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Kloster Visoki Decani

bumbum

Gesperrt
Da hast du Recht.
Witzig ist ja, wenns albanische Kirchen bzw. Klöster wären, wieso haben dann Albaner es angegriffen?
Es sind urserbische christliche Denkmäler, und sie werden es für immer bleiben.
Egal wer neben ihnen wohnt.


Weil die Ortho Kirche der rechte arm von Milosevic war.
 

bumbum

Gesperrt
Soweit ich weiß haben früher immer Albaner ehrenamtlich in der Kirche gearbeite und ich habe gelesen dass diese Kirche eine Albanische gewesen sein soll und später nach dem Einfall Zar Stefan Dusans in eine serbische Kriche umgeandelt worden ist, ähnlich wie die Hagia Sophie in eione Moschee.Ich kann mir das gut viorstellen.
Wie sollen den überhaupt die Serben es geschafftt haben so viele Kirchen in einem kurzen Zeitraum zu bauen.
Viemehr hat denke ich mal der nette Zar die Kirchen der Ortdox-Gläubigen Albaner an die Serben "gestiftet", anders kann ich mir das nicht erklären.


mit freundlichen grüßen

bumm bummm


warum unterzeichnest du mit meiner signatur?
 

bumbum

Gesperrt
Zitat von Idemo
1. Nein.

2. Ich hab die Schnauze voll, dass meine Landsleute leiden müssen, dass die Kirchen, die von meinen Vorfahren erbaut werden, angegriffen werden, etc.

3. Es gibt doch auch Soldaten der Kosovo-Armee, die Serben sind. Die könntens dann schützen.

4. Bei euch weiß man doch nie. Ihr wisst selbst nicht, was ihr wollt, und was nicht

deine landsleute:

Pec (dpa) Das bei weitem bedeutendste Kloster der Serbisch-Orthodoxen Kirche, das altehrwürdige Patriarchat in der Kosovo-Stadt Pec, erstrahlt in neuem und ungewöhnlichem Glanz.
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat der für das Kosovo zuständige serbische Bischof Artemije die Klosteranlage aus dem 14. Jahrhundert in knalligem Rostrot anstreichen lassen - ungeachtet der Tatsache, dass das Kloster seit drei Jahren auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes steht. Und damit die Farbe auch gut hält, hatten die Bauarbeiter mit bischöflichem Segen zuvor den Naturstein von außen dick verputzt.
Der erstklassige Kunstskandal ließ die Fachwelt aufschreien. Man könne nicht einfach seinem privaten Geschmack folgen ohne Rücksicht auf die Kunsthistoriker, schimpfte Serbiens Kultusminister Nebojsa Bradic ohne allerdings den Namen des Würdenträgers zu nennen. Hier seien Leute am Werk gewesen, die schlicht keine Ahnung hätten. Für den renommierten serbischen Konservator Dragan Stanojevic ist die «Authentizität (des Klosters) zerstört», es handele sich um «eine Fälschung der Geschichte».
Die Experten vom serbischen Denkmalamt haben eine lange Liste der architektonischen Sünden aufgestellt, denn der Bischof hat es nicht nur bei Farbe und Putz belassen: Die historischen Ornamente an den Außenmauern wurden nach Belieben geändert und passen jetzt nicht mehr zusammen. Der neue Putz macht die Wände luftundurchlässig, so dass die wertvollen Fresken aus dem 13. bis 16. Jahrhundert im Innenraum Schaden nehmen. An einer Stelle sei das Ensemble durch Plexiglas verschandelt worden. Ein Fresko aus dem 17. Jahrhundert wurde mutwillig beschädigt.


Was den Bischof bewogen hat, das Gebäude so radikal umzugestalten, liegt im Dunkeln. Artemije spricht weder mit den UNESCO-Vertretern noch mit Experten westlicher Länder, die eigentlich bei der Restaurierung von Pec helfen wollten. Die serbischen Denkmalschützer haben sich beschwert, sie seien gewaltsam von der Baustelle geworfen worden. Nach unbestätigten Berichten will der Bischof das Kloster, das als «heiligste aller heiligen Städten» des serbischen Christentums gilt, durch die Knallfarbe in der engen Rugova-Schlucht besser sichtbar machen.
Doch das kunsthistorische Sündenregister des Bischofs ist noch länger. Das von Artemije allein beauftragte Bauunternehmen «Rade Neimar» habe «viele mittelalterliche Klöster und Kulturdenkmäler verunstaltet», hält ihm die Belgrader Zeitung «Novosti» vor. Im Klosterbezirk seines Amtssitzes in Gracanica vor den Toren der Kosovo-Hauptstadt Pristina habe er zwei Wohnhäuser errichtet ohne Rücksicht auf das Gesamtbild dieses Klosters aus dem Mittelalter zu nehmen. Und zu allem Überfluss habe er 50 Meter vom Eingang des Klosters, das ebenfalls auf der UNESCO-Liste steht, eine Tankstelle bauen lassen.
Schon vor zwei Jahren hatte Patriarch Pavle Artemije angewiesen, sein Bauunternehmen «Rade Neimar» aufzulösen, damit nicht noch mehr Unheil angerichtet wird. Im letzten Jahr hatte die gesamte Kirchenführung noch einmal einen solchen Vorstoß unternommen. Doch Artemije bleibt hart: Er allein habe das Sagen und lasse sich von niemandem reinreden.

