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Sarajevo (RIA Novosti) - Kroatiens Präsident Stipe Mesic, der sein Amt in diesem Januar niederlegt, wird möglicherweise zum Gasprojekt South Stream wechseln. Wie die kroatische Zeitung "Jutarnji list" am Sonntag berichtete, könnte Mesic das Unternehmen zum Bau des kroatischen Abschnitts der russisch-italienischen Gasleitung South Stream zur Versorgung Südeuropas leiten, sollte Zagreb in das Projekt einsteigen. "Ein dahin gehender Vorschlag wurde Mesic bei dessen Abschiedsbesuch im vergangenen Dezember in Moskau gemacht", schrieb das Blatt.
Informationen über das russische Angebot an Mesic tauchten in der kroatischen Presse am Tag der Präsidenten-Stichwahl auf, bei der das Volk über Mesics Nachfolger entscheiden wird. Mesic, der Vorsitzender der Kroatischen Volkspartei ist, darf nach zwei Amtszeiten von insgesamt zehn Jahren laut Verfassung nicht mehr kandidieren.
Nach Schätzung des Vizevorstandschefs des russischen Gasmonopolisten Gazprom, Alexander Medwedew, werden die Verhandlungen mit Kroatien über dessen Einstieg in das South-Stream-Projekt voraussichtlich im ersten Quartal 2011 zu Ende gehen. Am 15. Dezember hatte Gazprom-Chef Alexej Miller mitgeteilt, dass der Einstieg Kroatiens in das Projekt den Bau einer Abzweigung von Serbien oder Slowenien nach Kroatien erforderlich machen wird.
www.weltexpress.info/cms/index.php?id=6&tx_ttnews[tt_news]=25205&tx_ttnews[backPid]=385&cHash=6c83e4107d
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hmmm... eigentlich unwürdig sowas^^
Informationen über das russische Angebot an Mesic tauchten in der kroatischen Presse am Tag der Präsidenten-Stichwahl auf, bei der das Volk über Mesics Nachfolger entscheiden wird. Mesic, der Vorsitzender der Kroatischen Volkspartei ist, darf nach zwei Amtszeiten von insgesamt zehn Jahren laut Verfassung nicht mehr kandidieren.
Nach Schätzung des Vizevorstandschefs des russischen Gasmonopolisten Gazprom, Alexander Medwedew, werden die Verhandlungen mit Kroatien über dessen Einstieg in das South-Stream-Projekt voraussichtlich im ersten Quartal 2011 zu Ende gehen. Am 15. Dezember hatte Gazprom-Chef Alexej Miller mitgeteilt, dass der Einstieg Kroatiens in das Projekt den Bau einer Abzweigung von Serbien oder Slowenien nach Kroatien erforderlich machen wird.
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