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Kosovo-Thailänder
Parlamentswahl wird Serbien zum Ölland
Belgrad (dpa) - Die nahende Parlamentswahl macht‘s möglich: Die serbische Regierung hat eine bisher ungenutzte Ölquelle entdeckt. Aus den Ölschiefern bei der Stadt Aleksinac könnten jährlich 600 000 Tonnen Erdöl gewonnen werden, wo eine Reserve von 400 Millionen Tonnen geortet wurde, wie Bergbauminister Oliver Dulic ankündigte. Bis zu 15 Prozent des heimischen Ölbedarfs würden damit gedeckt, 2000 Menschen sollen zusätzlich beschäftigt werden, die neue Boomregion im Südosten könnte mit 100 Megawatt Strom geheizt werden. «Aleksinac schwimmt auf Öl», so die Regierungsparole.
Das sei doch nur ein «Vorwahltrick», hielt die Belgrader Zeitung «Danas» am Freitag dagegen. Die Regierungsangaben seien «völlig unsinnig», schrieb das Blatt unter Berufung auf Experten. Die Produktion des flüssigen Goldes aus Ölschiefer sei teuer, technisch aufwändig und umweltzerstörend und daher für ein armes Land wie Serbien undenkbar, hieß es zur Begründung. Weltweit würden heute nur 600 000 Tonnen Öl auf diese Weise gewonnen. Ein «Ölland Serbien» bleibe also weiter nur ein frommer Wunsch.
Schade, dachte scho ich könnte Ölschiefer investieren
Vor Parlamentswahl wird Serbien zum Ölland | EUROPE ONLINE
gruß
Belgrad (dpa) - Die nahende Parlamentswahl macht‘s möglich: Die serbische Regierung hat eine bisher ungenutzte Ölquelle entdeckt. Aus den Ölschiefern bei der Stadt Aleksinac könnten jährlich 600 000 Tonnen Erdöl gewonnen werden, wo eine Reserve von 400 Millionen Tonnen geortet wurde, wie Bergbauminister Oliver Dulic ankündigte. Bis zu 15 Prozent des heimischen Ölbedarfs würden damit gedeckt, 2000 Menschen sollen zusätzlich beschäftigt werden, die neue Boomregion im Südosten könnte mit 100 Megawatt Strom geheizt werden. «Aleksinac schwimmt auf Öl», so die Regierungsparole.
Das sei doch nur ein «Vorwahltrick», hielt die Belgrader Zeitung «Danas» am Freitag dagegen. Die Regierungsangaben seien «völlig unsinnig», schrieb das Blatt unter Berufung auf Experten. Die Produktion des flüssigen Goldes aus Ölschiefer sei teuer, technisch aufwändig und umweltzerstörend und daher für ein armes Land wie Serbien undenkbar, hieß es zur Begründung. Weltweit würden heute nur 600 000 Tonnen Öl auf diese Weise gewonnen. Ein «Ölland Serbien» bleibe also weiter nur ein frommer Wunsch.
Schade, dachte scho ich könnte Ölschiefer investieren
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