Pec (dpa) Das bei weitem bedeutendste Kloster der Serbisch-Orthodoxen Kirche, das altehrwürdige Patriarchat in der Kosovo-Stadt Pec, erstrahlt in neuem und ungewöhnlichem Glanz.
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat der für das Kosovo zuständige serbische Bischof Artemije die Klosteranlage aus dem 14. Jahrhundert in knalligem Rostrot anstreichen lassen - ungeachtet der Tatsache, dass das Kloster seit drei Jahren auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes steht. Und damit die Farbe auch gut hält, hatten die Bauarbeiter mit bischöflichem Segen zuvor den Naturstein von außen dick verputzt.
Der erstklassige Kunstskandal ließ die Fachwelt aufschreien. Man könne nicht einfach seinem privaten Geschmack folgen ohne Rücksicht auf die Kunsthistoriker, schimpfte Serbiens Kultusminister Nebojsa Bradic ohne allerdings den Namen des Würdenträgers zu nennen. Hier seien Leute am Werk gewesen, die schlicht keine Ahnung hätten. Für den renommierten serbischen Konservator Dragan Stanojevic ist die «Authentizität (des Klosters) zerstört», es handele sich um «eine Fälschung der Geschichte».
Die Experten vom serbischen Denkmalamt haben eine lange Liste der architektonischen Sünden aufgestellt, denn der Bischof hat es nicht nur bei Farbe und Putz belassen: Die historischen Ornamente an den Außenmauern wurden nach Belieben geändert und passen jetzt nicht mehr zusammen. Der neue Putz macht die Wände luftundurchlässig, so dass die wertvollen Fresken aus dem 13. bis 16. Jahrhundert im Innenraum Schaden nehmen. An einer Stelle sei das Ensemble durch Plexiglas verschandelt worden. Ein Fresko aus dem 17. Jahrhundert wurde mutwillig beschädigt.
Was den Bischof bewogen hat, das Gebäude so radikal umzugestalten, liegt im Dunkeln. Artemije spricht weder mit den UNESCO-Vertretern noch mit Experten westlicher Länder, die eigentlich bei der Restaurierung von Pec helfen wollten. Die serbischen Denkmalschützer haben sich beschwert, sie seien gewaltsam von der Baustelle geworfen worden. Nach unbestätigten Berichten will der Bischof das Kloster, das als «heiligste aller heiligen Städten» des serbischen Christentums gilt, durch die Knallfarbe in der engen Rugova-Schlucht besser sichtbar machen.

Doch das kunsthistorische Sündenregister des Bischofs ist noch länger. Das von Artemije allein beauftragte Bauunternehmen «Rade Neimar» habe «viele mittelalterliche Klöster und Kulturdenkmäler verunstaltet», hält ihm die Belgrader Zeitung «Novosti» vor. Im Klosterbezirk seines Amtssitzes in Gracanica vor den Toren der Kosovo-Hauptstadt Pristina habe er zwei Wohnhäuser errichtet ohne Rücksicht auf das Gesamtbild dieses Klosters aus dem Mittelalter zu nehmen. Und zu allem Überfluss habe er 50 Meter vom Eingang des Klosters, das ebenfalls auf der UNESCO-Liste steht, eine Tankstelle bauen lassen.
Schon vor zwei Jahren hatte Patriarch Pavle Artemije angewiesen, sein Bauunternehmen «Rade Neimar» aufzulösen, damit nicht noch mehr Unheil angerichtet wird. Im letzten Jahr hatte die gesamte Kirchenführung noch einmal einen solchen Vorstoß unternommen. Doch Artemije bleibt hart: Er allein habe das Sagen und lasse sich von niemandem reinreden.

SZON - Bischof streicht mittelalterliches Kloster rot an
 

rockafellA

Gesperrt
Selbst wenn das Kosovo irgendwann unabhängig werden sollte, müssen die serbische Klöster insofern geschützt werden, dass die Gebiete drumherum zu serb. Exklaven werden, mit serbischen Soldaten zum Schutze.



diese klöster werden zu indiskos oder qebaptore umgebaut.

dann können eure soldaten als zivilisten kommen und party machen.;)
 
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