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Nachrichten Russland

R25-300

Spitzen-Poster
Der Verdächtiger des Mordes an drei Studentinnen in der Nähe von Orenburg wurde festgenommen.
Am 30. September vergewaltigte und ermordete der 29-jährige Alexander Lazarev in der Stadt Gai in der Region Orenburg drei Studentinnen im Alter von 17, 18 und 19 Jahren in ihrer Wohnung. Danach zündete er die Wohnung an und floh. Zwei Mädchen wurden In der Wohnung tot aufgefunden, eine schafte es noch nach draussen, brach dort zusammen und starb.

Die Polizei nahm Lasarev 30 km von Guy entfernt fest, als er versuchte, ein Auto zu stehlen. Ihm droht lebenslange Haft.
Zuvor saß Lazarev bereits 9 Jahre wegen Mordes in Gefängniss, im Juli dieses Jahres wurde er entlassen.
https://www.bbc.com/russian/news-58799856

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R25-300

Spitzen-Poster
In Perm wurden heute zwei Jugendliche zu langen Haftstrafen verurteilt
Im Juni letzten Jahres ermordeten zwei betrunkene Teenager im Alter von 14 und 15 Jahren einen Mann mit äußerster Brutalität. Zuerst schlugen sie ihn mit verschiedenen Gegenständen dann steckten sie ihn in Brand, wodurch er starb.

Einer der Minderjährigen vergewaltigte eine Frau und ermordete sie anschließend brutal. Der zweite Teenager vergewaltigte eine andere Frau und schlug sie dann brutal, sie erlitt schwere Verletzungen.

Das Gericht schickte den 14-jährigen Angeklagten für 9 Jahre und 10 Monate in eine Kolonie, der 15-jähriger Teenager wurde zu 9,5 Jahren verurteilt.

Zwei Moskauer Restaurants wurden in die Liste der besten der Welt aufgenommen
Die Moskauer Restaurants Twins Garden und White Rabbit wurden laut der britischen Organisation The World's 50 Best Restaurants Academy in die Liste der 50 besten Restaurants der Welt aufgenommen. Die Bewertung wird auf ihrer Website veröffentlicht.

Damit belegt White Rabbit den 25. Platz im Ranking. Der atemberaubende Panoramablick auf Moskau macht diese Institution laut Akademie zum besten Ort in der Hauptstadt, um mit schöner Aussicht zu speisen.
https://moslenta.ru/news/dva-moskov...h-v-mire-05-10-2021.htm?utm_source=from_lenta
 
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R25-300

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In Orenburg starben 10 Menschen an einer Vergiftung mit falschem Alkohol

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RIP

 

R25-300

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Muratows Kampf für Meinungsfreiheit in Russland geehrt
Dmitry Muratow, Chefredakteur der russischen "Novaja Gazeta", habe sich trotz Morden und Drohungen geweigert, die Unabhängigkeit seiner Zeitung aufzugeben und "sich konsequent für die Rechte von Journalisten eingesetzt", sagte Reiss-Andersen.

Dmitri Andrejewitsch Muratow verteidige seit Jahrzehnten die Meinungsfreiheit in Russland unter immer schwieriger werdenden Bedingungen, heißt es in der Erklärung.

"Novaja Gazeta ist heute die unabhängigste Zeitung Russlands mit einer grundsätzlich machtkritischen Haltung".
Nobelkomitee

Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 habe "Novaja Gazeta" kritische Artikel zu Themen veröffentlicht, die von Korruption, Polizeigewalt, rechtswidrigen Verhaftungen, Wahlbetrug und „Trollfabriken“ bis hin zum Einsatz russischer Streitkräfte innerhalb und außerhalb Russlands reichen.

sieht nach einem Versuch aus eine der letzten russischen Zeitungen die sich noch erlaubt kritisches Material zu veröffentlichen mit dem Nobelpreis zu schützen, es ist aber unmöglich allen russischen Oppositionsjournalisten den Nobelpreis zu verleihen


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Einer der bekanntesten russischer Journalisten der Nowaja Gaseta war Juri Schtschekotschichin. Schtschekotschichin, einer der publizistischen Wortführer der Opposition, wurde bekannt durch seine Kritik am Zweiten Tschetschenienkrieg und seinen Kampf gegen Korruption und organisiertes Verbrechen. Er starb unter ungeklärten Umständen.

