Luxuswägen abgelehnt -Außergewöhnlich aber wahr!…
so beginnt der Artikel in der kosovarischen Tageszeitung “Zëri”. Weiterhin wird erklärt das der Vizepräsident des Parlaments aus den Reihen der LPV (Bewegung für Selbstbestimmung), Glauk Konjufca ,seit Beginn des Mandates einen ihm vom Parlament zugestellten sehr teuren Jeep nicht akzeptiert. Dies ist wirklich in Kosovo außergewöhnlich. Millionen Euro werden im ärmsten Lande Europas von der regierenden politischen Kaste in teuren Luxuswägen verschleudert, ohne sich den kleinsten Gedanken über die im sozialen elend lebenden Menschen zu machen.Bild Glauk Konjufca
Deshalb wird es auch von der Presse aber auch von den einfachen Menschen als etwas außergewöhnliches wahrgenommen, dass die LPV Abgeordneten zu Fuß ins Parlament gehen und wenn sie Treffen oder Arbeit außerhalb von Prishtina haben mit den einfachen Autos der LPV reisen.
Glauk Konjufca sagte der Zeitung “Zëri” ,“dass die Luxuswägen aber nicht nur die Wägen sondern auch viele andere Dienste ,die die Regierung aber auch das Parlament anbieten vollkommen unakzeptabel für die LPV sind.“
Konjufca sagte," dass die LPV sich politisch und sozial engagiert,. nicht nur die LPV Abgeordneten sollen Arbeit haben. Eines Tages soll es gesetzlich geregelt sein, dass die Regierung und das Parlament für den Bürger arbeiteten und nicht für ihren privaten Luxus auf Kosten der Bürger."