aktuell - Berliner Morgenpost
Weil es sich angeblich unsittlich verhalten haben soll, wurde im Flüchtlingsheim Eisenhüttenstadt ein Ehepaar von Tschetschenen attackiert. Die Frau und der Mann wurden verletzt.
Islamisten aus Tschetschenien haben in der Zentralen Aufnahmestelle Eisenhüttenstadt ein Flüchtlings-Ehepaar angegriffen und verletzt. Anlass dafür war ein aus ihrer Sicht unsittliches Verhalten des Paares. Brandenburgs Innenministerium bestätigte am Sonnabend den Vorfall vom 26. Juli 2013.
Etwa zehn Personen hätten das Paar in der Einrichtung überfallen, sagte eine Sprecherin. Mitarbeiter des Wachschutzes seien zwar schnell zur Stelle gewesen, dennoch sei das aus dem Kaukasus geflohene Paar verletzt worden. Details zu den Hintergründen der Tat, worin das angeblich unsittliche Verhalten bestanden habe und den Ermittlungen konnte die Sprecherin zunächst nicht machen.
Laut "Focus" traten die Islamisten der 23 Jahre alten Frau in den Bauch, wodurch diese ihr ungeborenes Kind verloren habe. Der Mann sei durch Schläger schwer verletzt worden. Laut Innenministerium kamen beide Opfer in eine Klinik und sind inzwischen in einem anderen Asylbewerberheim in Brandenburg. Nach Auskunft der Ärzte ist die Frau allerdings nicht schwanger gewesen, so die Ministeriumssprecherin.
Das Innenressort nehme den Fall zum Anlass, sich mit der Tschetschenien-Problematik auseinanderzusetzen und Strategien zum Umgang damit zu entwickeln. Der Anführer der Angreifer sei inzwischen in einer anderen Einrichtung.
Nach dem "Focus"-Bericht hat der 38-Jährige in dem Heim schon mehrfach "traditionelle Werte" des Islam durchgesetzt. Der Mann soll der radikalen separatistischen Bewegung "Kaukasus-Emirat" angehören. Anhänger dieser Gruppierung waren auch die beiden Bombenleger von Boston.
Brandenburg : Islamisten verprügeln Flüchtlings-Ehepaar im Heim - Brandenburg Aktuell - Berliner Morgenpost
