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Luftraum des Kosovo für zivilen Flugverkehr freigegeben

Shelby

Balkanspezialist
Nato eröffnet Luftraum über Kosovo für zivilen Flugverkehr | Panorama | RIA Novosti

Die Nato hat ab Donnerstag den Luftraum über dem Kosovo geöffnet. Die Navigationsleistungen übernimmt die ungarische staatliche Luftüberwachung Hungarocontrol, heißt es in einer Pressemitteilung der Nordatlantischen Allianz.
Seit 1999 war der Luftraum über dem Kosovo, dessen Kontrolle die Nato sichert, für die Zivilluftfahrt gesperrt.
„Der Luftraum über dem Kosovo wurde am 3. April 2014 für Zivilflüge erneut geöffnet. Dem ging die Entscheidung des Nato-Rats voraus, den Vorschlag der ungarischen Regierung zu akzeptieren, dank Dienstleistungen des nationalen Navigationsdienstes Hungarocontrol als technischer Operator zu agieren.“
Die Öffnung des Luftraums über dem Kosovo wird die Flüge kürzer und billiger machen, wird in der Mitteilung betont. Das betreffe jährlich rund 180 000 Zivilflüge.
Die Nato und die von ihr geführten internationalen friedenserhaltenden Kräfte (KFOR) werden die Kontrolle des Luftraums über dem Kosovo weiter sichern.
 

BIG-Eagle

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Heißt das jetzt, dass man Kondensstreifen und so weiter über Kosovo sieht?
Weil ich habe das dort nur ein einziges Mal gesehen.
 

Grdelin

Handwerker
Heißt das jetzt, dass man Kondensstreifen und so weiter über Kosovo sieht?
Weil ich habe das dort nur ein einziges Mal gesehen.


Apropos Kondensstreifen.

Seit ein paar Jahren beobachten die Menschen am idyllischen Staffelsee in Oberbayern seltsame Vorgänge. Flugzeuge fliegen kreuz und quer über den Himmel und hinterlassen Kondensstreifen in einem perfekten geometrischen Muster, die sich nicht auflösen, sondern zu einer weißen, milchigen Masse vermischen. Wie ein Schleier legt sich die unheimliche Wolke über See und Landschaft, und sie will über Tage hinweg nicht weichen. Manchmal bleibt die Wolke trocken, manchmal fällt feiner Sprühregen aus ihr. Einem der Anwohner war das so unheimlich, dass er im Juli 2005 das Regenwasser sammelte und in einem Labor untersuchen ließ. Tatsächlich fanden sich in den Proben verdächtige chemische Substanzen. Zum Beispiel Aluminium und die hochgiftigen Metalle Cadmium sowie Barium

Verschwörung am Himmel? - Kondensstreifen | PM Online
 
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