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UCK-Führer als Organschmuggler?
Ermittlungen zur Verschleppung von 300 Serben und Roma aus Kosovo
Von Rainer RuppDie Enthüllung, wonach im Jahr 1999 etwa 300 aus dem Kosovo verschleppten Roma und Serben vor ihrer Ermordung Organe entnommen wurden, die dann auf dem westeuropäischen Markt gehandelt wurden, sorgt weiterhin international für Aufsehen. So sammelte am Montag zu Beginn der Frühjahrstagung der Parlamentarischen Versammlung (PACE) in Strasbourg die russische Delegation Unterschriften für eine Resolution. Diese sieht die Prüfung der Vorgänge vor, die im Buch »Die Jagd« von Carla del Ponte, ehemals Chefanklägerin am Internationalen Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien (ICTY), enthalten sind.
In einem Gespräch mit der Agentur RIA-Novosti am Montag äußerte Konstantin Kossatschow, Chef der russischen Delegation bei der PACE-Tagung, die Zuversicht, daß dieser Entwurf Ende der Woche auf die Tagesordnung der Tagung gesetzt wird. Laut Kossatschow müßte die Parlamentarische Versammlung die Prüfung dieser Fakten unter eigene Kontrolle nehmen. Bereits am 9. April hatte das russische Außenministerium in einem Schreiben das ICTY in Den Haag aufgefordert, zu den im Buch beschriebenen Verbrechen Informationen zu liefern.
Als erste deutsche Zeitung hatte junge Welt am 3. April über die mutmaßlichen Ereignisse von 1999 und deren Behandlung durch Del Ponte, die heute die Schweiz als Botschafterin in Argentinien vertritt, berichtet. Am Montag nun nahm sich die französische Tageszeitung Le Monde des Themas an. Unter Berufung auf das Del-Ponte-Buch heißt es in dem Bericht, daß »die Führer der Kosovo-Albaner, darunter auch der derzeitige Premierminister Hashim Thaci, bis über die Ohren in den Handel mit Organen verwickelt sind, die serbischen Gefangenen entnommen wurden«. Sowohl Thaci als auch Agim Ceku – Ceku fungierte bis Januar 2008 als »Premier« des Kosovo – seien als die eigentlichen Anführer der UCK »nicht nur auf dem Laufenden gewesen, sondern aktiv in den Schmuggel der Organe verwickelt«.
Aus dem Buch ginge hervor, daß die Verschleppten als Organlieferanten für den Westen in einer albanischen Klinik getötet und regelrecht ausgeschlachtet worden seien, berichtet die französische Zeitung. »Diese Organe wurden über den Flughafen in Tirana an Kliniken im Ausland geschickt, wo sie zahlungskräftigen Patienten eingepflanzt wurden. Die Opfer, denen man bereits eine Niere entfernt hatte, wurden erneut in einer Baracke eingesperrt, bis sie wegen der Entnahme anderer Organe getötet wurden.»
Aus Untersuchunge der mazedonischen Staatsanwaltschafft geht hervor das während des Kosovo-Krieges sich auffällig viele russische Chirugen in Mazedonien befanden, die vermutlich die Organe von verschleppten albanischen Zivislisten entfernten um sie nach Russland oder weltweit zu verkaufen.Es ist nicht auszuschließen dass die russischen Ärtze eng mit serbischen Terroristen (Polizei udn Amree) zusammenarbeiteten.
Die Vorwürfe an die UCK dass sie angeblich Organe von Serben verkauft hätten ist nur ein billiges Märchen.
Die albanische Staatsanwaltschaft und der IGH haben Ermittlungen eingeleitet und mussten feststellen dass soetwas nie stattgefunden hat.