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"Denn nur wer sündigt, der soll sterben. Der Sohn soll nicht tragen die Schuld des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Schuld des Sohnes, sondern die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugute kommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen." (Hesekiel 18,20)
"Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben." (5. Mose 24,16)
Diese Verse in der Bibel widersprechen klar dem Konzept der Erbschuld.
"Doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern es erschien ihnen nur so..." (Sure 4:157)
Was versichert uns, dass diese Behauptung im Koran tatsächlich stimmt? Antwort: die Bibel selber!
In Lukas 24:36 lesen wir, wie Jesus nach seiner angeblichen Kreuzigung zu den Jüngern zurückkehrt. Diese sind sehr erschrocken über sein Erscheinen. Warum sollten sie aber erschrocken sein? Sie waren deshalb erschrocken, weil sie ihn für einen Geist hielten!
Die Jünger selber waren nicht Augenzeugen der Kreuzigung, wie wir aus Markus 14:50 erfahren: "... sie verließen ihn alle und flohen". Sie hörten nur, er wäre gekreuzigt worden. Sie hörten nur, er wäre begraben worden. Natürlich waren sie daher erschrocken:
"Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr bestürzt, und warum steigen Gedanken auf in euren Herzen? Seht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin; betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, dass ich habe. Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße."
Lukas 24:38-40
D.h.: Fasst mich an, damit ihr seht, dass ich eben kein Geist bin, sondern aus Fleisch und Blut! Jesus selber hatte gesagt, dass auferstandene Körper geistlicher Natur sind.
... denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich...
Lukas 20:36
Um die Jünger aber noch sicherer zu machen, dass er nicht gekreuzigt worden war, fragte er:
Habt ihr hier etwas zu essen? Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch; und er nahm und aß vor ihnen.
Lukas 24:41-43
Ein vergeistigter Körper braucht keine Nahrung! Alle diese Demonstrationen von Jesus machen klar: Er wurde nicht gekreuzigt! Das gesamte Fundament des Christentums wird durch Jesus und die Bibel selber widerlegt!
Dass die Kreuzigung auch so schlecht belegt zu sein scheint, wird aus folgenden Versen deutlich:
Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott,
warum hast du mich verlassen? ... Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.
Matthäus 27,46-50
Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.
Lukas 23,46
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!, und neigte das Haupt und verschied.
Johannes 19,30
Drei verschiedene Versionen vom Fundament des Christentums!
Dass Gott keine Menschenopfer verlangt, bestätigt die Bibel auch an anderer Stelle, nämlich in der Geschichte von Abraham, der seinen Sohn opfern soll (in der Bibel Isaak, im Koran Ismael). Menschenopfer waren zur Zeit Abrahams noch weit verbreitet! Auch wenn Abraham wohl erstaunt gewesen sein muss, dass Gott so etwas von ihm verlangt, ergab er sich Gott und gehorchte. Aber als er gerade das Messer ansetzen wollte, sagte ihm Gott, dass er das Traumbild bereits erfüllt habe!
"Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben." (5. Mose 24,16)
Diese Verse in der Bibel widersprechen klar dem Konzept der Erbschuld.
"Doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern es erschien ihnen nur so..." (Sure 4:157)
Was versichert uns, dass diese Behauptung im Koran tatsächlich stimmt? Antwort: die Bibel selber!
In Lukas 24:36 lesen wir, wie Jesus nach seiner angeblichen Kreuzigung zu den Jüngern zurückkehrt. Diese sind sehr erschrocken über sein Erscheinen. Warum sollten sie aber erschrocken sein? Sie waren deshalb erschrocken, weil sie ihn für einen Geist hielten!
Die Jünger selber waren nicht Augenzeugen der Kreuzigung, wie wir aus Markus 14:50 erfahren: "... sie verließen ihn alle und flohen". Sie hörten nur, er wäre gekreuzigt worden. Sie hörten nur, er wäre begraben worden. Natürlich waren sie daher erschrocken:
"Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr bestürzt, und warum steigen Gedanken auf in euren Herzen? Seht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin; betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, dass ich habe. Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße."
Lukas 24:38-40
D.h.: Fasst mich an, damit ihr seht, dass ich eben kein Geist bin, sondern aus Fleisch und Blut! Jesus selber hatte gesagt, dass auferstandene Körper geistlicher Natur sind.
... denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich...
Lukas 20:36
Um die Jünger aber noch sicherer zu machen, dass er nicht gekreuzigt worden war, fragte er:
Habt ihr hier etwas zu essen? Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch; und er nahm und aß vor ihnen.
Lukas 24:41-43
Ein vergeistigter Körper braucht keine Nahrung! Alle diese Demonstrationen von Jesus machen klar: Er wurde nicht gekreuzigt! Das gesamte Fundament des Christentums wird durch Jesus und die Bibel selber widerlegt!
Dass die Kreuzigung auch so schlecht belegt zu sein scheint, wird aus folgenden Versen deutlich:
Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott,
warum hast du mich verlassen? ... Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.
Matthäus 27,46-50
Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.
Lukas 23,46
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!, und neigte das Haupt und verschied.
Johannes 19,30
Drei verschiedene Versionen vom Fundament des Christentums!
Dass Gott keine Menschenopfer verlangt, bestätigt die Bibel auch an anderer Stelle, nämlich in der Geschichte von Abraham, der seinen Sohn opfern soll (in der Bibel Isaak, im Koran Ismael). Menschenopfer waren zur Zeit Abrahams noch weit verbreitet! Auch wenn Abraham wohl erstaunt gewesen sein muss, dass Gott so etwas von ihm verlangt, ergab er sich Gott und gehorchte. Aber als er gerade das Messer ansetzen wollte, sagte ihm Gott, dass er das Traumbild bereits erfüllt habe!
