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NATO schliesst grüne Grenze zwischen Kosovo und Serbien

Albani100

Balkaner
Pristina – Die von der NATO geführte internationale Schutztruppe KFOR greift nach Monaten des Katz-und-Maus-Spiels mit den Serben im Kosovo durch. Sie schliesst die grüne Grenze zwischen dem Kosovo und Serbien.

Ein entsprechender Befehl sei vom zuständigen NATO-Kommando in Neapel eingetroffen, bestätigte die Truppe am Mittwoch in Pristina. Es handle sich vor allem um die Behelfsstrassen rund um die beiden Grenzübergänge Brnjak und Jarinje in Nordkosovo.
Allerdings gebe es noch keinen Termin für die Schliessung dieser "alternativen Strassen", auf denen die Serben die beiden Grenzpunkte umfahren, hiess es weiter.
Die Serben in Nordkosovo wollen nicht hinnehmen, dass Zöllner und Grenzpolizisten der albanisch kontrollierten Kosovo-Regierung an den beiden seit langem umkämpften Grenzübergängen vertreten sind. Daher meiden sie beide Kontrollstellen. Sie sind der Meinung, das Kosovo gehöre nach wie vor zu Serbien, von dem der seit vier Jahren selbstständige Staat abgefallen war.
"Die Schliessung der alternativen Wege ist für die serbische Bevölkerung unannehmbar", zitierten die lokalen Medien am Mittwoch den Bürgermeister der serbischen Gemeinde Zubin Potok, Slavisa Ristic. Seine Landsleute würden das mit Protesten und Barrikaden verhindern, kündigte er an. (SDA)
 

adler-ks

Made in Dardania
Pristina – Die von der NATO geführte internationale Schutztruppe KFOR greift nach Monaten des Katz-und-Maus-Spiels mit den Serben im Kosovo durch. Sie schliesst die grüne Grenze zwischen dem Kosovo und Serbien.

Ein entsprechender Befehl sei vom zuständigen NATO-Kommando in Neapel eingetroffen, bestätigte die Truppe am Mittwoch in Pristina. Es handle sich vor allem um die Behelfsstrassen rund um die beiden Grenzübergänge Brnjak und Jarinje in Nordkosovo.
Allerdings gebe es noch keinen Termin für die Schliessung dieser "alternativen Strassen", auf denen die Serben die beiden Grenzpunkte umfahren, hiess es weiter.
Die Serben in Nordkosovo wollen nicht hinnehmen, dass Zöllner und Grenzpolizisten der albanisch kontrollierten Kosovo-Regierung an den beiden seit langem umkämpften Grenzübergängen vertreten sind. Daher meiden sie beide Kontrollstellen. Sie sind der Meinung, das Kosovo gehöre nach wie vor zu Serbien, von dem der seit vier Jahren selbstständige Staat abgefallen war.
"Die Schliessung der alternativen Wege ist für die serbische Bevölkerung unannehmbar", zitierten die lokalen Medien am Mittwoch den Bürgermeister der serbischen Gemeinde Zubin Potok, Slavisa Ristic. Seine Landsleute würden das mit Protesten und Barrikaden verhindern, kündigte er an. (SDA)



Da bin ich aber mal gespant ob die NATO das dieses mal auch wirklich durchzieht!
 
S

Strassenapotheker

Guest
Haha! Der Bürgermeister sagt, seine Leute würden Barrikaden errichten!
 

BIG-Eagle

Top-Poster
Wenn sie das abziehen , dann glaube ich wieder an die NATO.

Sollten diese Penner Barrikaden gegen die KFOR errichten und gewattätig werden , muss die KFOR mit aller Härte und Gewalt zuschlagen um diese Pisser dort einzukesseln.

Dann werden wir sehen , wer was schmuggelt.
 

Crna-Ruka

Gesperrt
Wenn sie das abziehen , dann glaube ich wieder an die NATO.

Sollten diese Penner Barrikaden gegen die KFOR errichten und gewattätig werden , muss die KFOR mit aller Härte und Gewalt zuschlagen um diese Pisser dort einzukesseln.

Dann werden wir sehen , wer was schmuggelt.

Na, machen wir einen auf Milosevic?
 
S

Strassenapotheker

Guest
Ich glaube nicht, dass die KFOR Gewalt anwenden wird..
 
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