Schiptar
Ultra-Poster
Krasse Geschichte... Erst eine halbe Million im Casino gewinnen, dann in den Gegenverkehr fahren und einen Unfall auslösen, in dem ein Landsmann ums Leben kommt... R.I.P.
09.11.2011
Falschfahrer von der A 3 hatte Jackpot geknackt
Der Falschfahrer, der in der Nacht zum Sonntag auf der A 3 einen tödlichen Unfall verursacht hat, hatte vor seiner Unglücksfahrt eine halbe Million Euro in einer Spielbank gewonnen. Bei seiner anschließenden Fahrt in den Gegenverkehr wurde ein Mann getötet, sechs weitere Menschen verletzt.
Der 48-Jährige feierte seinen Automaten-Gewinn am Samstagabend gemeinsam mit seiner Familie in der Spielbank und verschenkte dabei 20.000 Euro an Gäste und Personal. Warum er 19 Stunden später auf der A 3 zum Falschfahrer wurde, ist noch immer unklar. Bei Idstein hatte er plötzlich gewendet und war mit mehreren entgegenkommenden Autos zusammengestoßen. Dabei wurde der Fahrer eines anderen Wagens getötet und sechs weitere Menschen verletzt.
Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes aus Heimtücke
Da der Falschfahrer wie das Todesopfer Kroaten sind, gab es zunächst Spekulationen, ob die beiden sich kannten. Dies schließt die Staatsanwaltschaft aber inzwischen aus. Sie ermittelt dennoch wegen Mordes aus Heimtücke, weil der Mann durch sein plötzliches Wendemanöver in Kauf genommen habe, dass Menschen getötet werden könnten.
Geisterfahrer verursacht tödlichen Unfall SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz, 6.11.2011 | 1:32 min
Quelle: Wiesbaden: Falschfahrer von der A 3 hatte Jackpot geknackt - Nachrichten :: Rheinland-Pfalz | SWR.de
09.11.2011
Falschfahrer von der A 3 hatte Jackpot geknackt
Der Falschfahrer, der in der Nacht zum Sonntag auf der A 3 einen tödlichen Unfall verursacht hat, hatte vor seiner Unglücksfahrt eine halbe Million Euro in einer Spielbank gewonnen. Bei seiner anschließenden Fahrt in den Gegenverkehr wurde ein Mann getötet, sechs weitere Menschen verletzt.
Der 48-Jährige feierte seinen Automaten-Gewinn am Samstagabend gemeinsam mit seiner Familie in der Spielbank und verschenkte dabei 20.000 Euro an Gäste und Personal. Warum er 19 Stunden später auf der A 3 zum Falschfahrer wurde, ist noch immer unklar. Bei Idstein hatte er plötzlich gewendet und war mit mehreren entgegenkommenden Autos zusammengestoßen. Dabei wurde der Fahrer eines anderen Wagens getötet und sechs weitere Menschen verletzt.
Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes aus Heimtücke
Da der Falschfahrer wie das Todesopfer Kroaten sind, gab es zunächst Spekulationen, ob die beiden sich kannten. Dies schließt die Staatsanwaltschaft aber inzwischen aus. Sie ermittelt dennoch wegen Mordes aus Heimtücke, weil der Mann durch sein plötzliches Wendemanöver in Kauf genommen habe, dass Menschen getötet werden könnten.
Quelle: Wiesbaden: Falschfahrer von der A 3 hatte Jackpot geknackt - Nachrichten :: Rheinland-Pfalz | SWR.de