Jean Gardi
Spitzen-Poster
Frieden ist zwar schön und gut aber den Schritt hätte Serbien machen sollen nicht Kosova.
Kosovo schlägt Serbien Friedenstraktat vor
09/08/2012 - 07:06 | albinfo.ch
Vize-Regierungschef Kuci sagt, der Friedensvertrag würde die zwischenstaatlichen Verhältnisse, die Kriegsreparationen, sowie den Aufbau von zukunftsträchtigen Beziehungen regeln.
Prishtina ist bereit alle offenen Fragen mit Serbien durch einen Friedensvertrag zu schliessen, der von den jeweiligen Staatspräsidenten zu unterzeichnen wäre. Politische Gespräche mit Serbien wollte Kuci nicht mehr ausschliessen. Serbien und Kosovo müssten den Konflikt mit einem Friedensvertrag beenden.
"Der Friedensvertrag bedeutet, dass die zwischenstaatlichen Verhältnisse, die Kriegsreparationen und der Aufbau von künftigen zwischenstaatlichen Beziehungen geregelt werden. Nur Souveränitäten können einen Friedenstraktat unterzeichnen", so Kuci.
Politische Vertreter des Kosovo würden nicht zögern, sich mit serbischen Politikern zu treffen. Es bestehe jedoch keine Eile. "Wir haben kein Problem, uns mit irgendwem zu treffen. Im Gegenteil, andere sollten sich schlecht fühlen...dennoch beeilen wir uns nicht, diese Treffen morgen und übermorgen zu absolvieren".
Jeder Politiker, der auch eine Institution vertritt, ist bereit, sich mit jedem Vertreter eines anderen Staates zu treffen, als Vertreter von zwei unabhängigen Staaten.
Bisher wurden jegliche politische Gespräche mit Serbien kategorisch abgelehnt. Premierminister Thaci sagte vor kurzem sogar, es werde auch keine weiteren technischen Gespräche geben, solange die Abkommen des Jahres 2011 nicht eingehalten und umgesetzt werden. Der permanente Druck seitens der internationalen Gemeinschaft scheint den Wiederstand der kosovarischen und serbischen Seite allerdings gebrochen zu haben.
Kosovo schlägt Serbien Friedenstraktat vor | albinfo.ch
Kosovo schlägt Serbien Friedenstraktat vor
09/08/2012 - 07:06 | albinfo.ch
Vize-Regierungschef Kuci sagt, der Friedensvertrag würde die zwischenstaatlichen Verhältnisse, die Kriegsreparationen, sowie den Aufbau von zukunftsträchtigen Beziehungen regeln.
Prishtina ist bereit alle offenen Fragen mit Serbien durch einen Friedensvertrag zu schliessen, der von den jeweiligen Staatspräsidenten zu unterzeichnen wäre. Politische Gespräche mit Serbien wollte Kuci nicht mehr ausschliessen. Serbien und Kosovo müssten den Konflikt mit einem Friedensvertrag beenden.
"Der Friedensvertrag bedeutet, dass die zwischenstaatlichen Verhältnisse, die Kriegsreparationen und der Aufbau von künftigen zwischenstaatlichen Beziehungen geregelt werden. Nur Souveränitäten können einen Friedenstraktat unterzeichnen", so Kuci.
Politische Vertreter des Kosovo würden nicht zögern, sich mit serbischen Politikern zu treffen. Es bestehe jedoch keine Eile. "Wir haben kein Problem, uns mit irgendwem zu treffen. Im Gegenteil, andere sollten sich schlecht fühlen...dennoch beeilen wir uns nicht, diese Treffen morgen und übermorgen zu absolvieren".
Jeder Politiker, der auch eine Institution vertritt, ist bereit, sich mit jedem Vertreter eines anderen Staates zu treffen, als Vertreter von zwei unabhängigen Staaten.
Bisher wurden jegliche politische Gespräche mit Serbien kategorisch abgelehnt. Premierminister Thaci sagte vor kurzem sogar, es werde auch keine weiteren technischen Gespräche geben, solange die Abkommen des Jahres 2011 nicht eingehalten und umgesetzt werden. Der permanente Druck seitens der internationalen Gemeinschaft scheint den Wiederstand der kosovarischen und serbischen Seite allerdings gebrochen zu haben.
Kosovo schlägt Serbien Friedenstraktat vor | albinfo.ch
