Amphion
Keyboard Turner
Mulinho,
du weißt, ich schätze dich sehr, doch habe ich zu deinem Frageninhalt mehrfach Position bezogen.
Schaue dir doch mal einige Fabeln des Meisters aller zeiten an, auf welchem alle fabeln überhaupt basieren, die des AESOP. Darin wirst du so manches entdecken, was dich, mit Blick auf unsere Realitäten, sehr erschrecken dürfte.
Du weißt, eine Fabel ist kein Märchen, sondern die Wiedergabe menschlicher Erfahrungen in einer etwas "anderen" Art.
Aulon,
du willst meine Sprache nicht verstehen.
Kein Interesse habe ich an temporären Schnappschussaufnahmen.
Beachte hierzu das Verhalten der islamischen Welt von Ägypten, wie sie mit den Kopten umgeht, die einst eine im Lande dominierende Rolle hatten, beachte das letzte Verhalten. Die Kopten existieren und überleben teils auch durch ihre Schweinezüchtung. Im Zuge der Massenhysterien um die Schweinegrippe haben die Moslems in Ägypten die Schweine gekillt. Das ist weniger zum Schutz gegen die Schweinegrippe erfolgt, sondern um die Basis der Kopten weiter zu schwächen.
Es gäbe auch andere Beispiele zu ähnlichen Inhalten,
aber wir drehen uns hier immer im Kreis,
weil es kein Erfassungsbewußtsein seitens der (meisten) Moslems gibt (bis auf wenige Ausnahmen).
YouTube - Ohne Kopftuch,schlimmer als Alkoholiker - Irfan Salihu (deutsch)Wehret den Anfängen. Schaut euch mal an, was dieser Imam auf albanisch predigt (mit Untertitel auf deutsch).
YouTube - Ohne Kopftuch,schlimmer als Alkoholiker - Irfan Salihu (deutsch)
Davon höre und lese ich sehr viel, daß …
- der Islam Frieden bedeute
- die Albaner es nicht als wichtig ansehen, welcher Religion sie angehörten
- die Albaner einen anderen, moderaten Islam ausleben
- die Albaner einen anderen, moderaten Islam ausleben wollen
- die Albaner moslemischer Religion die Christen nicht unterdrücken werden
- den Albanern egal sei, wer für sich das Kopftuchtragen wünscht
- etc.
- etc.
Vielleicht schaut man sich mal diese kurze Geschichte an;
Das Lamm und der Wolf
Ein Lämmchen löschte an einem Bache seinen Durst. Fern von ihm, aber näher der Quelle, tat ein Wolf das gleiche. Kaum erblickte er das Lämmchen, so schrie er:
"Warum trübst du mir das Wasser, das ich trinken will?"
"Wie wäre das möglich", erwiderte schüchtern das Lämmchen, "ich stehe hier unten und du so weit oben; das Wasser fließt ja von dir zu mir; glaube mir, es kam mir nie in den Sinn, dir etwas Böses zu tun!"
"Ei, sieh doch! Du machst es gerade, wie dein Vater vor sechs Monaten; ich erinnere mich noch sehr wohl, dass auch du dabei warst, aber glücklich entkamst, als ich ihm für sein Schmähen das Fell abzog!"
"Ach, Herr!" flehte das zitternde Lämmchen, "ich bin ja erst vier Wochen alt und kannte meinen Vater gar nicht, so lange ist er schon tot; wie soll ich denn für ihn büßen."
"Du Unverschämter!" so endigt der Wolf mit erheuchelter Wut, indem er die Zähne fletschte. "Tot oder nicht tot, weiß ich doch, dass euer ganzes Geschlecht mich hasset, und dafür muss ich mich rächen."
Ohne weitere Umstände zu machen, zerriss er das Lämmchen und verschlang es.
Das Gewissen regt sich selbst bei dem größten Bösewichte; er sucht doch nach Vorwand, um dasselbe damit bei Begehung seiner Schlechtigkeiten zu beschwichtigen.