ab Oktober
Neue Preisregel in Kroatien: Das ändert sich jetzt auch in Restaurants
Kroatien verschärft die Regeln zur Preisauszeichnung und Händler stehen vor einer gewaltigen technischen und bürokratischen Umstellung.
Ab dem 1. Oktober 2026 gelten in Kroatien deutlich ausgeweitete Vorgaben zur Preisauszeichnung für Einzelhändler und Dienstleistungsanbieter. Neben dem aktuellen Verkaufspreis muss künftig grundsätzlich auch eine zusätzliche historische Vergleichspreisangabe sichtbar gemacht werden. Ziel der neuen Regeln ist laut kroatischer Regierung mehr Preistransparenz und ein besserer Schutz der wirtschaftlichen Interessen der Verbraucher. Grundlage sind zwei im Amtsblatt „Narodne novine“ veröffentlichte Regierungsbeschlüsse zur zusätzlichen Preisauszeichnung und zur Veröffentlichung von Preislisten.
Konkret müssen Unternehmen neben dem jeweils gültigen Verkaufspreis eine zusätzliche sogenannte „Ankerpreis“-Angabe sichtbar ausweisen. Diese entspricht grundsätzlich jenem Preis, der für das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung an einem gesetzlich festgelegten Referenztag galt. Die Pflicht betrifft nicht nur Preisschilder vor Ort, sondern auch Werbematerialien und digitale Angebote. Zusätzlich müssen Unternehmen mit eigener Website ihre aktuellen Preislisten digital veröffentlichen; Händler müssen diese grundsätzlich an jedem Werktag aktualisieren. Für viele Betriebe bedeutet das Anpassungen an Etiketten, Preislisten, Kassensystemen, Websites und internen IT-Systemen.
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Neue Preisregel in Kroatien: Das ändert sich jetzt auch in Restaurants
Kroatien verschärft die Regeln zur Preisauszeichnung und Händler stehen vor einer gewaltigen technischen und bürokratischen Umstellung.
Ab dem 1. Oktober 2026 gelten in Kroatien deutlich ausgeweitete Vorgaben zur Preisauszeichnung für Einzelhändler und Dienstleistungsanbieter. Neben dem aktuellen Verkaufspreis muss künftig grundsätzlich auch eine zusätzliche historische Vergleichspreisangabe sichtbar gemacht werden. Ziel der neuen Regeln ist laut kroatischer Regierung mehr Preistransparenz und ein besserer Schutz der wirtschaftlichen Interessen der Verbraucher. Grundlage sind zwei im Amtsblatt „Narodne novine“ veröffentlichte Regierungsbeschlüsse zur zusätzlichen Preisauszeichnung und zur Veröffentlichung von Preislisten.
Konkret müssen Unternehmen neben dem jeweils gültigen Verkaufspreis eine zusätzliche sogenannte „Ankerpreis“-Angabe sichtbar ausweisen. Diese entspricht grundsätzlich jenem Preis, der für das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung an einem gesetzlich festgelegten Referenztag galt. Die Pflicht betrifft nicht nur Preisschilder vor Ort, sondern auch Werbematerialien und digitale Angebote. Zusätzlich müssen Unternehmen mit eigener Website ihre aktuellen Preislisten digital veröffentlichen; Händler müssen diese grundsätzlich an jedem Werktag aktualisieren. Für viele Betriebe bedeutet das Anpassungen an Etiketten, Preislisten, Kassensystemen, Websites und internen IT-Systemen.
Neue Preisregel in Kroatien: Das ändert sich jetzt auch in Restaurants
Ab Oktober 2026 müssen Händler und Dienstleister in Kroatien neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen – ein Schritt für mehr Preistransparenz.