Palladino
il Padrino
München - Der Wechsel von Mario Gomez zum FC Bayern ist perfekt.
Am Dienstagmittag meldete der deutsche Rekordmeister Vollzug.
"Der FC Bayern ist sehr glücklich, dass sich Mario Gomez für unseren Klub entschieden hat", erklärte Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge.
"Mario ist ein erstklassiger Stürmer, der in den zurückliegenden drei Jahren jeweils um die 20 Tore in der Bundesliga erzielt und bewiesen hat, dass er einer der besten Torjäger Deutschlands ist. Wir freuen uns auf ihn." Teuerster Spieler der Bundesliga-Geschichte
Der 23-Jährige vom VfB Stuttgart soll die angeblich vertraglich fixierte Ablösesumme von 30 Millionen Euro kosten und wäre damit der teuerste Spieler der Bundesliga-Geschichte.Über die Laufzeit gibt es noch keine Details, angeblich soll Gomez einen Vierjahres-Vertrag erhalten.
Beide Vereine müssen noch die endgültigen Wechselmodalitäten klären. "Fakt ist aber: Wenn der FC Bayern unsere Bedingungen akzeptiert, wird der Transfer in den nächsten Tagen vonstatten gehen", sagte VfB-Manager Horst Heldt.
"Freue mich auf Bayern"
Gomez selber zeigte sich erleichtert über die schnelle Einigung. "Ich freue mich ebenfalls auf den FC Bayern München", sagte der Nationalstürmer.
"Ich will mit diesem Klub in der kommenden Saison in der Meisterschaft voll angreifen und ich freue mich sehr auf die Spiele in der Champions League."
Und weiter: "Ich hatte eine super Zeit beim VfB und bin sehr dankbar für alles, was ich hier erleben durfte. Diesen Schritt zu gehen, fällt mir nicht leicht."
Muss ein anderer Stürmer gehen?
Nun lautet die nächste Frage: Geht dafür ein anderer Stürmer?
Uli Hoeneß hat zuletzt immer mantrahaft wiederholt, dass er nur mit drei etablierten Stürmern plus dem jungen Thomas Müller in die neue Saison gehen will, um sich "Theater" zu ersparen.
Mit Gomez, Luca Toni, Ivica Olic und Miroslav Klose hätte man nach der Rechnung einen Angreifer zu viel.
Rummenigge will Toni halten
Der naheliegende Streichkandidat wäre Toni, der ein ähnlicher Spielertyp ist wie Gomez und zuletzt nicht mehr den Glanz seiner Debütsaison bei Bayern versprühte.Rummenigge aber will nichts von einem Toni-Verkauf wissen: "Wir werden Luca Toni sicher nicht sagen, dass er gehen soll."
Man wolle "größtmögliche Qualität aufbauen - und nichts abbauen".
Rummenigge wiederholte auch noch einmal die offizielle Position, dass es für die offenbar wechselwilligen Franck Ribery und Philipp Lahm keine Freigabe gebe.
Auf die Meldung Riberys Ehefrau Wahiba wäre in Madrid bereits auf Häusersuche antwortet Rummenigge: "Frau Ribery kann Häuser kaufen, wo immer sie will."
Diego nebenbei wechselt für eine Ablöse von 24,5 Millionen Euro zu meinem Verein Juventus Turin.
Am Dienstagmittag meldete der deutsche Rekordmeister Vollzug.
"Der FC Bayern ist sehr glücklich, dass sich Mario Gomez für unseren Klub entschieden hat", erklärte Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge.
"Mario ist ein erstklassiger Stürmer, der in den zurückliegenden drei Jahren jeweils um die 20 Tore in der Bundesliga erzielt und bewiesen hat, dass er einer der besten Torjäger Deutschlands ist. Wir freuen uns auf ihn." Teuerster Spieler der Bundesliga-Geschichte
Der 23-Jährige vom VfB Stuttgart soll die angeblich vertraglich fixierte Ablösesumme von 30 Millionen Euro kosten und wäre damit der teuerste Spieler der Bundesliga-Geschichte.Über die Laufzeit gibt es noch keine Details, angeblich soll Gomez einen Vierjahres-Vertrag erhalten.
Beide Vereine müssen noch die endgültigen Wechselmodalitäten klären. "Fakt ist aber: Wenn der FC Bayern unsere Bedingungen akzeptiert, wird der Transfer in den nächsten Tagen vonstatten gehen", sagte VfB-Manager Horst Heldt.
"Freue mich auf Bayern"
Gomez selber zeigte sich erleichtert über die schnelle Einigung. "Ich freue mich ebenfalls auf den FC Bayern München", sagte der Nationalstürmer.
"Ich will mit diesem Klub in der kommenden Saison in der Meisterschaft voll angreifen und ich freue mich sehr auf die Spiele in der Champions League."
Und weiter: "Ich hatte eine super Zeit beim VfB und bin sehr dankbar für alles, was ich hier erleben durfte. Diesen Schritt zu gehen, fällt mir nicht leicht."
Muss ein anderer Stürmer gehen?
Nun lautet die nächste Frage: Geht dafür ein anderer Stürmer?
Uli Hoeneß hat zuletzt immer mantrahaft wiederholt, dass er nur mit drei etablierten Stürmern plus dem jungen Thomas Müller in die neue Saison gehen will, um sich "Theater" zu ersparen.
Mit Gomez, Luca Toni, Ivica Olic und Miroslav Klose hätte man nach der Rechnung einen Angreifer zu viel.
Rummenigge will Toni halten
Der naheliegende Streichkandidat wäre Toni, der ein ähnlicher Spielertyp ist wie Gomez und zuletzt nicht mehr den Glanz seiner Debütsaison bei Bayern versprühte.Rummenigge aber will nichts von einem Toni-Verkauf wissen: "Wir werden Luca Toni sicher nicht sagen, dass er gehen soll."
Man wolle "größtmögliche Qualität aufbauen - und nichts abbauen".
Rummenigge wiederholte auch noch einmal die offizielle Position, dass es für die offenbar wechselwilligen Franck Ribery und Philipp Lahm keine Freigabe gebe.
Auf die Meldung Riberys Ehefrau Wahiba wäre in Madrid bereits auf Häusersuche antwortet Rummenigge: "Frau Ribery kann Häuser kaufen, wo immer sie will."
Diego nebenbei wechselt für eine Ablöse von 24,5 Millionen Euro zu meinem Verein Juventus Turin.