Timur
Squatzilla
New York bildete Polizei mit Islam-Hass-Video aus
Schockierende Bilder: Muslimische Terroristen schießen Christen in den Kopf, Bomben explodieren, Kinderkörper bedecken die Straßen. Dieser Film lief nicht im Kino, sondern bei der New Yorker Polizei – in der Ausbildung.
Nach Angaben der „New York Times“ sollen bereits mehr als 1000 Polizisten den schockierenden Ausbildungsfilm gesehen haben. Internen Polizeiberichten zufolge wurde der Film in regelmäßigen Abständen gezeigt.
Er erzählt von drei Kriegen. Der erste spielte zur Zeit Muhammads, der zweite im Mittelalter und der dritte Krieg ereignet sich jetzt in der westlichen Welt. Der Film nennt das den „1400 Jahre alten Krieg“. Demnach sei es das wahre Ziel der Islamisten, Amerika zu dominieren und zu infiltrieren. Es sei der Krieg, von dem niemand weiß, erzählt die Sprecherstimme im Film.
Verschleierte Zusammenhänge
Finanziert wurde der 72-minütige Film von der Non-Profit Organisation „The Clarion Fund“. Ein ehemaliger Beamter der Central Intelligence Agency (CIA) und ein Verteidigungsminister des Präsidenten Ronald Reagan sitzen im Vorstand der Organisation, schreibt die „NYT“.
Einem undatierten Polizeibericht zufolge kam die DVD durch einen Angestellten des Heimatschutzministeriums im Januar 2010 zur New Yorker Polizei. Einige Polizisten machten das Video öffentlich. Bereits im Januar 2011 verbreitete sich dann die schockierende Nachricht, die Polizei habe den Film in ihrem Ausbildungsprogramm verwendet. Diese wies die Vorwürfe jedoch von sich: Einige Polizisten sollen den Film nur versehentlich gesehen haben.
Ein Jahr später dringen nun immer mehr Details an die Oberfläche. So sollen „The Third Jihad“ nach Angaben der Zeitung drei Monaten und einem Jahr lang kontinuierlich im Training gezeigt worden sein. 1489 Polizisten haben den Film demnach gesehen – mindestens. Außerdem tauche im Video gar ein Interview mit einem Polizisten auf.
Offene Fragen
Wer die Zustimmung gab, den Film während der Ausbildung zu zeigen, geht aus den Dokumenten nicht hervor. Rechtsanwälte schwärzten große Abschnitte der internen Berichte ein. Auch die genaue Finanzierung der Non-Profit Organisation ist weiterhin unklar. Nach Angaben der „New York Times“ blieben sämtliche Anrufe an den „Clarion Fund“ unbeantwortet.
Bis jetzt hat die New Yorker Polizei keine dieser Informationen offiziell bestätigt. Zudem sei es nicht geplant, die betroffenen Polizisten, die das Video sahen, zu kontaktieren oder falsche Eindrücke zu richtig zu stellen, sagte der Sprecher der New Yorker Polizei.
Schockierende Bilder: Muslimische Terroristen schießen Christen in den Kopf, Bomben explodieren, Kinderkörper bedecken die Straßen. Dieser Film lief nicht im Kino, sondern bei der New Yorker Polizei – in der Ausbildung.
Nach Angaben der „New York Times“ sollen bereits mehr als 1000 Polizisten den schockierenden Ausbildungsfilm gesehen haben. Internen Polizeiberichten zufolge wurde der Film in regelmäßigen Abständen gezeigt.
Er erzählt von drei Kriegen. Der erste spielte zur Zeit Muhammads, der zweite im Mittelalter und der dritte Krieg ereignet sich jetzt in der westlichen Welt. Der Film nennt das den „1400 Jahre alten Krieg“. Demnach sei es das wahre Ziel der Islamisten, Amerika zu dominieren und zu infiltrieren. Es sei der Krieg, von dem niemand weiß, erzählt die Sprecherstimme im Film.
Verschleierte Zusammenhänge
Finanziert wurde der 72-minütige Film von der Non-Profit Organisation „The Clarion Fund“. Ein ehemaliger Beamter der Central Intelligence Agency (CIA) und ein Verteidigungsminister des Präsidenten Ronald Reagan sitzen im Vorstand der Organisation, schreibt die „NYT“.
Einem undatierten Polizeibericht zufolge kam die DVD durch einen Angestellten des Heimatschutzministeriums im Januar 2010 zur New Yorker Polizei. Einige Polizisten machten das Video öffentlich. Bereits im Januar 2011 verbreitete sich dann die schockierende Nachricht, die Polizei habe den Film in ihrem Ausbildungsprogramm verwendet. Diese wies die Vorwürfe jedoch von sich: Einige Polizisten sollen den Film nur versehentlich gesehen haben.
Ein Jahr später dringen nun immer mehr Details an die Oberfläche. So sollen „The Third Jihad“ nach Angaben der Zeitung drei Monaten und einem Jahr lang kontinuierlich im Training gezeigt worden sein. 1489 Polizisten haben den Film demnach gesehen – mindestens. Außerdem tauche im Video gar ein Interview mit einem Polizisten auf.
Offene Fragen
Wer die Zustimmung gab, den Film während der Ausbildung zu zeigen, geht aus den Dokumenten nicht hervor. Rechtsanwälte schwärzten große Abschnitte der internen Berichte ein. Auch die genaue Finanzierung der Non-Profit Organisation ist weiterhin unklar. Nach Angaben der „New York Times“ blieben sämtliche Anrufe an den „Clarion Fund“ unbeantwortet.
Bis jetzt hat die New Yorker Polizei keine dieser Informationen offiziell bestätigt. Zudem sei es nicht geplant, die betroffenen Polizisten, die das Video sahen, zu kontaktieren oder falsche Eindrücke zu richtig zu stellen, sagte der Sprecher der New Yorker Polizei.
...
„The Third Jihad“: New York bildete Polizei mit Islam-Hass-Video aus - weiter lesen auf FOCUS Online: „The Third Jihad“: New York bildete Polizei mit Islam-Hass-Video aus - USA - FOCUS Online - Nachrichten
„The Third Jihad“: New York bildete Polizei mit Islam-Hass-Video aus - weiter lesen auf FOCUS Online: „The Third Jihad“: New York bildete Polizei mit Islam-Hass-Video aus - USA - FOCUS Online - Nachrichten