Stevan
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Politisch korrekte Ansichten über die Kreuzzüge und ihre Korrektur
http://www.deusvult.info/Kreuzzuege.htm
http://www.deusvult.info/Kreuzzuege.htm
- “Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf derem eigenen Territorium.”
- “Die Kreuzzüge waren ein typischer Akt von christlichem Kolonialismus und damit Vorläufer von westlichem Imperialismus.”
- “Die Kreuzzüge waren blutiger als die Feldzüge der Mohammedaner.”
- “Die Absichten der Kreuzritter waren weltlicher und nicht religiöser Art.”
- "Die Kreuzzüge richteten sich nicht nur gegen den Islam, sondern auch das Judentum."
- "Der christliche Glaube ist nicht besser oder anders als der islamische, da die damaligen (wie "heutigen") Kreuzritter genau das gleiche getan haben bzw. tun wie die islamistischen Jihadisten heute oder damals."
- "Die Kreuzzüge sind ein ewiger Makel des Christentums und haben bis zum heutigen Tage großen Schaden hinterlassen".
Richtig aber deswegen, weil sicherlich einiges von dem, was manche Kreuzritter insbesondere in Jerusalem anrichteten, mit der Lehre Jesu Christi NICHT VEREINBAR war/ist. "Richtig" vor allem aber auch deswegen, weil es sowohl damaligen muslimischen Geschichtschreibern wie auch heutigen "political-correctness"-Propagandisten und notorischen Kirchen- sowie Selbsthassern durchaus erfolgreich gelungen ist (und immer wieder gelingt), die Geschichte der Kreuzzüge sehr einseitig und verzerrt zugunsten des "unschuldig überfallenen Islam" darzustellen und so als ewigen abendländischen Schuldkomplex in das kollektive Menschheitsgedächtnis einzubrennen. Ergebnis hiervon ist auf der einen Seite ein feiges, hypertolerantes bis krankhaft masochistisches West-Christentum, das sich heute lieber komplett auslöschen als nochmals mit "Schimpf und Schande" bekleckern ließe, und auf der anderen Seite ein wutschnaubender, vor Fanatismus und vermeintlicher Rachgier überschäumender Monster-Islam, der unter der irrigen Zwangsvorstellung leidet, noch eine Rechnung mit dem Okzident begleichen zu müssen (, was eher andersherum gerechtfertigt wäre...).
Kurze Zeittafel zur mohammedanischen Aggression im Mittelalter
632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):
Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des "Propheten" fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.
635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge):
ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.
637 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.):
ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.
642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.):
ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.
645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.):
ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).
674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.):
ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.
708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.):
Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die
Atlantikküste.
710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.):
mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals
christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.
711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.):
muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein.
Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).
712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.):
die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.
713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.)
die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung
Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).
720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.):
Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.
723 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.):
große, entscheidene Abwehrschlacht durch Karl Martell, den "Hammer", bei Tours
und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression.
1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.):
Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an.
1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.):
Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.
1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.):
Schlacht bei Mantzikert - ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches - Kleinasien.
1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.):
Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.
1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.:
nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Re-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.
1389 n. Chr.:
Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.
1453 n. Chr.:
Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches.
1480 n. Chr.:
ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481Rückeroberung durch ein christliches Heer.
1521 n. Chr.:
ein muslimisches Heer erobert Belgrad.
1526 n. Chr.:
Schlacht von Mohács. Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.
1529 n. Chr.:
Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.
1683 n. Chr.:
Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.
Europa bleibt im wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.
