Ich glaube nicht, dass sich Islam und Politik trennen lassen.
Man hat es versucht, es ist immer wieder gescheitert.
Bei anderen Religionen ist Trennung von Staat und Religion möglich. Beim Islam nicht. Dessen muss man sich bewusst sein. Denn der Islam nutzt die westliche Religionsfreiheit aus, um seine Macht zu festigen.
Da bringt jede Diskussion nichts.
Die Europäer haben die Angewohnheit sich in der Philosophie zu verlieren. Deswegen wissen hier die meisten nicht, dass die islamische Expansion schlimmer, länger und aggressiver war, als die Kreuzzüge. Das ist übersteigerte Selbstkritik und Selbstreflexion. Man verfängt sich in Paradoxa wie z.B. ob man Intoleranz tolerieren solle oder nicht. "Soll ich den Islam wegen seiner Intoleranz bekämpfen??? Wenn ich den Islam bekämpfe, werde ich dann nicht selbst zu dem, was ich bekämpfen wollte??? Bekämpfe ich mich dann quasi selbst?" ....und darüber wird dann ewig diskutiert und philosophiert.
Der Moslem ist da viel einfacher gestrickt. "Ich hab recht und fertig". Da wird nicht philosophiert und Nachgedacht.
Ich will nicht sagen, dass wir uns auf das primitive geistige Niveau des Islam zurück entwickeln sollten. Wir können ruhig weiter philosophieren, wie wir das seit je her getan haben und wofür wir auch bekannt sind.
Wir dürfen uns nur nicht um Kopf und Kragen philosophieren. Manchmal muss man einfach den Kopf ausschalten und zu primitiven Mitteln greiffen.