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Huren-Affäre des Secret Service könnte sich ausweiten - Politik Ausland - Bild.de
Sexskandal unter US-Präsident Barack Obamas (50) Leibwächtern: Bislang ist von elf Agenten die Rede, die dem Secret Service mit Huren und Suff-Geschichten den bislang fast skandalfreien Ruf verhageln. Doch in Washington wird schon mit anderen Zahlen gearbeitet: Bis zu 20 „Men in Black“ könnten es gewesen sein, die im Vorfeld des Amerika-Gipfels in Kolumbien das dunkle Party-Tier rausgelassen haben.
Oder noch mehr? Zu einem Agententross, der vorab das Reiseziel eines Präsidenten überprüft, gehören laut „Washington Post“ bis zu 200 Personen.
Das Weiße Haus würde die Affäre gern auf kleinster Flamme köcheln. Es ist Wahlkampf. Die Republikaner rüsten dagegen verbal auf, sind mediengerecht empört.
Darrell Issa, der republikanische Chef des für die Geheimdienste zuständigen Kontrollausschusses im Kongress, sagte dem TV-Sender CBS: „Wir glauben, dass die Zahl derer, die involviert sind, höher ist als bisher bekannt.“
Issa schränkte aber ein: „Bei den Ermittlungen geht es nicht darum, ob elf oder 20 involviert sind. Es geht darum. Wie konnte das passieren? Und wie oft ist das vorher passiert?“
Partys nach der Abreise des Präsidenten – das sei bekannt, sagte Issa. Sorgen bereiteten ihm wilde Feten vor der Ankunft des Präsidenten, wenn alle in höchster Alarmbereitschaft sind und klaren Kopf behalten müssen.
Prostituierte machten sich immer wieder an Agenten ran, heißt es nach einem Bericht der „New York Post“ in Geheimdienstkreisen. Doch die top-trainierten Bodyguards wüssten ganz genau, dass sowohl diese Art von Damenbesuch als auch Alkohol eine Verletzung der Sicherheitsvorschriften seien.
SEX UND SUFF
Vergangene Woche warfen da wohl einige Agenten sämtliche Bedenken über Bord. Im Fünf-Sterne-Hotel „El Caribe“ in Cartagena gab es nicht nur ein lautes Saufgelage. Die Elite-Männer nahmen sich angeblich Prostituierte mit aufs Zimmer.
Die Sache flog Donnerstag früh vermutlich auf, weil einer der Agenten-Freier nicht bezahlen wollte und die Frau sich laut beschwerte. Es gibt auch Berichte über Hämmern an Wände und Türen. Es soll um 47 Dollar gegangen sein.
Die Polizei wurde eingeschaltet, die gab die Informationen an die US-Botschaft.
Sexskandal unter US-Präsident Barack Obamas (50) Leibwächtern: Bislang ist von elf Agenten die Rede, die dem Secret Service mit Huren und Suff-Geschichten den bislang fast skandalfreien Ruf verhageln. Doch in Washington wird schon mit anderen Zahlen gearbeitet: Bis zu 20 „Men in Black“ könnten es gewesen sein, die im Vorfeld des Amerika-Gipfels in Kolumbien das dunkle Party-Tier rausgelassen haben.
Oder noch mehr? Zu einem Agententross, der vorab das Reiseziel eines Präsidenten überprüft, gehören laut „Washington Post“ bis zu 200 Personen.
Das Weiße Haus würde die Affäre gern auf kleinster Flamme köcheln. Es ist Wahlkampf. Die Republikaner rüsten dagegen verbal auf, sind mediengerecht empört.
Darrell Issa, der republikanische Chef des für die Geheimdienste zuständigen Kontrollausschusses im Kongress, sagte dem TV-Sender CBS: „Wir glauben, dass die Zahl derer, die involviert sind, höher ist als bisher bekannt.“
Issa schränkte aber ein: „Bei den Ermittlungen geht es nicht darum, ob elf oder 20 involviert sind. Es geht darum. Wie konnte das passieren? Und wie oft ist das vorher passiert?“
Partys nach der Abreise des Präsidenten – das sei bekannt, sagte Issa. Sorgen bereiteten ihm wilde Feten vor der Ankunft des Präsidenten, wenn alle in höchster Alarmbereitschaft sind und klaren Kopf behalten müssen.
Prostituierte machten sich immer wieder an Agenten ran, heißt es nach einem Bericht der „New York Post“ in Geheimdienstkreisen. Doch die top-trainierten Bodyguards wüssten ganz genau, dass sowohl diese Art von Damenbesuch als auch Alkohol eine Verletzung der Sicherheitsvorschriften seien.
SEX UND SUFF
Vergangene Woche warfen da wohl einige Agenten sämtliche Bedenken über Bord. Im Fünf-Sterne-Hotel „El Caribe“ in Cartagena gab es nicht nur ein lautes Saufgelage. Die Elite-Männer nahmen sich angeblich Prostituierte mit aufs Zimmer.
Die Sache flog Donnerstag früh vermutlich auf, weil einer der Agenten-Freier nicht bezahlen wollte und die Frau sich laut beschwerte. Es gibt auch Berichte über Hämmern an Wände und Türen. Es soll um 47 Dollar gegangen sein.
Die Polizei wurde eingeschaltet, die gab die Informationen an die US-Botschaft.
