Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Serbien

Aber auch solche Szenen gibt es und es soll nicht so verstanden werden, dass alle Serben gleich ticken:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Novosti:
NEUER ABSCHNITT DES DONAUKORRIDORS WIRD FÜR DEN VERKEHR FREIGEGEBEN: Vučić heute bei der feierlichen Zeremonie
Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, wird heute an der feierlichen Freigabe der neuen 28 Kilometer des Donaukorridors für den Verkehr teilnehmen. Wie das Medienbüro des Präsidenten der Republik mitteilte, wird Vučić morgen um 10:00 Uhr bei der Zeremonie anwesend sein.

Der Donaukorridor beginnt am Autobahnkreuz Požarevac an der Autobahn Belgrad–Niš und führt über Požarevac (Umgehungsstraße) und Veliko Gradište bis nach Golubac.

Die Gesamtlänge des Korridors beträgt 68 Kilometer. Derzeit sind 34 Kilometer für den Verkehr freigegeben, von denen 32 Kilometer im Februar 2025 in Betrieb genommen wurden, sowie die ersten zwei Kilometer der Schnellstraße, die am 20. August dieses Jahres für den Verkehr freigegeben wurden.

Diese zwei Kilometer verbinden die Mautstelle Požarevac mit der Schnellstraße Požarevac–Veliko Gradište–Golubac auf dem zuvor freigegebenen Abschnitt. Teil dieser zwei Kilometer ist auch die Brücke über die Eisenbahnlinie bei Mala Krsna, deren linke, neu gebaute Brücke für den Verkehr freigegeben wurde, während die rechte Brücke derzeit rekonstruiert wird.

Auf den Abschnitten 2 und 3 werden nun insgesamt 28 Kilometer für den Verkehr freigegeben.

Nach der Verkehrsfreigabe dieser Abschnitte bleiben noch sechs Kilometer des Donaukorridors im Bau. Auf der Schnellstraße werden insgesamt 62 Objekte gebaut (55 fertiggestellt), sechs Autobahnkreuze/Anschlussstellen (fünf fertiggestellt, eine bestehende in Rekonstruktion) und 16 Kreisverkehre (14 fertiggestellt).

НОВА ДЕОНИЦА ДУНАВСКОГ КОРИДОРА СЕ ПУШТА У САОБРАЋАЈ: Вучић данас на свечаности
ПРЕДСЕДНИК Србије Александар Вучић присуствоваће данас свечаности пуштања у саобраћај нових 28 километара Дунавског коридора.
Како је саопштила служба за сарадњу са медијима председника Републике, Вучић ће присуствовати свечаности сутра у 10.00 часова.

Дунавски коридор почиње од петље Пожаревац на ауто-путу Београд - Ниш и иде преко Пожаревца (обилазница) и Великог Градишта до Голупца.

Укупна дужина коридора износи 68 километара. Тренутно је под саобраћајем 34 километара, од којих су 32 пуштена у рад у фебруару 2025. године, као и прва два километра брзе саобраћајнице која су пуштена у саобраћај 20. августа ове године.

Ова два километра повезују наплатну станицу Пожаревац, са брзом саобраћајницом Пожаревац - Велико Градиште - Голубац, у делу који је раније пуштен у саобраћај. У склопу ова два километра налази се и мост преко пруге код Мале Крсне чији је леви, новоизграђени мост пуштен у саобраћај, док је десни мост у реконструкцији.

На деоницама 2 и 3 биће пуштено у саобраћај укупно 28 кмилометара.

Након пуштања у саобраћај ових деоница, остаће у изградњи још шест километара Дунавског коридора. На брзој саобраћајници гради се 62 објекта (55 завршених), шест петљи (пет завршених, једна постојећа у реконструкцији) и 16 кружних раскрсница (14 завршених).

 
Endlich. Möchtegerndiktator und Kriegsverbrecherverehrer greift heute höchstpersönlich zur Schere, um grandiose 28 Kilometer Asphalt freizugeben. Dass nach jahrelangem Bauen immer noch sechs Kilometer des Donaukorridors fehlen und die Brücke bei Mala Krsna erst halb fertig ist, wird von den Regimemedien natürlich feierlich weggesungen. Hauptsache, die Kameras surren, um das nächste Ablenkungsmanöver zu starten. Denn für den Möchtegerngenozidler und Großserben Vucic ist so ein Teilstück die perfekte Kulisse, um im selben Atemzug über Straßenbau zu schwadronieren und gleichzeitig nationalistischen Hass zu schüren.
Umso erfrischender ist es, dass immer mehr serbische Bürgerinnen und Bürger dieses durchschaubare Spiel nicht mehr mitspielen. Ein großes Lob gilt all jenen im Land, die bei diesem medialen Spektakel eben nicht in kollektiven Vucic-Jubel ausbrechen. Es sind die Menschen, die den Mut haben, sich klar und deutlich von verurteilten Kriegsverbrechern wie Mladic oder dem Erbe der Cetniks zu distanzieren, statt billige Geschichtsfälschung zu betreiben. Sie zeigen, dass man stolz auf sein Land sein kann, ohne in den ewig gestrigen, destruktiven Nationalismus zu verfallen und dass wahrer Fortschritt nicht in Metern Asphalt gemessen wird, sondern im ehrlichen Umgang mit der eigenen Vergangenheit.
 
