Es waren UCK-Anhänger, die über den Kosovo nach Mazedonien eingefallen sind und Anschläge auf Polizisten und Soldaten verübt haben und sowas nennt sich nun mal Terrorismus, auch wenn nicht Zivilisten das Ziel waren.
Schliesslich handelt es such bei der PKK, die in der Türkei Anschläge auf Polizei und Soldaten verübt, auch um eine Terrororganisation.
1. Es hatte Kosovo-Albaner darunter, aber nicht ausschliesslich. Ausserdem spielt das keine grosse Rolle, da viele der kosovo-albanischen Kämpfer Verwandte und Freunde in Mazedonien hatten.
2. Der mazedonischen UÇK ging es primär darum, Druck auf den mazedonischen Staat auszuüben und Gebiete einzunehmen und zu kontrollieren. (Aus diesem Grunde sind sie klar als Guerillakämpfer zu bezeichnen.) Die Methoden waren gewalttätig, das ist sonnenklar, aber das macht sie deswegen nicht automatisch zu Terroristen. Terroristen wollen in erster Linie Angst und Unsicherheit verbreiten.
3. Die PKK hat regelmässig Anschläge auf Zivilisten verübt. Das hat die mazedonische UÇK nie gemacht.