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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Was für Sonderrechte? Anthisaari hAtte einen Preis und zwar werden die Serben nun gezwungen in einem neuen Staat zu leben. Die Sonderrechte bekamen die Albaner im Kosovo, die für ein wenig Entgegenkommen (welches sie in jeder Situation versuchen nicht zu gewähren) einen eigenen Staat erhielten.
Und trotzdem sind die Serben im Kosovo rechteloser, als die Albaner in Zentralserbien. Aber wie schon gesagt, Albaner heulen halt gerne als Minderheit, obwohl es alle anderen Minderheiten mit denselben Rechten nicht tun.
Wie man die Abschaffung der serbischen Institutionen rechtlich begründet ist mir dabei völlig egal, Fakt ist, dass viele Menschen von heute auf Morgen ohne Arbeit, ohne Rente, Einkommen, diverse Dienstleistungen einschließlich Gesundheitsversorgung geblieben sind.
Serbien hatte über 20 Jahre Zeit, für die Kosovo-Serben unterstützende Leistungen im sozialen Bereich bereitzustellen ohne seine parallelen Strukturen im Kosovo aufrecht zu erhalten, nur dann hätte es ja die Kontrolle über den Norden von selbst aufgegeben. Für die Kosovo-Serben wäre das natürlich an sich kein Problem gewesen, aber um die geht es ja eigentlich nie.
 
Dreckspropaganda, in Prizren allein hat Nenad um die 450 Stimmen gekriegt , siehe djakovica, Dečan, überall etwas mehr etwa weniger, aber soviel das es reicht durch albanische Stimmen ein Mandat zu klauen. Ohne albanische Stimmen kein Mandat.

Dreckige Spielchen von Kurti

Bagsi Nix Propaganda sondern die Wahrheit, guckst du hier:


Nenad hat laut offiziellen Angaben 7 Stimmen in Kacanik erhalten.
Was willst du jetzt mit Prizren andeuten? Gibt es laut dir dort auch keine Serben mehr? Hast du nicht selber behauptet das deine Familienangehörige in Prizren leben...:lol: Für eine "Wahrheit" musst du dich schon entscheiden Bagsi.

Aber damit du auch ein wenig Wahrheit erfährt.
Serben verkaufen sich auch diesmal nur um einige Euros zu verdienen und begehen dabei Straftaten. Hier wurde z.B. ein Serbe bei frischer Tat ertappt wie er seinen Wahlzettel abfotografiert hat um von der LS einige Euros zu erhalten. Wurde dabei beobachtet und von der Polizei aus dem Wahllokal heraus eskortiert

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Das lustige ist, das von der LS immer der Vorwurf kommt das sich Nenad für ein "Abendessen" verkaufen würde und dann kommen solche Aufnahmen hoch wie LS Wähler für bisschen Geld ihre Stimme verkaufen.:lol:
 
Bagsi Nix Propaganda sondern die Wahrheit, guckst du hier:


Nenad hat laut offiziellen Angaben 7 Stimmen in Kacanik erhalten.
Was willst du jetzt mit Prizren andeuten? Gibt es laut dir dort auch keine Serben mehr? Hast du nicht selber behauptet das deine Familienangehörige in Prizren leben...:lol: Für eine "Wahrheit" musst du dich schon entscheiden Bagsi.

Aber damit du auch ein wenig Wahrheit erfährt.
Serben verkaufen sich auch diesmal nur um einige Euros zu verdienen und begehen dabei Straftaten. Hier wurde z.B. ein Serbe bei frischer Tat ertappt wie er seinen Wahlzettel abfotografiert hat um von der LS einige Euros zu erhalten. Wurde dabei beobachtet und von der Polizei aus dem Wahllokal heraus eskortiert

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Das lustige ist, das von der LS immer der Vorwurf kommt das sich Nenad für ein "Abendessen" verkaufen würde und dann kommen solche Aufnahmen hoch wie LS Wähler für bisschen Geld ihre Stimme verkaufen.:lol:

In Prizren leben laut Volkszählung 202 Serben?
 