Schtschekotschichin starb unter ungeklärten Umständen. Vom 16. Juni 2003 an fühlte er deutliches Unwohlsein, begab sich aber dennoch auf eine Dienstreise nach Rjasan, dem Ort eines verhinderten Bombenanschlags im Jahre 1999.

Am 21. Juni wurde er in lebensbedrohlichem Zustand ins Moskauer Zentralkrankenhaus eingeliefert. In der Nacht des 3. Juli 2003 starb er. Die offizielle Todesursache war eine heftige allergische Reaktion, das Lyell-Syndrom.

Politische Freunde des Verstorbenen zweifelten diese Darstellung an. Sie wiesen darauf hin, dass der Verstorbene nicht an Allergien gelitten habe und dass nie geklärt wurde, was den angeblichen allergischen Schock ausgelöst hatte. Ihre Versuche, die Umstände des Todes näher zu untersuchen, wurden jedoch von offizieller Seite behindert; zahlreiche Fragen konnten nicht beantwortet werden. So wurde das Ergebnis der Autopsie selbst den Angehörigen nicht mitgeteilt. In den Medien wird von einer möglichen Vergiftung gesprochen. Nicht nur ausländische, auch russische Medien erörtern diese Möglichkeit, der langjährige Chefredakteur Dmitri Muratow der Nowaja Gaseta ist davon überzeugt. Die oppositionelle Internetzeitung grani.ru reiht den Fall unter die großen politischen Morde in Russland ein. Im 2018 listete die Nowaja Gaseta die offenen Fragen dazu auf, unter anderem nach dem Verbleib der letzten Blutproben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Juri_Petrowitsch_Schtschekotschichin


Vor seinem Tod verlor Shchekochikhin alle seine Haare, die Krankheitssymptome waren die gleichen wie bei Alexander Litwinenko, der 2006 mit dem radioaktiven Gift Polonium-210 in Großbritannien vergiftet wurde.

Der Chefredakteur der Nowaja Gaseta, Dmitri Muratow, widmete den erhaltenen Friedensnobelpreis seinen verstorbenen Freunden und Kollegen
„Ich denke, dies ist ein Preis für Anna Politkovskaya, Yuri Shchekochikhin, Igor Domnikov und meine lieben Freunde und Kollegen. Und dies ist ein Preis für diejenigen, die jetzt zu ausländischen Agenten erklärt werden “, sagte Muratov.
https://lenta.ru/news/2021/10/08/muratov_posvyatil/
 
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R25-300

Spitzen-Poster
In Orenburg starben 10 Menschen an einer Vergiftung mit falschem Alkohol

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Zahl der Todesopfer durch Vergiftung mit Alkohol-Ersatz steigt auf 18, weitere 15 befinden sich im Krankenhaus

zwei russische "Businessman" wollten etwas Geld verdienen. Ihre Geschäftsidee war Methanol mit Wasser zu verdünnen und als Wodka billiger als in einem Laden zu verkaufen. Ihre Kunden, die beim Saufen Geld sparen wollten liegen jetzt entweder im Krankenhaus oder auf dem Friedhof
 

Grdelin

Handwerker
Zahl der Todesopfer durch Vergiftung mit Alkohol-Ersatz steigt auf 18, weitere 15 befinden sich im Krankenhaus

zwei russische "Businessman" wollten etwas Geld verdienen. Ihre Geschäftsidee war Methanol mit Wasser zu verdünnen und als Wodka billiger als in einem Laden zu verkaufen. Ihre Kunden, die beim Saufen Geld sparen wollten liegen jetzt entweder im Krankenhaus oder auf dem Friedhof


Gehört das in Russland nicht zum Alltag?
 
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