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News aus der Republik Nordzypern

Pläne für Pipeline​


Die Türkei will den Nordteil Zyperns mit Erdgas beliefern.
Der Sender TRT berichtet, eine Pipeline von der Türkei zur Insel solle in zwei Jahren in Betrieb genommen werden. Ein entsprechendes Abkommen sei von Vizepräsident Yilmaz bei einem Besuch im Norden Zyperns unterzeichnet worden
 

Pläne für Pipeline​


Die Türkei will den Nordteil Zyperns mit Erdgas beliefern.
Der Sender TRT berichtet, eine Pipeline von der Türkei zur Insel solle in zwei Jahren in Betrieb genommen werden. Ein entsprechendes Abkommen sei von Vizepräsident Yilmaz bei einem Besuch im Norden Zyperns unterzeichnet worden
Ist völkerrechtlich illegal. Das Verlegen einer Unterwasserpipeline in das zyprische Staatsgebiet ohne die Zustimmung der international anerkannten Regierung in Nikosia stellt einen Bruch des Seerechtsübereinkommens der UN (UNCLOS) sowie eine fundamentale Verletzung der zyprischen Souveränität dar. Das zyprische Außenministerium wirft Ankara daher vor, durch die Besatzung geschaffene Fakten zu zementieren.
Da das Abkommen mit einer De-facto-Regierung geschlossen wurde, die auf einer völkerrechtswidrigen Besatzung fußt, wird das Pipeline-Projekt von der internationalen Gemeinschaft, der Europäischen Union und den Vereinten Nationen als völkerrechtswidrig eingestuft
 
Es gibt keine türkische Republik Nordzypern. Frag mal bei der UNO nach
natürlich gibt es eine republik nordzypern;)

Die Türkei und Nordzypern haben eine Absichtserklärung zum Bau einer Unterwasser-Erdgaspipeline unterzeichnet.
 
dank der türkischen armee leben heute noch türken auf der insel.. ohne die militäroperation 1974 für den schutz der türken, hätten die griechischen faschisten alle türken abgeschlachtet.
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dank der türkischen armee leben heute noch türken auf der insel.. ohne die militäroperation 1974 für den schutz der türken, hätten die griechischen faschisten alle türken abgeschlachtet.

Man kann anerkennen, dass die Situation für die Türkisch-Zyprer in den 1960er Jahren und während des Putsches 1974 aufgrund von nationalistischer griechischer Gewalt gefährlich war. Die Behauptung, ein "Abschlachten aller Türken“ sei die einzige Alternative gewesen, dient jedoch als Propagandawerkzeug, um eine über 50 Jahre andauernde, völkerrechtswidrige militärische Besetzung, die Vertreibung von Hunderttausenden Menschen und die dauerhafte Spaltung der Insel zu rechtfertigen. Und wenn man das OR hernimmt, da kommt man gar nicht nach mit der Aufzählung von Massenmorden an autochthoner Bevölkerung.
Vertreibung und ethnische Säuberung gab es auf beiden Seiten. Das Argument, die Armee habe lediglich geschützt, blendet das Leid der griechischen Bevölkerungsgruppe aus. Die Invasion führte zu massiven Menschenrechtsverletzungen durch die Türkei. Rund 160.000 bis 200.000 Griechisch-Zyprer wurden aus dem Norden vertrieben oder mussten fliehen. Sie durften nie wieder in ihre Häuser zurückkehren.
Im Gegenzug wurden rund 50.000 Türkisch-Zyprer aus dem Süden in den Norden umgesiedelt. Tausende Zivilisten auf beiden Seiten wurden getötet, und bis heute gelten viele Menschen als vermisst.
Abgesehen davon, gibt es keine Republik Nordzypern
 
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