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NBA - National Basketball Association

Kommt alles zusammen.
Doncic verletzt sich bei schwerer Lakers-Niederlage
Die Los Angeles Lakers sind kurz vor den Play-offs in der National Basketball Association (NBA) nur knapp an der deutlichsten Niederlage ihrer Geschichte vorbeigeschrammt – und müssen mit einer womöglich schwereren Verletzung von Luka Doncic umgehen. Gegen Oklahoma City Thunder verloren die Lakers mit 96:139.

Der Slowene Doncic verletzte sich im dritten Viertel und soll nach Informationen von US-Medien am Freitag per Magnetresonanztomografie untersucht werden. Doncic griff sich in der Situation an den linken Unterschenkel und legte sich danach auf den Boden.

Gegen den Titelverteidiger lagen die Lakers zwischenzeitlich mit 46 Punkte zurück, zur Rekordniederlage mit 49 Punkten Unterschied fehlten am Ende nur sechs Zähler. Die deutlichste Saisonniederlage war es dennoch für die Nummer drei der Western Conference. Spitzenreiter Oklahoma City verbuchte unterdessen den deutlichsten Sieg der Saison.

 
23 Punkte in seinem ersten NBA-Spiel (5 von 8 Dreiern und Devin Booker geblockt und eine Iso gegen ihn gewonnen). In allen seinen 3 College-Jahren über 40 % Dreier-Shooting. Er ist 22 Jahre alt und beide seine Eltern und alle 4 Großeltern sind Griechen. Ich glaube, wir haben einen neuen PG/SG in der Nationalmannschaft und er kommt einfach aus dem nichts hehe. :laughing6:

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LeBron zerstört gerade Houston im Alleingang ohne Austin Reeves und Luka Dončić. Es steht schon 3:0 für LA. Sengün und Kevin Durant werden geswept von einem 41-jährigen LeBron. :haha:


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Oft host a Pech
Trump kündigt Besuch bei NBA-Finale an
US-Präsident Donald Trump will mindestens ein Finalspiel der National Basketball Association (NBA) zwischen den Basketballstars der New York Knicks und den San Antonio Spurs besuchen. Er habe eine Einladung von Knicks-Teambesitzer James Dolan bekommen, sagte Trump in Washington.

Im Blick habe er Spiel drei der Serie am Montag im Madison Square Garden. Er könne sich aber ebenso vorstellen, auch zum vierten Spiel zwei Tage später zu gehen. „Vielleicht mache ich beides“, sagte Trump.

Trump erklärter Knicks-Fan
Der 79-Jährige ist erklärter Anhänger der New York Knicks. Nach Angaben der nordamerikanischen Basketball-Profiliga wäre Trump der erste amtierende US-Präsident, der zu einem NBA-Finalspiel kommt.

In der Nacht auf Samstag steht in San Antonio das zweite Spiel der „Best of seven“-Serie in Texas an. Die erste Partie hatten die New Yorker auch dank 30 Punkten von Jalen Brunson mit 105:95 für sich entschieden.

 
Knicks drehen 29-Punkte-Rückstand und sind dem Titel ganz nah
Die New Yorker setzten sich in Spiel vier 107:106 gegen die San Antonio Spurs durch. Die Entscheidung könnte bereits am Sonntag in Texas fallen

New York - Die New York Knicks haben das größte Comeback in der Geschichte der NBA-Finals geschafft und stehen kurz vor dem ersten Titelgewinn seit 53 Jahren. Das Team um Jalen Brunson drehte einen 29-Punkte-Rückstand und setzte sich in einem hoch spannenden Spiel mit 107:106 (49:76) gegen die San Antonio Spurs durch.

OG Anunoby tippte 1,2 Sekunden vor dem Ende einen Rebound in den Korb und sorgte damit für die Entscheidung. Der letzte Wurf der Spurs verpasste sein Ziel. Die Knicks führen nun mit 3:1-Siegen und können bereits am Sonntag (MESZ) in Texas den Meistertitel perfekt machen.

"Wir sind widerstandsfähig", sagte Anunoby nach seiner entscheidenden Aktion. "Wir haben nicht aufgegeben und gepusht." Über die Stimmung im Madison Square Garden sagte er: "Das ist elektrisch. Das sind die besten Fans der Welt. Es ist unfassbar."

 
NY Knicks sind neuer NBA-Champion
Der Meister der National Basketball Association (NBA) heißt erstmals seit 53 Jahren wieder New York Knicks. Das Team aus dem „Big Apple“ setzte sich am Samstagabend (Ortszeit) im fünften Spiel der Finalserie bei den San Antonio Spurs mit 94:90 durch und entschieden damit das „Best of seven“ mit 4:1 für sich.

Für die Knicks, die zum ersten Mal seit 1999 im Finale gestanden sind, ist es erst der insgesamt dritte Titel. Zuletzt hatten die New Yorker 1973 eine Siegesparade in den Straßen der Metropole abhalten dürfen.

 
Ausschreitungen in New York nach NBA-Triumph der Knicks
Die Feierlichkeiten nach dem ersten Titel in der National Basketball Association (NBA) der New York Knicks seit 53 Jahren sind von Ausschreitungen überschattet worden. Nach Angaben eines Sprechers der New Yorker Polizei wurden in der Nacht zum Sonntag 63 Menschen festgenommen.

Zehn Polizeibeamte wurden verletzt, wie es in übereinstimmenden Medienberichten hieß. Zudem wurde ein Bus in Brand gesetzt und es kam zu mehreren Messerstechereien. Ein 17-Jähriger wurde angeschossen, mehrere Polizeifahrzeuge wurden beschädigt.

Tausende Fans hatten nach dem 94:90 der Knicks bei den San Antonio Spurs im fünften Finalspiel die Straßen Manhattans geflutet. Nach friedlichen Feierlichkeiten kam es dann später rund um den Madison Square Garden und den Times Square zu Sachbeschädigungen, Angriffen auf Polizeikräfte und mehreren Gewalttaten.

Bürgermeister verurteilt Ausschreitungen
Bürgermeister Zohran Mamdani verurteilte die Ausschreitungen. „Die überwiegende Mehrheit der New Yorker hat angemessen gefeiert. Einige wenige taten dies nicht. Wir haben immer wieder betont, dass wir, egal wie begeistert wir sind, Gewalt weder gegenüber Polizisten noch gegenüber anderen tolerieren werden“, sagte Mamdani.

 
NBA-Star Westbrook beendet Karriere
Russell Westbrook hat seine Karriere beendet und wird kein 19. Jahr in der National Basketball Association (NBA) bestreiten. Das gab der 37-jährige US-Amerikaner in seinen sozialen Netzwerken bekannt. „Manchmal weißt du nicht einmal, wann du das Ende bereits gesehen hast. Man hätte dabei sein müssen. Und jetzt ist es vorbei“, schrieb Westbrook auf der Plattform X.

Der Point Guard war zuletzt für die Sacramento Kings aktiv. Den Großteil seiner Karriere bestritt er für die Oklahoma City Thunder, danach spielte er für die Houston Rockets, Washington Wizards, Los Angeles Lakers, Los Angeles Clippers, Denver Nuggets und am Ende die Kings.

 
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