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Nachrichten aus Griechenland

  • Thread starter Gelöschtes Mitglied 9433
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G

Gelöschtes Mitglied 9433

Guest
Gratulation.....Goldjunge:)

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Cebrail

Top-Poster
@Zxy

wir hatten das Thema glaub ich vor kurzem.


[h=1]: Tsipras kämpft weiter für Reparationen von Deutschland[/h]
Mindestens 270 Milliarden Euro fordert Griechenland als Ausgleich für Kriegsverbrechen und -schäden im Zweiten Weltkrieg. Tsipras will sie zur Not einklagen.

Die griechische Regierung hält an ihrer Forderung fest, dass Deutschland für Kriegsverbrechen und -schäden während des Zweiten Weltkrieges Reparationen zahlt. Bei einer Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus im westgriechischen Ort Komeno sagte Ministerpräsident Alexis Tsipras: "Wir werden bis zum Schluss dafür kämpfen, auf diplomatischem und, wenn notwendig, auch auf rechtlichem Weg", berichtete der Fernsehsender Skai.

Am 16. August 1943 hatte die deutsche Wehrmacht in Komeno mehr als 300 Einwohner ermordet. Tsipras ist der erste griechische Ministerpräsident, der das Dorf besucht. Griechische Medien schreiben dem Besuch wegen der andauernden Debatte über Reparationen hohe Symbolkraft zu.


In den vergangenen Jahren gab es über die Höhe der geforderten Reparationen verschiedene Untersuchungen, sowohl des griechischen Finanzministeriums und der Zentralbank als auch eines Parlamentsausschusses. Je nach Berechnung liegt die Summe zwischen etwa 270 und 330 Milliarden Euro. Darin berücksichtigt sind Kriegsverbrechen und -schäden sowie eine Zwangsanleihe, die Griechenland der Deutschen Reichsbank während des Krieges gewähren musste. Die Bundesregierung sieht Reparationsfragen juristisch als erledigt an.
Die griechische Regierung hatte die Frage nach Reparationszahlungen in der Diskussion über den Umgang mit der Schuldenkrise wieder aufgebracht. 2015 brachte Justizminister Nikos Paraskevopoulos ins Gespräch, deutsches Eigentum zu beschlagnahmen.
Grundsätzlich betrachten mehrere Historiker die Forderung nach weiteren Reparationen als durchaus berechtigt. Auch Vertreter von SPD und Grünen äußerten im Frühjahr 2015 Verständnis für die Forderung Griechenlands. So hatte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter gesagt, das Kapitel der Reparation sei "weder moralisch noch juristisch abgeschlossen". Bundespräsident Joachim Gauck regte eine Wiedergutmachung an. Die Verknüpfung von Reparationsforderungen mit dem Schuldenstreit nannte Vizekanzler Sigmar Gabriel jedoch im April 2015 "dumm".

Griechenland: Tsipras kämpft weiter für Reparationen von Deutschland | ZEIT ONLINE

- - - Aktualisiert - - -

Also ich unterstütze diese Forderung!
 

ZX 7R

Glatzen- und Zollstockentwicklerosoarcher
@Zxy

wir hatten das Thema glaub ich vor kurzem.


: Tsipras kämpft weiter für Reparationen von Deutschland


Mindestens 270 Milliarden Euro fordert Griechenland als Ausgleich für Kriegsverbrechen und -schäden im Zweiten Weltkrieg. Tsipras will sie zur Not einklagen.

Die griechische Regierung hält an ihrer Forderung fest, dass Deutschland für Kriegsverbrechen und -schäden während des Zweiten Weltkrieges Reparationen zahlt. Bei einer Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus im westgriechischen Ort Komeno sagte Ministerpräsident Alexis Tsipras: "Wir werden bis zum Schluss dafür kämpfen, auf diplomatischem und, wenn notwendig, auch auf rechtlichem Weg", berichtete der Fernsehsender Skai.

Am 16. August 1943 hatte die deutsche Wehrmacht in Komeno mehr als 300 Einwohner ermordet. Tsipras ist der erste griechische Ministerpräsident, der das Dorf besucht. Griechische Medien schreiben dem Besuch wegen der andauernden Debatte über Reparationen hohe Symbolkraft zu.


In den vergangenen Jahren gab es über die Höhe der geforderten Reparationen verschiedene Untersuchungen, sowohl des griechischen Finanzministeriums und der Zentralbank als auch eines Parlamentsausschusses. Je nach Berechnung liegt die Summe zwischen etwa 270 und 330 Milliarden Euro. Darin berücksichtigt sind Kriegsverbrechen und -schäden sowie eine Zwangsanleihe, die Griechenland der Deutschen Reichsbank während des Krieges gewähren musste. Die Bundesregierung sieht Reparationsfragen juristisch als erledigt an.
Die griechische Regierung hatte die Frage nach Reparationszahlungen in der Diskussion über den Umgang mit der Schuldenkrise wieder aufgebracht. 2015 brachte Justizminister Nikos Paraskevopoulos ins Gespräch, deutsches Eigentum zu beschlagnahmen.
Grundsätzlich betrachten mehrere Historiker die Forderung nach weiteren Reparationen als durchaus berechtigt. Auch Vertreter von SPD und Grünen äußerten im Frühjahr 2015 Verständnis für die Forderung Griechenlands. So hatte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter gesagt, das Kapitel der Reparation sei "weder moralisch noch juristisch abgeschlossen". Bundespräsident Joachim Gauck regte eine Wiedergutmachung an. Die Verknüpfung von Reparationsforderungen mit dem Schuldenstreit nannte Vizekanzler Sigmar Gabriel jedoch im April 2015 "dumm".

Griechenland: Tsipras kämpft weiter für Reparationen von Deutschland | ZEIT ONLINE

- - - Aktualisiert - - -

Also ich unterstütze diese Forderung!
Ja ich auch.....aber lies doch nochmal um was es bei unserer Diskussion ging...

...hab ich Dich da richtig verstanden, dass Du Reparationszahlungen von Deutschen wegen dem Putsch in der Türkei gefordert hast?
 
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