SPÖ, ÖVP werden die meisten Simmen verlieren.
Bei der FPÖ wird Stronach die Stimmen der Protestwähler einheimsen.
Die Grünen werden etwa gleich bleiben.
Stronach 3. stärkste Partei in Niederösterreich (!). ÖVP wohl mit der absoluten Mehrheit. SPÖ und FPÖ stürzen ab, hingegen die Grünen mit dem erwarteten Ergebnis zufrieden zu sein scheinen.
Stronach erneut von Beginn an über 10 Prozent! Wow!
FPK, wie erwartet total untergegangen. SPÖ und Grüne hingegen triumphieren, mit den Briefwahlen kann sich eine neue Koaltion ausgehen!
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Tja, der Stronach hat die FPÖ/FPK in allen Bundesländern richtig geschwächt, sehr erfreulich, wie ich finde :tu:
Bei den Landtagswahlen in Tirol darf die offizielle Liste des Teams Stronach nicht antreten, weil eine andere Gruppierung unter dem gleichen Namen zuerst eine Liste eingereicht hat. Das Chaos ist die Folge innerparteilicher Streitigkeiten.
Die neue Partei des austrokanadischen Unternehmers Frank Stronach hat in Tirol für einige Verwirrung gesorgt. Gleich drei Listen von konkurrierenden Gruppen wurden unter dem Namen Stronach für die Landtagswahl vom 28. April bei der Wahlbehörde eingereicht. Ein als Landesparteichef abgesetzter ehemaliger Spitzenkandidat zog seine Liste freiwillig zurück. Der abberufene Tiroler Landesgeschäftsführer Hans-Peter Mayr bestand aber ebenso auf seinem Antreten wie die offiziell von der Bundespartei unterstützte Spitzenkandidatin Sonja Ulmer. Am Donnerstagabend hat die Landeswahlbehörde den Streit nun entschieden und mit Verweis auf die Landtagswahlordnung die zeitlich zuerst eingereichte Liste zugelassen – diejenige Mayrs. Die «offizielle» Liste des Teams Stronach darf nicht antreten.
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Doch das Chaos geht letztlich auf einen innerparteilichen Konflikt zurück. Die guten Ergebnisse haben auch im Team Stronach den Zwist um Einfluss und Posten härter werden lassen, zumal die Partei eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus Politneulingen und ehemaligen Hinterbänklern aus verschiedenen Parteien ist. Die noch fehlenden Strukturen gerade auf Landesebene haben in den vergangenen Wochen auch andernorts zu zahlreichen Personaldiskussionen geführt.
Chaos um Listen: Stronach gegen Stronach in Tirol - International Nachrichten - NZZ.ch
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