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Münchner Sicherheitskonferenz

Grdelin

Handwerker
Die Münchner Sicherheitskonferenz (englisch Munich Security Conference, MSC) ist eine seit 1963 jährlich im Februar in München stattfindende internationale Tagung, auf der Politiker, Militär- und Wirtschaftsvertreter, Nichtregierungsorganisationen und Experten für sicherheitsrelevante Themen Gespräche außerhalb diplomatischer und protokollarischer Vorgaben führen. Sinn und Zweck ist das Debattieren über aktuelle Themen der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Es ist das weltweit größte Treffen seiner Art. Frühere Bezeichnungen sind Wehrkundetagung sowie Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. Tagungsort ist das Hotel Bayerischer Hof. Ausrichter ist die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) GmbH.




Tagen werden die hochrangigen Teilnehmer vom heute bis zum 20. Februar im Hotel „Bayerischer Hof“ am Promenadeplatz in der Münchner Altstadt.
 
Der Kreml schlug die Einladung aus, zu groß war offenbar die Angst, in München öffentlich an den Pranger gestellt zu werden.
 
Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat vieles versucht, um doch einen russischen Vertreter zur Sicherheitskonferenz zu lotsen. Hunderte Entscheidungsträger würden es sehr bedauern, "dass Russland sich nicht stellt", sagte Ischinger am Freitag im ARD-"Morgenmagazin".

Persönlich könne er nachvollziehen, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow diesmal eine Teilnahme "nicht gerade als vergnügungssteuerpflichtig" ansehe.
 

Der Überraschungsgast Der Münchner Sicherheitskonferenz: Imamoğlu​


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Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat vieles versucht, um doch einen russischen Vertreter zur Sicherheitskonferenz zu lotsen. Hunderte Entscheidungsträger würden es sehr bedauern, "dass Russland sich nicht stellt", sagte Ischinger am Freitag im ARD-"Morgenmagazin".

Persönlich könne er nachvollziehen, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow diesmal eine Teilnahme "nicht gerade als vergnügungssteuerpflichtig" ansehe.
Das ist imho eher weniger die Angst sondern ein Zeichen der Verachtung, Putin verachtet die Europäer und glaubt, dass sie nichts entscheiden können, und es mit ihnen nichts zu besprechen gibt, der einzige Verhandlungspartner für ihn sind die USA
 
es lebt sich halt so bequemer. Nach Außen hin kann man sich den verschiedenen Identitäten und Geschlechtern Themen kümmern, Energie und Migrationsthemen dafür angehen. Die USA kümmert sich um unwichtige Punkte wie EU Außenpolitik.
 
Das ist imho eher weniger die Angst sondern ein Zeichen der Verachtung, Putin verachtet die Europäer und glaubt, dass sie nichts entscheiden können, und es mit ihnen nichts zu besprechen gibt, der einzige Verhandlungspartner für ihn sind die USA

So weit von der Wahrheit ist das vielleicht gar nicht. Nur gibt es mit den USA auch nichts mehr zu besprechen, solange der senile Typ einen Einmarsch der Russen förmlich herbeireden will. Morgen wird der Termin dann wahrscheinlich auf Dienstag verschoben.

Edit: Was nicht heißt, daß es nicht dazu kommen kann.
 
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