Schon grotesk - rumheulen wegen Oluja, paar Tage später Völkermord abfeiern. Schizophrenie einer Gesellschaft.

Ich weiß ich weiß, es ist der Balkan, aber wir wissen alle wer die Charts anführt.

Hier die Zusammenfassung des Artikels vom Autor (Englisch).

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
....
Nahezu zeitgleich hat sich ein anderer europäischer Staat auch noch die letzte dünne Chance auf einen EU-Beitritt verbaut. Die Beitrittsverhandlungen mit Serbien stehen seit langem. Nun wird es auch noch ein Staatsbegräbnis für den im Gefängnis von Den Haag verstorbenen Kriegsverbrecher und Völkermörder Ratko Mladić geben. Der hat vor rund 30 Jahren im Bosnienkrieg (Srebrenica) tausende Zivilisten, auch Jugendliche, geplant hinmetzeln lassen. Ein Staat, ein Regime, das wie das serbische unter Aleksandar Vučić, einen derartigen Großverbrecher als Helden ehrt, hat in Europa nichts verloren. Zumal es ja auch breite Zustimmung unter der nationalistischen gestimmten Bevölkerung gibt. Der Massenmörder Mladić gilt als Märtyrer. Das ist eine serbische Absage an jegliches zivilisiertes Verhalten. (Hans Rauscher, 31.8.2026)


 
Schon grotesk - rumheulen wegen Oluja, paar Tage später Völkermord abfeiern. Schizophrenie einer Gesellschaft.

Ich weiß ich weiß, es ist der Balkan, aber wir wissen alle wer die Charts anführt.

Was da gerade rund um Mladić passiert ist schon extrem krank. Die Gesellschaft ist es nicht, gibt auch ganz normale Stimmen, aber leider eine asoziale und leider auch relevante Gruppe.
 
Was da gerade rund um Mladić passiert ist schon extrem krank. Die Gesellschaft ist es nicht, gibt auch ganz normale Stimmen, aber leider eine asoziale und leider auch relevante Gruppe.
Ich fürchte es sind zu viele als dass man sie nicht als relevanten Teil der Gesellschaft ansehen kann, viele würden vielleicht nicht soweit gehen es öffentlich zeigen, sehen aber Mladić und andere immer noch als Helden an. Leider hat die jahrelange SNS Propaganda das befeuert und es gab nie eine richtige Aufarbeitung.

Insgesamt ist das aber auch ein Problem auf dem ganzen Balkan, in Serbien zeigen sich die Folgen aber am stärksten da solche Männer wie Mladić trotz der Schwere ihrer Schuld einen Heldenstatus genießen auch wegen der Politik. Das ist schon echt bitter.
 
B92: Kroaten und Blockierer schmieden neuen höllischen Plan für Serbien; Medien: Das bereiten sie für die Wahlnacht vor
Die Blockierer haben sich zum x-ten Mal auf schändliche Weise mit den Kroaten verbündet, um ihr eigenes Land zu stürzen. So haben sie nun damit begonnen, Präsident Aleksandar Vučić im Voraus des Wahlbetrugs zu beschuldigen und offen zu Blutvergießen aufzurufen, schreibt 24sedam.

So hat der Moderator eines Kanals eines der leidenschaftlichsten antiserbischen Medien, der kroatischen Zeitung Večernji list, zusammen mit dem Ideologen der Blockierer vom Institut für Philosophie und Gesellschaftstheorie, Milivoj Bešlin, und Ana Lalić Hegediš, dem Aushängeschild der blockierend-antiserbischen „Bewegung“ in unserem Land, das Volk unseres Landes dazu aufgerufen, auf die Straße zu gehen und die Macht gewaltsam zu übernehmen, schreibt 24sedam.

