Wenn Albaner zu Milo-Zeiten nicht ihre Sprache sprechen oder in ihrer Sprache unterrichten durften , sie entlassen wurden weil sie ''Albaner'' waren und man sie auf offener Straße beraubt , gedemütigt , beleidigt oder man ihre Häuser angezündet und ihr Hab und Gut zerstört oder gestohlen hat ist das keine Unterdrückung.
Aber wenn Serben in Kosovo ihre Sprache sprechen dürfen , ihre Flagge öffentlich hissen können obwohl das eigentlich verboten sein sollte in einem fremden Staat, sie auf serb. unterrichtet werden , sie ihre Arbeitsplätze nicht verlieren auf Grund ihrer Nationalität und sie auch noch einen Serben in der Regirung eines albanischen Staates haben ist das ja Unterdrückung.
Wenn Serben die Albaner und Bosnier im Norden terrorisieren und sie zwingen sich von Prishtina abzuwenden obwohl es ihnen so viel Investitionen und Freiheiten bietet wird man im Norden unterdrückt. Da ist die KFOR die die Leute davor beschützt erschossen oder verletzt zu werden eine Besatzungsmacht
Eigentlich hat er recht.
Die Serben sind ein Opfervolk aber nicht im Sinne von Opfer im Krieg sondern richtige Opfer.