Stocker trifft Kurti: Österreich wird EU-Beitritt Kosovos „entschlossen unterstützen
Wien als Bühne für Balkan-Diplomatie: Österreich sendet klare Signale in Richtung Pristina – und stellt dabei Bedingungen.

Bundeskanzler Christian Stocker ist in Wien mit dem kosovarischen Premierminister Albin Kurti zu einem Arbeitsgespräch zusammengekommen. An seiner Seite befand sich Europaministerin Claudia Bauer. Österreich engagiert sich bereits seit 1999 im Rahmen der NATO-geführten Friedensmission KFOR und leistet damit seit mehr als zwei Jahrzehnten einen substanziellen Beitrag zur Stabilisierung des westlichen Balkans.

 
Die NATO reduziert die Truppenstärke im Kosovo.
Die NATO wird die Größe ihrer Friedensmission im Kosovo, die seit 1999 besteht, im Laufe des nächsten Jahres aufgrund einer stabileren Sicherheitslage im Land schrittweise anpassen.

Es werden Änderungen eingeführt.
„NATO und KFOR setzen sich uneingeschränkt für die Sicherheit des Kosovo ein“, sagte US-Luftwaffengeneral Alexus G. Grynkewich, Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Europa (SACEUR).

„Dieses Engagement hat zu größerer Stabilität geführt, da die Sicherheitsorganisationen des Kosovo leistungsfähiger geworden sind. Die gegenwärtigen Bedingungen bieten die Möglichkeit, die Größe und den Einsatz der KFOR-Truppen weiter zu optimieren“, fügte er hinzu.

Die Reduzierung der Truppenstärke werde voraussichtlich im Einklang mit den nationalen Rotationszyklen zwischen jetzt und dem nächsten Jahr erfolgen, teilte die NATO mit.

Die Änderungen werden schrittweise und entsprechend den Gegebenheiten vor Ort erfolgen und können bei Bedarf wieder rückgängig gemacht werden, so die NATO.

 
Die Diaspora bestätigt nur das Wahlergebnis sagte @FloKrass ... in der Realität ist das natürlich gelogen :lol:

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Fünf Serben im Kosovo wegen Kriegsverbrechen verhaftet. Anwälte: Ihnen wird Kollektivschuld vorgeworfen.
Das Gremium des Grundgerichts in Pristina entschied heute über die Inhaftierung von fünf Serben, die wegen Kriegsverbrechen während des Konflikts Ende der 1990er Jahre angeklagt wurden. Ihre Anwälte werteten die Anklage als „kollektive Schuldzuweisung“ an ihre Mandanten und erklärten, sie rechneten mit einer Haftstrafe, wie kosovarische Medien berichteten.

Der Sonderstaatsanwalt des Kosovo, Ilir Morina, gab bekannt, dass die Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft fünf pensionierte Mitglieder des serbischen Innenministeriums (MUP) wegen des Verdachts der Begehung von Kriegsverbrechen im Dorf Racak im Jahr 1999 festgenommen hat.

Die kosovarische Polizei führte heute Morgen eine Razzia in den Dörfern der Gemeinden Štrpce und Gnjilane durch. Um 16:00 Uhr wurden die Festgenommenen in Begleitung eines Anwalts und ihrer Familienangehörigen dem Grundgericht Pristina vorgeführt, wie das Online-Portal des Kosovo mitteilte.

Anwälte: Dies ist ein weiterer Versuch, eine Kollektivschuld zuzuweisen.
Die Anwälte der fünf Festgenommenen teilten den Medien heute Abend mit, dass sie sich in der Gerichtsverhandlung gegen den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Anordnung der Untersuchungshaft ausgesprochen hätten, und erklärten, dies sei „ein weiterer Versuch, eine Kollektivschuld zuzuschreiben“.

 
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