Zunächst betonte Bešlin, dass dies die vielleicht wichtigsten Wahlen in Serbien seit dem Sturz von Slobodan Milošević seien, so 24sedam.

„Vor allem deshalb, weil Autokratien nicht bei normalen Wahlen gestürzt werden. Das Problem mit einer Autokratie ist also, dass man nicht diesen normalen Zyklus des Regierungswechsels hat. Also auf einem normalen, friedlichen Weg“, sagte er, wie 24sedam berichtet.

Danach wandte sich der Moderator an Lalić.

„Kollegin Lalić, glauben Sie, dass die Regierung bereit ist, in der Wahlnacht eine Niederlage einzugestehen, oder wird sich diese Angelegenheit auf eine andere Weise lösen? Vielleicht dadurch, dass die Menschen auf die Straße gehen?“, lautete seine Frage.

Es folgte eine noch skandalösere Antwort dieser Blockiererin, behauptet 24sedam.

Hrvati i blokaderi kuju novi pakleni plan za Srbiju; Mediji: Evo šta spremaju u izbornoj noći
Blokaderi su se po zna koji put na sraman način udružili sa Hrvatima u pokušajima rušenja sopstvene zemlje, pa su tako sada počeli unapred da optužuju predsednika Aleksandra Vučića za izbornu krađu, otvoreno prizivajući prolivanje krvi, piše 24sedam.

Tako je voditelj kanala jednog od najostrašćenijih antisrpskih medija, hrvatskog Večernjeg lista, zajedno sa ideologom blokadera sa Instituta za filozofiju i društvenu teoriju Milivojem Bešlinom i Anom Lalić Hegediš, perjanicom blokaderko-antisrpskog "pokreta" u našoj zemlji, pozvao narod naše zemlje da izađe na ulice i nasilno preuzme vlast, piše 24sedam.

Najpre je Bešlin istakao kako su ovo možda najvažniji izbori u Srbiji od pada Slobodana Miloševića, navodi 24sedam.

"Pre svega zbog toga što se autokratije ne ruše na uobičajenim izborima. Dakle, problem s autokratijom je što nemate onaj normalni ciklus smenjivosti vlasti. Dakle, jednim normalnim, mirnim putem", rekao je on, prenosi 24sedam.

Zatim se voditelj obratio Lalićki.
"Koleginice Lalić, da li vi verujete da je vlast spremna u izbornoj noći priznati poraz ili će se ta stvar rešavati na neki drugi način? Možda izlaskom ljudi na ulice", glasilo je njegovo pitanje.

Usledio je još skandalozniji odgovor ove blokaderke, tvrdi 24sedam.

 
Oh ja, hier kommt die nächste exklusive Enthüllung aus der beliebten Reihe: "Alle sind gegen uns und das Abendland steht kurz vor dem Untergang, präsentiert von 24sedam“.
Da haben sich doch tatsächlich, man höre und staune, zum gefühlt millionsten Mal die finsteren Mächte der kroatischen Medien mit den bösen "Blockierern“ verschworen. Ihr diabolisch genialer, brandneuer Masterplan? Sie nutzen eine absolute Geheimwaffe, die noch nie jemand zuvor gesehen hat, sie kritisieren die Regierung vor einer Wahl. Wahnsinn! Wer hätte mit so viel krimineller Energie gerechnet?
Besonders perfide, ein Historiker wagt es tatsächlich, in einer Politiksendung laut darüber nachzudenken, dass Autokratien historisch gesehen eher selten freiwillig und mit einem freundlichen Händedruck den Platz räumen. Und ein Journalist, man mag es kaum aussprechen, stellt im Fernsehen eine Frage darüber, ob die Machthaber eine Niederlage einfach so akzeptieren würden oder ob Menschen protestieren könnten. Skandal, ehrli woa. Wo kommen wir denn da hin, wenn Medien Fragen stellen, anstatt einfach brav die Pressemitteilungen der Regierung abzudrucken?
Aber zum Glück passt 24sedam wie ein treuer Wachhund auf uns auf. Sie riechen das "Blutvergießen“ schon Meilen gegen den Wind, lesen aus einer stinknormalen Talkshow-Frage den baldigen Staatsstreich heraus und wissen natürlich ganz genau, wer nicht klatscht, ist ein vaterlandsloser Verräter.
Bleibt eigentlich nur eine Frage offen, wenn dieser "höllische Plan“ so unfassbar geheim und gefährlich war, warum wurde er dann eigentlich in einer öffentlich zugänglichen Talkshow besprochen? Da müssen die Verschwörer wohl noch etwas an ihrer Geheimhaltung feilen.
 
Zurück
Oben