Es ist bei Vergewaltigung immer ein enormes Gewaltpotential, in erster Linie geht es darum, Macht und Gewalt auszuüben, daher ist Vergewaltigung als Kriegsinstrument auch so beliebt. Sprich, solche Männer würden Frauen immer noch verprügeln und misshandeln, nur eben nicht mit dem Penis.
Viele Sexualstraftäter vergewaltigen meist mit der Intention - natürlich auch um Gewalt und Macht auszuüben - um sich sexuell zu befriedigen bzw da sie diese abscheuliche Tat erregt und ihnen zum Orgasmus und damit sexueller Befriedigung verhilft. Ergo, sofern kein Penis merh vorhanden ist, ist es fast unmöglich sexuelle Befriedigung zu erlangen. So makaber das klingt, aber wenigstens der Täter bei einem Rückfall nicht in der Lage eine "klassische Vergewaltigung" nochmal durchzuführen. Damit bliebe dem dem Opfer eine Menge Lei erspart.
Daher müssten die Haftstrafen drastisch verlängert werden. 15-20 Jahre. Habe übrigens in Puncto Rückfallquoten selbst mal gegooglet und überall Werte zwischen 20-25% gesehen, auch offizielle Quellen von Polizei und so. Klar wird die Dunkelziffer immer noch eine ganz andere sein, weil Vergewaltigung ein leider sehr wenig angezeigtes Verbrechen ist, die Behandlung von Opfern durch Polizei und Gericht ist immer noch unter aller Sau. 80% höre ich jetzt aber zum ersten Mal. Spielt aber keine Rolle, ich finde es generell nicht okay, dass diese Leute überhaupt je wieder komplett tun dürfen was sie wollen.
Also ich hab mal bewusst die Quelle von der Berliner Charitee genommen, immerhin ist diese Einrichtung einer der renomiertestens medizinischen Einrichtungen Deutschlands, wenn nicht Europas. Über die Zahl lässt sich streiten. Diese Leute haben bzw verlieren all ihre Rechte, in dem Moment, wo diese Straftat begangen wird. Ich versteh gar nicht, wie man diesem Abschaum so entegegen kommen kann.
Sie müssen ne lange Strafe absitzen und auch danach unter Beobachtung irgendeiner Form bleiben.
Diese Diskussion hatte ich auch mit meiner damaligen Religionslehrerin. Finde dieses "Absitzen" macht kein Sinn, denn viele werden nicht resozialisiert und der Staat kommt für die Kost und Logie dieser Tiere auf. Des Weiteren ist diese Beobachtung ebenfalls sehr teuer.
In Deutschland gibt es 175 geschlossenen und 19 offene Justizvollzugsanstalten. 2007 standen so ca. 80.000 Plätze für den Vollzug zur Verfügung. Davon sind für
Frauen nur rund 4.300. Am 31. März 2010 waren in Deutschland 72.052 Personen in Justizvollzugsanstalten inhaftiert, davon 10.941 in Untersuchungshaft, 6.008 im Jugendstrafvollzug und 524 in Sicherheitsverwahrung. Die Haftkosten betragen pro Person und Jahr 35.770 Euro.
und was die Beobachtung angeht...
In der Debatte um die Sicherungsverwahrung hat der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, vor einer Überlastung der Polizei gewarnt. "Die ständige Überwachung ist mit unserem Personal dauerhaft nicht machbar und stellt uns vor unlösbare Probleme", sagte er der "Bild"-Zeitung. Mit der 24-Stunden- Überwachung eines einzelnen aus der Sicherungsverwahrung entlassenen gefährlichen Straftäters seien bis zu 25 Polizisten beschäftigt. "Wenn 300 Gefährder aus der Haft entlassen werden sollten, kostet die Überwachung den Staat bis zu 600 Millionen Euro", sagte Wendt.
Straftäter : Polizei überwacht entlassene Verbrecher mit 25 Mann - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT
Ich finde das ist zu viel rausgeschmissenes Geld für diese Tiere. Ich finde die Todesstrafe bei Sexualstraftätern sehr angebracht.