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Sarajewo - Nach einer 14-monatigen politischen Krise haben sich die führenden muslimischen, kroatischen und serbischen Parteien in Bosnien-Herzegowina auf eine Regierung geeinigt. Der Chef der muslimischen Partei SDA, Sulejman Tihic, sagte am Mittwoch, keine der Parteien sei ganz zufrieden, aber sie hätten eine Einigung im Interesse des Landes getroffen. Demnach soll der Premier aus den Reihen der führenden kroatischen Partei kommen. Sein Name soll bis Donnerstag dem Staatschef mitgeteilt werden. Die Parteien einigten sich zudem auf zwei grundlegende Reformen, ein Volkszählungs-Gesetz und ein Gesetz über die Verteilung von Subventionen. AFP
Neue Regierung in Bosnien - Service - sueddeutsche.de
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